Archiv des Autors: Helga

Wasigenstein

Heute wandert Ihr in der Pfalz, wo Gunther, Hagen und Walther die Klingen kreuzten:

Wasigenstein
Treppenaufgang am Wasigenstein

Der Wasigenstein ist eine der wildromantischen Burgen auf dem Sieben-Burgen-Weg. Die Burganlage aus dem 13. Jahrhundert ist eigentlich eine Doppelburg, bestehend aus Groß-Wasigenstein und Klein-Wasigenstein, und wurde – typisch für die Felsenburgen des Wasgau – auf zwei freistehenden hohen Felsenriffen erbaut. Der größere Burgteil kann mit Hilfe luftiger Treppen bestiegen werden; auf den früher als Wohnturm genutzten kleineren Teil führt eine Wendeltreppe. Hier kreuzten nach dem mittelalterlichen Waltharilied die Recken Gunther, Hagen und Walther die Klingen.

Im Wanderportal-Pfalz kann man alles weitere lesen.

  • Quelle Bild und Text: Wanderportal Pfalz – vielen Dank für die Leihgaben!
  • Newgrange

    Der wohl am meisten fotografierte Stein Irlands:
    ein breitbrüstiger Monolith , kunstvoll geschmückt mit den typischen Spiralmustern – doppel- oder dreifach Spirale – , die auch im Innern des Grabes wiederkehren.
    Newgrange - Irland
    Foto: shayanna – Vielen lieben Dank in den hohen Norden 😉

    Brugh na Boínne,
    ein uraltes Gräberfeld in einer sanften Biegung des Flusses Boyne, das bis heute die Fantasie anregt..
    Newgrange, Dowth und Knowth heissen die grössten Ganggräber, die unter gewaltigen Hügeln verborgen sind.
    Als älteste Relikte des prähistorischen Irland wurden sie 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Man datiert ihre Entstehung auf etwa 3100 v.Chr., 600 Jahre früher noch als die der Pyramiden im ägyptischen Gizeh und 1000 Jahre älter als der Steinkreis von Stonehedge.

    Newgrange, ist das grösste der drei Ganggräber …
    Der Eingang zum verhältnismässig kleinen Ganggrab, das so genannt wird weil ein schmaler Gang in die eigentliche Grabkammer führt, entdeckte man erst um 1700 beim Strassenbau.
    Schon vor dem Eingang stehen 12 „standing stones“ die vermutlich die letzten eines grossen Steinkreises von 38 Steinen sind. Dieser „great circle“ hätte dann einen Durchmesser von 103 Metern und wäre somit grösser als der von Stonehedge mit einem äusseren Kreis von 97 Metern. Jeder Stein hat eine Höhe von ca. 2 Metern.

    Mehr Infos findet Ihr auf Shayanna’s HP tea-and-toast.de

    Sorgenstein

    Hoffentlich ist das jetzt traurig genug!
    Heute zeig ich Euch gleich zwei Steine im Doppelpack.
    Auf eine ähnliche Wegmarkierung hat mich Renate aufmerksam gemacht. Liebe Grüße in die weißblaue Hauptstadt 😉

    Jakobsweg Sorgensteine
    Wegmarkierung aus Stein und das Eiserne Kreuz (Cruz de Ferro) vor Ponferrada, an dem viele Pilger einen symbolischen Sorgenstein ablegen

    Als Jakobsweg (span. Camino de Santiago) wird der Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien bezeichnet. Darunter wird in erster Linie der sog. Camino Francés verstanden, jene hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab reicht und dabei die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbindet. Die Entstehung dieser Route fällt in ihrem auch heute begangenen Verlauf in die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts.

    Ein Pilgerführer des 12. Jahrhunderts, der im Liber Sancti Jacobi, der Hauptquelle zur Jakobusverehrung im Hochmittelalter, enthalten ist, nennt für den französischen Raum vier weitere Wege, die sich im Umfeld der Pyrenäen zu einem Strang vereinigen. Nach der Wiederbelebung der Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela in den 1970er und 1980er Jahren wurde der spanische Hauptweg 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1998 erhielten auch die vier im Liber Sancti Jacobi beschriebenen französischen Wege diesen Titel. Zuvor schon hatte der Europarat im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in ganz Europa zur europäischen Kulturroute erhoben und ihre Identifizierung empfohlen.

    Auf dem Jakobsweg sollen die Pilger ihre Sorgen loswerden und als gelöster Mensch nach Hause kommen. Der Sorgenstein symbolisiert die Last, die jeder mit sich trägt. Er wird auf dem höchsten Weg der Route – am Cruz de Ferro – abgelegt.

  • Quelle und weitere Infos: Wikipedia
  • Burg Veldenstein

    Burg Veldenstein
    Da winke ich heute mal heftig in Richtung Franken Gruß nach Franken

    Die Burg Veldenstein ist eine große, gut erhaltene mittelalterliche Wehranlage oberhalb von Neuhaus an der Pegnitz am südlichen Ende des Naturparks Veldensteiner Forst, ca. 30 km nordöstlich von Nürnberg in Franken, Bundesland Bayern.

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