Archiv der Kategorie: sardisch

Gola su Gorruppu

Mit dieser Schlucht hatte ich schon im vergangenen Jahr geliebäugelt.
Der lange Anmarsch wurde durch einen unvergleichlich schönen Weg versüßt.
Allerdings konnten wir in Ermangelung alpinistischer Ausrüstung und durch unseren Körperbau ausgebremst, nicht weiter in die Schlucht vordringen 😉

Gola su Gorruppu

Die Gola Gorroppu (sardisch auch Gola su Gorruppu, italienisch Gola di Gorroppu) ist eine Schlucht im Supramonte-Gebirge der Insel Sardinien in den Provinzen Ogliastra und Nuoro und den Gemeinden Urzulei und Orgosolo. Mit bis zu 500 Meter hohen Wänden ist sie eine der tiefsten Schluchten Europas. Das Kalkgestein der Schlucht wurde vom Fluss Riu Fiumineddu geprägt.

Gola su Gorruppu
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Grotta del Bue Marino

Grotta del Bue Marino

In der Steilküste am Golfo di Orosei gibt es zahlreiche Grotten. Die Grotta del Bue Marino ist zwar auf einer Küstenwanderung zu erreichen, aber diese endet vor verschlossenen Toren, denn man wird von Cala Gonone aus mit Barken zum Eingang gebracht und durch den für die Touristen erschlossenen Teil der Grotte geführt. Fotografieren ist nicht erlaubt, (Copyright, you know) aber es wollte uns auch keiner Ansichtskarten verkaufen 🙁

Grotta del Bue Marino
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Capo Comino

Capo Comino

Ein hässlicher Leuchtturm steht hier am östlichsten Zipfel Sardiniens, aber die Steinformationen an der Küste laden zum Träumen ein.
Hier soll es sogar in der Hochsaison noch lauschige Plätze geben. Auf einer staubigen Strasse könnte man mit einem geländegängigen Fahrzeug und natürlich mit dem Radl die Spiaggia Berchida erreichen, die als der entlegenste Strand Sardiniens gehandelt wird. Wir waren nicht dort, so dass noch Ziele für einen weiteren Besuch Sardiniens offen bleiben.

Monte Albo

Monte Albo

Den kalkweissen Gebirgsstock des Monte Albo auf Sardinien kann man auf sehr guten Pass- und Höhenstrassen umrunden. Ein paar kleine Dörfer gibt es zu sehen und eine verschlossene Wallfahrtskirche, Kühe und Ziegen, eine stillgelegte Bergwerksanlage, die touristengerecht umgebaut werden soll, also jede Menge Kontrastprogramm zu Sandstrand und Meer.
Fast wie in den heimischen Alpen 🙂
Aber bei uns gibt es keine Erdbeerbäume und keine Zistrosen in pink und weiss und gelb und …

Zistrosen

Castello della Fava

Posada

Posada ist ein Städtchen im Nordosten Sardiniens inmitten der üppig grünen Ebene des Posada-Flusses. Die malerische Altstadt ist auf einem Berg gelegen. Die Burgruine „Castello della Fava“, das Wahrzeichen Posadas aus dem 12. Jahrhundert auf der Spitze dieses Berges, ist von weithin zu sehen.

Posada
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