Archiv des Autors: Helga

Stein an der Traun

Die größte Höhlenburg Deutschlands habe ich dem Steinwurf von Renate zu verdanken!
Erinnert Ihr Euch noch an Ritter Heinz vom Stein? Der soll hier gehaust haben.


Dieses Bild und jede Menge Informationen und Fotos findet man bei lochstein.de – Franz Lindenmayr.

Das ist so interessant, dass man sich das in echt, also Live anschauen muss. Wieder eine Bildungslücke geschlossen oder wenigstens den passenden Stein gefunden. Ich bin schwer beeindruckt!

Das steht bei Wikipedia:

Stein an der Traun (amtlich Stein a.d.Traun) ist ein Ortsteil der Stadt Traunreut und war früher eine eigenständige Gemeinde im Landkreis Traunstein. Das Dorf liegt an der B 304 zwischen Traunstein und Altenmarkt an der Alz. Pfarrort der ehemaligen Gemeinde ist St. Georgen.

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Rätselstein

Heute darf geraten werden, wer mir diesen Stein in das Steinreich geworfen hat.

Geworfener Stein 

Stamm:
Klasse:
       Unterklasse:
Ordnung: 
Familie: 
Art:
Hartmaterialige
Rote Geworfene
Nasse Rote Geworfene
Kraterlander
dynamische Kraterlander
Sandsteinderinbaustellenwassergeworfenwird

Diese recht seltene, aber nicht vom Aussterben bedrohte Art, findet man bevorzugt in Baustellenbereichen. Zur Fortpflanzung sind diese Steine auf die Hilfe vorbeilaufender Menschen, vor allem jüngeren Alters, angewiesen. Denn durch deren Spieltrieb wird ein neuer Kraterlander geboren. Die Familie „dynamische“ Kraterlander ist recht selten und kann nur durch kräftige Werfer befruchtet werden. Ist es dann aber soweit, wird die Geburt mit einem Lächeln seitens des Werfers begleitet. Das obige Bild zeigt die Sekunde der Geburt. Leider ist durch das überschäumende Fruchtwasser der Stein selbst nicht sichtbar.

  • Quelle: ungenannter Co-Autor

Steinofenbrot

Altes Brot ist nicht hart – kein Brot, das ist hart. 

Ich habe keine Abbildung eines Steinofenbrotes, deshalb muss jetzt ein Weissbrot herhalten.

Steinofenbrot ist ein Spezialbrot, das sich durch das Backverfahren von anderen Broten unterscheidet. 

Schlossberghöhlen

Diesen fantastischen Stein hat mir meine Namensvetterin Helga rübergeschoben – herzlichen Dank!


Die größten von Menschenhand geschaffenen Buntsandsteinhöhlen Europas

Wenn ich mal das Saarland betreten sollte, schaue ich mir mit Sicherheit die Schlossberghöhlen an.

„Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wurden am 31. März 2007 in Homburg die größten von Menschenhand geschaffenen Buntsandsteinhöhlen Europas neu eröffnet. Die durch den Abbau von Buntsandstein und die Errichtung von Lagerräumen in der Zeit vom 11. bis 17. Jahrhundert entstandenen Schlossberghöhlen verfügen über eindrucksvolle Kuppelhallen und sind mit kilometerlangen Gängen durchzogen. Insgesamt bestehen die Höhlen aus zwölf übereinander angeordneten Stockwerken, wovon derzeit die 10. Etage als Schauhöhle zur Besichtigung freigegeben ist.
Das Gestein des erst im Jahre 1930 wieder entdeckten Höhlensystems zählt zum mittleren Buntsandstein – einem Sediment, welches im Trias (vor ca. 230 – 260 Millionen Jahren) durch Wind- und Meeresablagerungen entstanden ist. Davon zeugen noch heute die wellenartigen Versteinerungen, die überall in den Schlossberghöhlen zu finden sind.
Ein originalgetreu eingerichtetes Zimmer erinnert daran, dass die Höhlen der Bevölkerung während des Zweiten Weltkrieges als Schutz vor Fliegerangriffen gedient haben.“

Charlotte von Stein

Mein Dank geht an Ulla für diesen Stein:

  Charlotte Albertine Ernestine von Stein     

(* 25. Dezember 1742 in Eisenach; † 6. Januar 1827 in Weimar) war eine Hofdame der Herzogin Amalia und Freundin von Herzogin Luise von Hessen-Darmstadt, zudem enge Freundin von Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herders Familie und Friedrich Schiller, deren Werke und Leben stark durch sie beeinflusst wurde.Sie war die jüngere Schwester von Ernst Carl Constantin von Schardt.

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