Archiv des Monats: Januar 2008

Steinerne Renne

Das waren noch Grußkarten damals – Respekt!

Steinerne Renne
Die Steinerne Renne um 1900

Die Steinerne Renne ist ein Naturdenkmal in der Nähe der Stadt Wernigerode im Harz.

Die Steinerne Renne befindet sich westlich des Wernigeröder Stadtteils Hasserode im Waldgebiet am Fuße des Brockens. Es handelt sich um den Oberlauf der Holtemme, die hier über zahlreiche Gesteinsbrocken und Felsen mit unzähligen kleinen Wasserfällen fließt.

Als Steinrenne oder steinerne Rinne wird dieses Naturschauspiel bereits in der Frühen Neuzeit bezeichnet. Mit dem Aufkommen des Tourismus in der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Steinerne Renne zu einer der meist besuchten Schönheiten des Harzes. Beim Bau der Harzquer- und Brockenbahn wurde sogar eine eigene Haltestelle für die Steinerne Renne angelegt. Unmittelbar am Wasserfall entstand 1869 zunächst ein hölzernes Blockhaus, der Vorläufer des heutigen Hotels.

Zu Zeiten der DDR wurde das Hotelgebäude als Betriebsferienheim des Kombinats VEB Elektro-Apparata-Werke Berlin-Treptow mit öffentlicher Gaststätte genutzt.

  • Quelle: Wikipedia
  • Hühnergott

    Hühnergötter
    Hühnergötter, getrommelt

    Als Hühnergott wird ein Stein mit einem natürlich entstandenen, durchgehenden Loch bezeichnet.

    Steine dieser Art sind meist Feuersteinknollen mit herausgewitterten Kreideeinlagerungen. Der „echte“ Hühnergott hat ein Loch von etwa 5 bis 8 mm Durchmesser, in der Regel Überbleibsel eines einst eingelagerten fossilen Seelilienstängels. Hühnergötter kommen an der Ostseeküste, aber auch an der Nordseeküste (z.B. an den Stränden der Nordfriesischen Inseln) und in eiszeitlichen Geröllen des Binnenlandes vor und sind unter Urlaubern als vermeintliche Glücksbringer ein beliebtes Souvenir. Andernorts in Deutschland findet man solche Bildungen eher selten.
    Weiterlesen

    Ernst Ferdinand Oehme

    Die Greifensteine im Sächsischen Erzgebirge
    Die Greifensteine im Sächsischen Erzgebirge (1840)
    Öl auf Leinwand

    Die Greifensteine habe ich Euch HIER schon vorgestellt, heute kommt der Ölschinken.

    Ernst Ferdinand Oehme (* 1797 in Dresden; † 1855 in Dresden) war ein der Deutschen Romantik zuzurechnender Maler.

    Nach autodidaktischen Anfängen wurde er 1819 an der Dresdener Kunstakademie akzeptiert und noch in 1819 als Schüler des norwegischen Malers Johan Christian Clausen Dahl angenommen, der sich nach seiner Kopenhagener Studienzeit in Dresden niedergelassen hatte. Dahl machte Oehme mit seinem Freund Caspar David Friedrich bekannt. Weiterlesen

    Riederstein

    Riederstein
    Ein alter Kreuzweg führt zum Riederstein mit einem kleinen Kircherl

    Riederstein
    Stärken kann man sich am Gasthaus Riederstein (1060 m – auch Galaun genannt)

    Riederstein
    Blick vom Riederstein (1207 m) auf den Tegernsee

    Hier ist die Tour beschrieben

    Und HIER kann man schauen, wer die Fotos geschossen und mir diesen Stein rübergeschoben hat. Vielen lieben Dank 8) und Grüße in den Kraichgau 🙂

    Steinzeit

    Luposine
    meint, wir sollten unser Wissen testen:

    Geo.de Wissenstest Steinzeit

    Stellt Euch vor, ich habe vier von dreizehn Punkten erreicht und das ist „Mittelfeld und besser“. Wahrscheinlich kann man da auch Minuspunkte machen 😉