Archiv des Autors: Helga

Blautopf

Hier kann man sich nach den vielen Vögeln erfrischen :mrgreen:
Das stand schon lange auf meiner To-Visit-Liste und war einen Besuch wert:

Blautopf
Foto © helga-ingo.de

Der Blautopf in Blaubeuren in Baden-Württemberg ist die zweitwasserreichste Karstquelle Deutschlands. Ihr entspringt die Blau die nach rund 15 km im Ulmer Stadtgebiet der Donau zufließt.

Blautopf
Foto © helga-ingo.de
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Nuraghe Santu Antine

In diesem traumhaften Nuraghenkomplex könnt Ihr jetzt rumspazieren, bis ich vom verlängerten Wochenendausflug wieder da bin 😆

Gerade als wir dachten, wir hätten jetzt genügend Nuraghen besichtigt, hat uns diese Anlage überrascht und begeistert. Die Dimensionen dieser gigantischen Anlage spürt man erst beim Betreten. Der „Königsnuraghe“ (sa dòmu de su Rèi) ist in der baumlosen Ebene eine weithin sichtbare Manifestation von Macht.

Nuraghe Santu Antine
Foto © helga-ingo.de

Bei unserem Besuch hatten viele zwitschernde Vögel die Macht übernommen 😉

Nuraghe Santu Antine
Foto © helga-ingo.de

Das weiss Wikipedia dazu.

Granat

Diese schönen Granateinschlüsse hat Ilse im Ridnauntal gefunden und sie fürs Steinreich fotografiert. Herzlichen steinreichen Dank 🙂

Granateinschlüsse
Foto © Ilse W.

Das Ridnauntal, ein 18 Kilometer langes Seitental des Eisacktals, welches bei Sterzing in letzteres mündet, ist Teil der Gemeinde Ratschings in Südtirol.
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Tamuli

Diese Betili wollte ich unbedingt besuchen, denn hier war ich schon auf sie aufmerksam geworden.

Keine Steine haben sich uns bisher so hartnäckig verweigert, denn erst im vierten Anlauf und bei strömendem Regen konnten wir sie besuchen 🙂

Tamuli
Foto © helga-ingo.de

Wenige Meter von einem Gigantengrab stehen die etwa 1,5 Meter hohen „perdas marmuradas“ – sechs nuraghische Baityloi (ital. Betili), drei männliche und drei weibliche Menhire, die schon im Mittelalter als „sa petra uue sunt sos thithiclos“ (der Stein mit den Brüsten) bezeichnet wurden und auf den sardischen Steinkult verweisen.

Tamuli
Foto © helga-ingo.de

Daneben gibt es ein Nuraghendorf zu bestaunen. Die blühende Pflanze ist eine Euphorbia (Wolfsmilchgewächs), die angeblich in nuraghischen Zeiten als Rauschmittel verwendet wurde.