Archiv des Autors: Helga

Steinbock-Mann

Danke, lieber Steinbock-Mann, dass Du mit mir Dein Leben teilst.

Steinböcke

Der Steinbock-Mann hat eine raue Schale und einen weichen Kern. Stets ist er besorgt um seine Sicherheit. Er neigt zu Grübeleien und plagt sich oft mit Existenzängsten herum. Daher plant er seine Karriere systematisch mit viel Ausdauer und Beharrlichkeit. Meist erreicht er auch seinen Wunsch nach einem eigenen Heim mit einem finanziellen Sicherheitspölsterchen. Frauen finden in ihm einen starken und verlässlichen Partner, der zwar meist sehr ernst ist, dafür aber treu und verantwortungsbewusst. Dem Steinbock-Mann umgibt zwar die Ausstrahlung „kühl und unnahbar“, aber gerade das macht ihn für Frauen so interessant. Sensible Frauen fühlen, dass in diesem ruhigen, besonnenen Menschen ein leidenschaftlicher Vulkan brodelt. Der Steinbock hat zwei Gesichter, wobei dass zweite nur Menschen offenbart wird, die sein hundertprozentiges Vertauen besitzen. Tief in seiner Seele ist er ein Romantiker. Zu gerne würde er im Mondschein mit seiner Liebsten spazieren gehen. Doch sein Herrscherplanet Saturn zwingt ihn zur Ernsthaftigkeit und zur Karriereplanung. Er ist ein Hauptgewinn für Stiere oder Jungfrauen, die wie er nach Sicherheit streben. Er ist verlässlich, liebevoll und stets bemüht, seinen Lieben einen guten Lebensstandard zu bieten.

    Quelle: goastro.de

Krippenstein

* * * Frohe Weihnachten allen Steinreich-Besuchern ! * * *

Weihnachtskrippe

Eva hat mich nach einer Steinkrippe gefragt, geht auch Krippenstein?

Der Hohe Krippenstein ist ein 2.108 m hoher, beliebter Aussichtsberg am Südrand des Dachsteingebirges in Oberösterreich. Er hat die Form eines Doppelgipfels: dem Hohen Krippenstein ist in 500 m Entfernung ein sehr felsiger Gipfel von 2.034 m vorgelagert, der einen Sendemast und das sog. Pionierkreuz trägt. Unweit vom Gipfelkreuz des Hauptgipfels befindet sich eine Bergkapelle. Weiterlesen

Türkis

Türkis
In der westlichen Kultur ist der Türkis der traditionelle Geburtsstein für all diejenigen, die im Monat Dezember geboren wurden.

Verwendung als Schmuckstein
Türkis zählt zu den ältesten Schmucksteinen und hat mit seinen zarten Pastelltönen schon seit dem Altertum viele Völker in seinen Bann gezogen. Er schmückte die Herrscher des antiken Ägypten, der Azteken (und wahrscheinlich auch der vor-kolumbianischen Mesoamerikaner), der Perser und Mesopotamier, sowie Adlige im Indus und teilweise auch im antiken China seit der letzten Shang-Dynastie. Türkis gelangte mit den Händlern der Seidenstraße das erste Mal nach Europa. Zur Biedermeierzeit waren besonders die himmelblauen Farbvariationen sehr beliebt .

In der Schmuckindustrie wird er aber erst seit dem 14. Jahrhundert verarbeitet, da dieser Zeitpunkt den damaligen Machtverfall der Katholischen Kirche markiert, die ihn bis dahin für kirchlichen Schmuck benutzte. In Indien war er bis zur Zeit der Mogule und in Japan bis zum 18. Jahrhundert unbekannt. Türkis wurde von vielen dieser Völker prophylaktische Fähigkeiten nachgesagt. So soll er angeblich je nach Gesundheitsstand des Trägers seine Farbe ändern und vor bösen Mächten beschützen.

Heutzutage findet man Türkis im Westen meistens „en cabochon“ in Silberringen, Armbändern, die im indianischen Stil gefertigt wurden oder als grob gefertigte Perlen in Halsketten. In geringerem Maße wird Türkis auch bei den Zuni für Schnitzereien im Fetischismus benutzt. Tiefblaue Töne werden nach wie vor als wertvoll angesehen, jedoch sind grünstichige oder gelbe Stücke bei Künstlern sehr beliebt.

  • Quelle: Wikipedia
  • Prinzenstein

    Prinzenstein
    Foto: ©Hans-Georg Stump

    Schon wieder ein Stein aus dem Harz (Gemeinde Börnecke) und ein interessanter noch dazu.

    Im Oktober 1631 brach Graf von Tilly mit seinen vierzig Schwadronen in Halberstadt nach Blankenburg auf, mit dem Ziel, am nördlichen Harzrand entlang nach Corvey zu gelangen. Schwedische Vorhuten stießen mit den kaiserlichen Reitern im Eckernfeld bei Börnecke zusammen, mussten sich aber unter Verlusten ins Dorf zurück ziehen und verschanzten sich auf der noch unbewohnten Anhöhe am östlichen Dorfausgang. Der Übermacht der kaiserlichen Schwadronen konnten sie jedoch nicht Stand halten; viele Gehöfte wurden verwüstet, die Anhöhe erstürmt und von den schwedischen Verteidigern blieb kaum jemand am Leben. Der Überlieferung nach soll sich unter den Toten auch ein brandenburgischer Prinz befunden haben. Im Andenken an das unglückliche Treffen im Eckernfeld und an den Tod des Prinzen wurde Jahre später der Prinzenstein auf der nunmehr bekannten Prinzenhöhe errichtet. Möglicherweise wurde hierbei ein Menhir verwendet.

    Quelle Bild und Text: Hans-Georg Stump
    Herzlichen Dank für die Leihgaben 😉