Archiv des Autors: Helga

Fahnenstein

Fahnenstein
Der Vierfahnenstein gilt als das älteste Mahnmahl der Völkerverständigung im deutschsprachigen Mitteleuropa. Er steht an einem geheimen Ort, um ihn vor Vandalismus zu schützen. Jährlich treffen sich hier eingeweihte Fahnenschwenker. Die absolute Krönung eines Treffens ist die feierliche Zeremonie des Fahnentauschs, die jedoch nicht überall Anerkennung findet. 😉
Nachtrag – Bei Verständnisproblemen fülle man die Lücken hier:

  • Renates Französisch-Lektion
  • Tirillis GRINS UND LACH, KUTTA UND ZERWUZL!
  • Renates Ehre, wem Ehre gebührt!
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    Den Fahnenstein kann man besteigen – steigst Du hier

    Porta Nigra

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    Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist das Wahrzeichen der Stadt Trier. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Von den Trierer Einwohnern wird die Porta Nigra meist nur als „Porta“ bezeichnet.
    Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut. Der seit dem Mittelalter bezeugte Name Porta Nigra ist von der dunklen Färbung abgeleitet, die durch die Verwitterung des Sandsteins entstand.
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    Hübichenstein

    Hübichenstein

    Der Hübichenstein ist ein Berg im Harz in der Nähe von Bad Grund. Er hat eine Gesamthöhe von etwa 345 Metern über Normalnull. Die Erhebung besteht aus zwei miteinander verbundenen Felsnadeln. Von diesen wird jedoch in der Regel nur die höhere, die etwa 50 Meter über die Umgebung hinausragt, mit dem Hübichenstein assoziiert. (aus Wikipedia)

    Der Hübichenstein ist das urgeschichtliche Überbleibsel eines ehemaligen Korallenriffs. Heute ragt der Felsen ca. 50 m über die Umgebung hinaus, wobei eine Besteigung über in den Fels gehauene Stufen möglich ist, und mit einem herrlichen Ausblick belohnt wird. Er befindet sich etwa 800 Meter westlich von der Iberger Tropfsteinhöhle an der B242, und ist von der Straße aus nicht zu verfehlen. Zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. wurde 1897 der Adler auf dem Felsen angebracht.


    Der Sage nach wohnt der Zwergenkönig „Hübich“ – der in vergangenen Zeiten silberne Tannenzapfen an die Armen verschenkt hat – tief unter dem Hübichenstein. Doch es ist noch niemanden gelungen, durch die enge Felsspalte, die zu seinem Felsenschloß führt, bis ins Innerste seines Reiches vorzudringen…

    Sagen vom Zwergenkönig Hübich

    Quelle Bilder und Text – Ich bedanke mich herzlich bei Hella Furtwängler 🙂

    Trittstein

    Trittstein in Pompeji
    Trittstein im alten Pompeji

    Hohe Trittsteine ermöglichten es Fussgängern, trockenen Fusses über die Strasse zu kommen. Bei starken Regengüssen kam da sicher einiges dahergeschwommen. Die Rillen in der Fahrbahn sind Reifenspuren von Wägen.

    Wir waren schon zweimal in Pompeji. Es gibt Stätten, die man gerne immer wieder besucht. Hier muss man allerdings schon bei der Parkplatzsuche höllisch aufpassen – das Strassenräubertum ist in seiner Hochblüte.

    Ein weiteres Problem ergibt sich, wenn man sich bei Regenwetter ohne Schirm unterstellen möchte, denn die Ruinen sind meist ohne Dach…

    Weitere Fotos unserer Italienreise 2006 auf unserer Homepage.

  • Foto: helga-ingo.de