
Dachsteinlied (Hoch vom Dachstein an) ist der Titel der steirischen Landeshymne.
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Dachsteinlied (Hoch vom Dachstein an) ist der Titel der steirischen Landeshymne.
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Karnak-Tempel: Säulenhalle mit 134 Säulen
Hier waren wir schon zweimal und ich würde sofort wieder hinfliegen, denn in diesem Tempel spürst du die Ewigkeit. Vor diesen Steinen habe ich sowas wie Ehrfurcht. Die Neubauten unserer Zeit sind meist stumm.
Der Karnak-Tempel ist die größte Tempelanlage in Ägypten. Diese liegt etwa 3 Kilometer nördlich von Luxor und direkt am Nil. Den Namen hat sie von dem Dorf Karnak, das direkt an die Tempelanlage grenzt.
Gabriela hat diesen schweren Stein von Andalusien bis in mein Steinreich gekugelt – herzlichen Dank 🙂 !!!

Experten beim Inspizieren des Steins während eines Orientalistenkongresses, 1874
Der Stein von Rosette oder Stein von Rosetta oder auch Rosettastein (französisch: la pierre de Rosette, englisch: Rosetta Stone ) ist eine halbrunde, steinerne Stele mit einem in drei Schriften eingemeißelten Text, der maßgeblich zur Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen beitrug. Er befindet sich heute im British Museum in London.
Der Stein ist 114,4 cm hoch, 72,3 cm breit und 27,9 cm tief, wiegt 762 kg und besteht aus dunkelgrauem Granodiorit. Er stammt aus dem Jahr 196 v. Chr. und enthält ein eingemeißeltes Dekret des Rates der ägyptischen Priester. Die gesamte Stele ist jedoch stark verwittert und die ganze linke obere Ecke abgesprengt, aber auch an anderen Stellen fehlen größere Textpassagen. Dadurch sind vom Hieroglyphentext zwei Drittel verloren. Weiterlesen

Denkmal für den Pflasterstein, errichtet anlässlich der 100. Auflage des Rennens (2002)
Das Radrennen ParisRoubaix ist eines der berühmtesten Eintagesrennen des Radsports mit etwa 250 Kilometern Distanz und gilt als eines der Monumente des Radsports.
Das erstmals 1896 ausgetragene Rennen findet jährlich Mitte April in Nordfrankreich statt und wird als La Reine des Classiques (Königin der Klassiker), aber auch als L’Enfer du Nord (Hölle des Nordens) bezeichnet. Es war bis zu dessen Abschaffung nach der Saison 2004 Teil des zehn Rennen umfassenden Rad-Weltcups und gehört ab 2005 zur neu eingeführten UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Radrennen des Jahres.
Die Streckenführung von ParisRoubaix ändert sich von Jahr zu Jahr nur unwesentlich. Allerdings wird der Klassiker schon seit 1977 nicht mehr in Paris gestartet, sondern rund 80 km nördlich, vor dem Schloss in Compiègne. Charakteristisch für den auf völlig flachem Terrain stattfindenden Klassiker sind die berühmten Pavés, Kopfsteinpflasterpassagen: Wege teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammend mit grobem Kopfsteinpflaster, die das Rennen besonders bei schlechtem Wetter zu einer außerordentlichen Tortur werden lassen. Heute werden viele Pavés von der französischen Regierung eigens für den Radklassiker erhalten. Der wohl berüchtigtste Pavéabschnitt ist der durch den Wald von Arenberg, der nach zwei Dritteln des rund 250 km langen Rennens oft eine Vorentscheidung bewirkte. 2005 wurde ein Teil des Pflasters aufwendig restauriert, der Abschnitt insgesamt etwas entschärft. In den ähnlich schwierigen, im letzten Rennviertel folgenden Pavéabschnitten von Mons-en-Pévèle und Le Carrefour de l’arbre fällt ebenfalls häufig eine Vorentscheidung.
Irgendwie kommt man nicht dran vorbei und mein Spieltrieb ist doch sehr ausgeprägt:
