Kategoriearchiv: baulich

San Pietro di Simbranos

Darf ich vorstellen: ZebraPisanerkircherl in Nordsardinien

San Pietro di Simbranos

Diese pisanische Landkirche steht allein auf weiter Flur, daneben ein Häuschen mit Garten, leider alles verriegelt und verrammelt; daneben ein Baum und mit Steinbänken und einem (trockenen) Wasserhahn als Picknickplatz hergerichtet. Idylle pur, die Vögel zwitschern, der Wind pfeift ums gestreifte Eck, kein Mensch weit und breit…

Für Kunstliebhaber:
Die Kirche wurde im 11. Jh. erbaut, das heutige Aussehen geht auf Benidiktinermönche des 13. Jh. vom Monte Cassino zurück. Die Zebrastreifen sind aus braunem Trachyt und weißem Kalk, unterteilt mit Blendbögen und Halbsäulen. Über der Tür sind Schutzheilige abgebildet. Die oberen Bögen sind im Gegensatz zum unteren Abschnitt gotisch; der erste Stock wurde später aufgesetzt. Das Innere, das uns verwehrt blieb, ist wie in Pisanerkirchen üblich schmucklos, es gibt zwei Reihen kleiner Fensteröffnungen, die Apsis ist schwarz-weiß gestreift. Im übrigen ist nur die Vorderfront so auffallend gestaltet.

Lauterstein

Lauterstein
Burg Lauterstein – 1629

Die Burg Lauterstein (Marienberg) ist eine mittelalterliche Burganlage in Niederlauterstein, einem Ortsteil von Marienberg im Mittleren Erzgebirgskreis des Freistaates Sachsen. Seit dem Dreißigjährigen Krieg ist sie eine Burgruine.

Die Burgruine Lauterstein befindet sich auf einem markanten Gneisfelsen am Ortsausgang von Niederlauterstein, über dem linken Ufer der Schwarzen Pockau in der Nähe der Stadt Zöblitz. Geläufig war früher auch die Bezeichnung Burgruine Niederlauterstein.
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Felsenkirche

Felsenkirche Idar Oberstein
Felsenkirche Idar Oberstein

Eine Felsenkirche ist eine aus dem oder in den Fels geschlagene Kirche. Bei den in den Fels gehauenen Kirchen wird auch von Höhlenkirchen gesprochen.

Während die Existenz von Höhlenkirchen bereits für die christliche Antike belegt ist (St.-Petrus-Grotte im antiken Syrien; frühe Höhlenkirchen in Göreme, Kappadokien), stieg die Verbreitung von Höhlen- und Felsenkirchen in Europa und Afrika doch erst im Verlauf des Mittelalters.
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Norderney

Norderney

Liste der Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmäler
Ich habe diese Liste mal durchgezählt:
17 Reiterstandbilder
47 Standbilder
4 Sitzbilder
33 Büsten und Büstendenkmäler – hier ist die Pyramide in Norderney dabei
5 Denkmäler mit Reliefdarstellungen und -medaillons
24 Türme, die in ihrer Grundidee dem Andenken des Kaisers Wilhelm I. gewidmet wurden
11 Kriegerdenkmale 1870/71 mit Reliefmedaillon des Kaisers Wilhelm I.

Insel Norderney:
13 Meter hohe Pyramide aus unterschiedlich großen Steinblöcken aus 75 Städten des Deutschen Reiches, mit Büste des Kaisers, enthüllt am 2. September (Sedantag) 1899. Architektur von Hellfriedt Küsthardt, die nicht erhaltene Bronzebüste von Georg Küsthardt.

  • Quelle Text: Wikipedia
  • Den schöneren Text findet Ihr bei Kelly, die mir die Fotos zur Verfügung gestellt hat.
    Ein herzlicher Gruß und Dank in den hohen Norden 8)

    Sankt Nikolaus

    Sankt Nikolaus

    Die Burg der Grafen von Eschenlohe (ca. 1150-1300) stand einmal an der Stelle der Kapelle Sankt Nikolaus.
    1628 wurde aus den Steinen der verfallenen Burg die Kapelle erbaut.
    Zum Besitz der Grafen von Eschenlohe gehörte auch Partenkirchen, die Burg Werdenfels, Mittenwald, Güter um Murnau und den Staffelsee sowie Gebiete im Inntal und in Südtirol.
    1294 verkaufte der letzte Graf von Eschenlohe, Berthold III. die Burg mit den Besitzungen der Grafschaft Eschenlohe zum größten Teil an den Bischof von Augsburg. Später ging sie in das Eigentum der Abtei Ettal über.

  • Quelle: Wegetafel des Vereins zur Erforschung und Erhaltung der Eschenloher Heimatgeschichte e.V.