Archiv des Monats: Januar 2008

Karst

Diese beeindruckenden Bilder hat mir Tirilli zukommen lassen.
Herzlichen steinreichen Dank 🙂 nach Kärnten!
Wer weiß noch, wo sie sich da rumgetrieben hat? Ja, klar, im Karst – aber wo genau?

Rilkeweg
Foto: Tirilli

Unter Karst (von der Landschaft Kras in Slowenien) versteht man in der Geologie und Geomorphologie Landformen, die vorwiegend durch Lösungs- und Kohlensäureverwitterung entstanden sind. Voraussetzungen für Karstlandschaften sind daher für die Lösungsverwitterung anfälliges Gestein und Wasser im flüssigen Zustand. Typischerweise bilden sich Karstlandschaften, oder kurz Karst, auf anstehendem Kalkstein bei humidem Klima aus. Der Name leitet sich von der Landschaftbezeichnung der Kalksteinhochfläche im westlichen Slowenien ab, wo die Eigenschaften und Entstehungen der Karstformen umfassend untersucht wurden. Typische Merkmale einer Karstlandschaft sind zerklüftete Felsen, Einsturztrichter und Höhlen.

Rilkeweg
Foto: Tirilli

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Sophienhöhle

Engelbert war in der Fränkischen Schweiz, um dieses Bild fürs Steinreich zu fotografieren – Dankesehr 🙂

Sophienhöhle

Es ist nicht überliefert, ob er die Höhle besichtigt hat.

Die Sophienhöhle ist die älteste Tropfsteinhöhle Süddeutschlands. Sie befindet sich am nordwestlichen Talrand des Ailsbachtals, unweit der Burg Rabenstein. Die Höhle bildet mit drei weiteren Höhlen, dem Ahornloch, der Klaussteinhöhle und der Höschhöhle ein zusammenhängendes Höhlensystem, das als Klaussteinhöhlen-Komplex oder kurz (aber nicht ganz korrekt) als Sophienhöhle bezeichnet wird. Weiterlesen

Wunder

Wunder

Ein Wunder wäre es zum Beispiel, wenn der Stein, den ich loslasse, in die Höhe schwebte.
Und daß er zur Erde fällt, ist keines?

Dieses Zitat von Alfred Polgar (1873 – 1955) hat Renate ins Steinreich schweben lassen – ist ja kein Wunder. Vielen Dank 😉

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Als Wunder (griech. thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass es Verwunderung und Erstaunen auslöst. Er bezeichnet demnach allgemein etwas „Erstaunliches“ und „Außergewöhnliches“ (griech. thaumasion).

Im engeren Sinn versteht man darunter ein Ereignis in Raum und Zeit, das menschlicher Vernunft und Erfahrung und den Gesetzlichkeiten von Natur und Geschichte scheinbar oder wirklich widerspricht.

Ob ein Ereignis oder eine Sache wunderbare Züge trägt ist der Meinung des Betrachters überlassen. In bestimmten Situationen glauben Augen- und Ohrenzeugen, sie hätten etwas Unfassbares erlebt oder gesehen. Oft werden die Wunderberichte weiter erzählt, um eine ganz bestimmte Sicht der Dinge bei anderen Menschen zu bewirken.

  • Quelle: Wikipedia
  • Foto: helga-ingo.de (Trommelstein)