Kategoriearchiv: baulich

Dolmen des Bajouliere

Mercì für diesen Stein, liebe Traudi 😉

Dolmen des Bajouliere
Der „Dolmen des Bajouliere“, in der Nähe von Saumur.
(Saumur ist eine Stadt an der unteren Loire im Westen von Frankreich.)

Die Deckenfläche misst 7 m auf jeder Seite und hat eine Dicke von 70 bis 80 cm. Das geschätzte Gewicht: 32 Tonnen.

Vor ungefähr einem Jahrhundert hat sich die Platte in 4 Stücke gespaltet. Die Landwirte des Ortes behaupten, dass dies ein Blitz verursacht hat.

Im 12. Jahrhundert diente dieser Dolmen auch als Kapelle.

  • Quelle Text und Foto: Traudi
  • Nuraghe

    Nuraghe

    Nuraghen (auch Nuragen geschrieben) sind die prähistorischen und frühgeschichtlichen Turmbauten der Bonnanaro-Kultur (ca. 1800–1500 v. Chr.) auf Sardinien und der mit ihnen untrennbar verbundenen, nachfolgenden Kultur (ca. 1600–238 v. Chr.), der sie den Namen Nuraghenkultur eintrugen. Es gibt sie in großer baulicher Vielfalt. Nach neuerer Schätzung wurden etwa 6.500 errichtet. 1962 waren durch Lilliu (s. Literatur) noch Überreste von ca. 7.000 Nuraghen registriert worden, das entspricht im Durchschnitt 0,27 pro km². Am häufigsten sind sie im Westen und im Zentrum Sardiniens. Weiterlesen

    Altfriedstein

    Vielen Dank für diesen friedlichen Stein, Engelbert 😉

    Altfriedstein

    Altfriedstein ist ein Herrenhaus im Stadtteil Niederlößnitz in Radebeul mit ehemaligem Weinbergsbesitz.

    Ab 1734 erwarb der sächsische Oberlandweinmeister Friedrich Roos umfangreichen Weinbergsbesitz auf der später als Niederlößnitz aus Kötzschenbroda abgetrennten Flur. Auf diesem Rooseschen Weinberg wurde 1743 anstelle eines Viehhofs ein barockes Herrenhaus mit Orangerie und Wasserkunst gebaut und ein Park angelegt. Das Herrenhaus erhielt einen Dachreiter mit Turmuhr und Glockenspiel. Weiterlesen

    Gigantengrab

    Tomba dei Giganti

    Tomba dei Giganti di Li Lolghi
    Nordsardinien

    In den Gemeinschaftsgräbern der Nuraghier aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. fanden ganze Sippen Platz, bis zu hundert und mehr Menschen. Die Front besteht aus einer mehrere Meter hohen Eingangsstele mit einem winzigen Einlassloch, auf beiden Seiten zwei halbkreisförmige Flügel mit Sitzbänken. Dahinter erstreckt sich eine gut 10 Meter lange Ausschachtung, die mit Granitplatten ausgekleidet und überdeckt ist.

    Finkenstein

    Altfinkenstein

    Die Burgruine Finkenstein ist eine Burgruine in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See in Kärnten, Österreich.

    Die Ruine liegt auf einem nach Süden steil abfallenden Felsen am Fuße der Karawanken und oberhalb des Faaker Sees.

    Die Burg wurde erstmals 1142 erwähnt.
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