Archiv des Autors: Helga

Johannisbeere

Rote Johannisbeere – Ordnung: Steinbrechartige (Saxifragales)

Die Rote Johannisbeere (österr. Ribisel; Ribes rubrum) ist ein Beerenobst. Die Sträucher tragen ab Mitte Juni Trauben von roten Beeren. Der Name Johannisbeere leitet sich vom Johannistag (24. Juni) ab, da dann die Früchte reif sind. Der Name Ribisel leitet sich hingegen von der lateinischen Gattungsbezeichnung ab.

Die gelbe Johannisbeere (auch Champagner-Johannisbeere genannt) ist ebenso wie die weiße und die rosa Johannisbeere eine Zuchtform der roten Johannisbeere.

Rote Johannisbeeren werden vor allem (allein oder zusammen mit anderen Früchten) zu Gelee und Marmelade verarbeitet. Außerdem werden Torten mit roten Johannisbeeren belegt. Sie sind eine Hauptzutat der roten Grütze. Weiterhin werden rote Johannisbeeren gerne auch zur Herstellung eines Aufgesetzten verwendet.

Ziegelstein

Eva hat mir diesen lustigen Stein reingeworfen und ich hab‘ viel Freude dran – Fröhlichen Dank!

Der Stein
Fast wär vom Dach ein Ziegelstein…

Leider ist es zu teuer, diesen herrlichen Text von Heinz Erhardt hier zu zeigen 🙁

Weihwasserstein

 

Das ist der Weihwasserstein in der Votivkapelle bei Berg am Starnberger See, besucht bei unser Radltour um den Starnberger See am 14. Juli 2007.

Die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Votivkapelle liegt oberhalb der Stelle, wo die Leiche des Königs gefunden wurde. 1887 stiftete seine Mutter Königin Marie eine Totenleuchte, die später in die Treppenanlage integriert wurde. Den Grundstein der Kapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später konnte die im frühromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. Entworfen hatte sie der ehemalige Architekt des Königs Hofoberbaurat Julius Hofmann.

  • Quelle: Wikipedia
  • Foto: helga-ingo.de

Schloss Altenstein

Altenstein ist seit den 1970er Jahren ein Stadtteil von Bad Liebenstein in Thüringen. Es handelt sich um ein Schloss mit zugehörigem Park, der mit einer Fläche von etwa 160 Hektar zu den größten Parkanlagen Deutschlands zählt. Mittelpunkt des weitläufigen Landschaftsparks ist ein Schlossgebäude nach englischem Vorbild, welches mehrfach umgestaltet wurde.

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Granitstein

Ein Souvenir aus der Bretagne hat Renate mitgebracht – vielen lieben Dank!


Foto: Renate

Die Côte de Granit Rose (bretonisch: Aod ar Vein Ruz) ist ein Küstenabschnitt der nördlichen Bretagne zwischen Paimpol und Trébeurden, die als Touristenattraktion bekannt wurde wegen ihrer bizarren Felsformationen aus rötlichem Granitstein. Der Granit erhielt (vor allem in der Region um Perros-Guirec) seine Färbung durch die Beimischung von rosafarbenem Feldspat.

Die Formationen entstanden vor etwa 6 Mio. Jahren, als sich in ca. 6 km Tiefe aus erkaltetem Magma Granitschichten bildeten. Nach Erosion der darüber liegenden Erdschichten und Abtragung, durch Ansteigen des Wasserspiegels nach der Eiszeit, der oberen Schichten des freigelegten Granits, verringerte sich der Druck auf die unteren Schichten. Dadurch klüftete sich das Material, was zu den eindrucksvollen Formationen führte, die sich heutzutage am besten auf dem Sentier des Douaniers, dem alten Zöllnerpfad von Perros-Guirec nach Ploumanac’h bewundern lassen.

Der bekannteste Fels ist dem Hafen von Ploumanac’h vorgelagert. Er trägt den Namen Napoleons Hut, und wurde berühmt, da die BBC am 3. April 1943 um 18 Uhr mit der Frage „Befindet sich Napoleons Hut noch immer in Perros-Guirec?“ das Signal für den bewaffneten Widerstand gegen die Deutschen sandte.

  • Quelle Text: Wikipedia