Archiv der Kategorie: sinnig

Gigantengrab

Tomba dei Giganti

Tomba dei Giganti di Li Lolghi
Nordsardinien

In den Gemeinschaftsgräbern der Nuraghier aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. fanden ganze Sippen Platz, bis zu hundert und mehr Menschen. Die Front besteht aus einer mehrere Meter hohen Eingangsstele mit einem winzigen Einlassloch, auf beiden Seiten zwei halbkreisförmige Flügel mit Sitzbänken. Dahinter erstreckt sich eine gut 10 Meter lange Ausschachtung, die mit Granitplatten ausgekleidet und überdeckt ist.

Necropoli di Li Muri

Necropoli li Muri

Die neolithische Begräbnisstadt Li Muri aus der Jungsteinzeit

Die Grabanlage, die schätzungsweise aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. stammt, ist einzigartig auf Sardinien – ähnliche Bauten befinden sich auf Korsika und den französichen und spanischen Pyrenäen.
Der Gräberkomplex von Li Muri besteht aus vier Kreisgräbern. Im Zentrum jedes Kreises steht eine quadratische Steinkiste, die ursprünglich mit einer Steinplatte überdeckt war. Ringsum kleine senkrechte Steinplatten, im Boden aufgestellt und in konzentrischen Reihen angeordnet, dienten dazu, den Tumulus aus Erde und Steinen zu halten. Weiterlesen

Stone of Scone

Stone of Scone

Der Stein von Scone (engl. Stone of Scone, [stəʊn əv skuːn]) ist auch unter den Begriffen Coronation Stone (Krönungsstein), Stone of Destiny (Stein der Vorsehung/Bestimmung) oder gäl. Lia Fáil bekannt und spielt im britischen Krönungsritual eine Rolle. Weiterlesen

Eibenstein

Diesen Stein hat sich Renate gewünscht – voilá do issa 😉

Chakra Wanderweg

Eibenstein im Mühlviertel / Oberösterreich

Im Ort Eibenstein wurde der „Chakraweg“ geschaffen, wo gekennzeichnete Punkte die Chakras harmonisieren.
Es handelt sich hierbei um 7 Stationen wobei sich der Heidenstein mit seinen 3, mit Wasser gefüllten, Schalen bei Station 7 befindet. Diese Schalen sind immer mit Wasser gefüllt, da das Wasser aus einer unterirdischen Quelle den Stein hochsteigt und die Schalen füllt.
Der Heidenstein ist ein Kraftort welcher noch fast ursprünglich erhalten ist und nachweislich besondere Energien aufweist. Bemerkenswert sind die gehauenen Stufen welche auf den Felsen führen, wobei nicht bekannt ist ob diese für den Bau einer Kirche oder einer Wehranlage angelegt wurden.

  • Quelle: steiniges.net – mystische steine und stätten im waldviertel
    Herzlichen Dank für die leihweise Überlassung 🙂