
Das Kraftdreieck von Petershausen
Renate hat dort Energie getankt und uns die Fotos und den Link mitgebracht. Danke, Anke Renate 😉

Das Kraftdreieck von Petershausen
Renate hat dort Energie getankt und uns die Fotos und den Link mitgebracht. Danke, Anke Renate 😉

Schaut Euch den reich bebilderten Ausflug beim Herrn Vogler an:
Schloß Fernstein, der Fernsteinsee und die Schloßruine Siegmundsburg
Diese kleine Wanderung steht jetzt auf meiner Wunschliste.
Hier ist unser aller Heiligenstein:

Wallfahrtskirche St. Sebaldus auf dem Heiligenstein
Die Wanderung auf den Heiligenstein bietet nicht nur einen herrlichen Rundblick auf Gaflenz und die Gipfel des Almkogels, der Bodenwies, der Gesäuseberge und der Haller Mauern, sondern führt auch zu einer traditionellen Wallfahrtsstätte, zur einzigen Sebalduskirche Österreichs. Die Stelle, wo heute die dreischiffige gotische Hallenkirche steht, diente früher schon als heidnische Opferstätte, wo Volksversammlungen und Gerichtstage stattgefunden haben. Sebaldus, ein dänischer Königssohn, flüchtete noch in der Hochzeitsnacht aus der von seinen Eltern gewünschten Ehe und lebte fortan als Einsiedler. Ein alter Brauch rät Frauen, die heiratswillig sind, zur Statue des Heiligen Sebaldus, die südlich der Kirche in einer barocken Kapelle in einer Felsnische liegt, zu pilgern und dort um einen Mann zu beten.

Ölgemälde Die feindlichen Brüder bei Bornhofen am Rhein mit Kloster und Dorfansicht von dem 21jährigen Karl Bodmer. Um 1830, Privatbesitz. Das Bild zeigt das ehemalige Kapuzinerkloster mit der Wallfahrtskirche von Bornhofen, eine Prozession, den Rhein und die Burgen Sterrenberg und Liebenstein.
Die Feindlichen Brüder sind eine im späten 16. Jahrhundert entstandene deutsche Sage um die unmittelbar beieinander liegenden Burgen Sterrenberg und Liebenstein im Mittelrheintal bei Kamp-Bornhofen.
Durch die große Bekanntheit der Sage und die einmalige Lage der Burgen, die von zwei Schildmauern voneinander getrennt werden, werden die beiden Burgen selber als die Feindlichen Brüder bezeichnet und sind landläufig eher als solche, als unter ihren richtigen Namen bekannt.

Karnak-Tempel: Säulenhalle mit 134 Säulen
Hier waren wir schon zweimal und ich würde sofort wieder hinfliegen, denn in diesem Tempel spürst du die Ewigkeit. Vor diesen Steinen habe ich sowas wie Ehrfurcht. Die Neubauten unserer Zeit sind meist stumm.
Der Karnak-Tempel ist die größte Tempelanlage in Ägypten. Diese liegt etwa 3 Kilometer nördlich von Luxor und direkt am Nil. Den Namen hat sie von dem Dorf Karnak, das direkt an die Tempelanlage grenzt.