Archiv der Kategorie: pflanzlich

Stone smoked Porter

O-Ton Renate:
„Das Zeugs schaut aus wie unser Andechser Dunkel,
schmeckt aber grausel-grauslich!“

Danke für den heroischen Geschmackstest 😉

Porter Bier

HIER könnt Ihr euch trotzdem umschauen – kein Probierzwang.

Wettstein-Weg

Botanischer Garten München
Diesen Weg haben wir am Samstag in angenehmer Gesellschaft gekreuzt. Danke für den unterhaltsamen Nachmittag!

Der Botanische Garten München-Nymphenburg, auch Neuer Botanischer Garten, schließt an den Nymphenburger Park nach Norden an und ist mit einer Fläche von 22 ha und über 400.000 Besuchern im Jahr einer der größeren Botanischen Gärten Deutschlands. Er gehört heute zu den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns.

Botanischer Garten München
Musikant aus der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg

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Stein-Bock

Heute gibt’s einen Steinbock aus dem Chiemgau,
mit dem ich besonders Renate grüße 😉

Stein-Bock aus dem Chiemgau

Stein-Bock
Ein dunkler Doppelbock – einmalig in seiner Art!
Dunkler Doppelbock – Steiner Brauwirtschaft von ihrer stärksten Seite. Das malzaroma-betonte, bernsteinfarbene Bier knüpft an die alte Tradition der Starkbiere an, die insbesondere während der Fastenzeit zum Ausschank kommen – getreu der alten Klosterregel: Flüssiges bricht nicht Fasten.

Der „Stein-Bock“ ist eine Bierspezialität, die genossen werden soll, und nicht zum Durstlöschen bestimmt ist.

Erhältlich in allen Getränkeabholmärkten im Chiemgau und in allen Gaststätten, die Steiner Biere führen.

Brauart untergärig
Geschmackstyp süßlich, malzig, süffig
Stammwürzegehalt18,5%
Farbe kastanienbraun
Alkoholgehalt 7,5 % Vol.
Trinktemperatur 7° C
Perfekt zu geräuchertem Schinken oder Speck, aber auch ideal zu allen Käsesorten und deftigen Brotzeiten.

  • Quelle: Schlossbrauerei Stein
    vielen Dank für die leihweise Überlassung von Bild und Text 🙂
  • Biermaße

    Prost
    Gläser & Krüge:
    Je nach Gegend haben sich verschiedene Bezeichnungen für Glasgrößen zum Teil aus den alten Maßeinheiten erhalten:

    Die „exotische“ Liste ist sehr lang, aber es lohnt sich!
    Den Stein hat mir Engelbert zugeprostet – Dankeschön 😉

    • Badenser: 0,2 Liter; Heidelberg
    • Becher: 0,2 Liter; Düsseldorf
    • Becher, Stange, Tulpe: 0,3 Liter Lagerbier; Deutschsprachige Schweiz
    • Blechsemmel: 0,33 Liter (klein) 0,5 Liter (groß)in der Alu-Dose, Sachsen
    • Blech: 0,33 Liter (klein) 0,5 Liter (groß) in der Alu-Dose, Wien, Niederösterreich und Burgenland
    • Canette: 0,5 Liter im Glas; Westschweiz, insbesondere Freiburg (CH)
    • Chübel: 0,5 Liter; deutschsprachige Schweiz
    • Chübeli: 0,3 Liter; deutschsprachige Schweiz
    • Doppler: 2,0 Liter; Bayern und Österreich
    • Durchgezapftes: Schnell eingeschenktes Bier; etwa 0,2 l in einem 0,4-l-Glas, Hannover
    • Ein Meter: Eine einmeterlange Holzvorrichtung, in der mehrere 0,2 Liter Gläser stecken. Wird auch „ne Latte Bier“ genannt; Düsseldorf und Berlin
    • Flasche: Halbliter bzw. 58cl Flasche Lagerbier; Ostschweiz
    • Flöte: 0,2 Liter; Köln und Umgebung
    • Flûte: 0,2 Liter; Schweiz – Wallis
    • Gläsle: kleines Bier (Export) im Glas oder Krug mit 0,3 oder 0,25 Liter; Schwaben
    • Grenadier: 5 Liter; studentisches Maß; Österreich
    • Großes: 0,5 Liter; Österreich und Deutschschweiz; 0,4 oder 0,5 Liter in Deutschland
    • Halbe: 0,5 Liter im Bierkrug oder Glas; Bayern, Österreich und Schwaben; in einigen Gaststätten, insbesondere in der Münchner Region zunehmend auch 0,4 Liter im Bierkrug/Glas (= „Preissn-Hoibe“)
    • Halber: 0,4 bis 0,5 Liter im Bierseidel; Norddeutschland
    • Halber Liter: nie mehr als 0,4 (trotz des Namens!), Hannover
    • Half Pint: 0,284 Liter; Großbritannien, Irland (in den USA 0,227 Liter)
    • Henkel: 0,4 bis 0,5 Liter im Bierseidel; Berlin
    • Herrgöttli: 0,2 Liter; Deutschsprachige Schweiz
    • Hülse(-n): 0,5 Liter ; in der Dose (Deutschsprachige Schweiz, Österreich)
    • Humpen: 0,4 Liter (bis 2005: 0,33) (uLuxembrg)[0,5 Liter Pils im Saarland], auch 5 Liter (Österreich)
    • Humpä: 0,5 Liter im Glasbierkrug; Deutschsprachige Schweiz
    • Kanne: 1,85 Liter (studentische Maßeinheit)
    • Kattla: 0,4 Liter (Raum Coburg)
    • Karaffe: 2,0 Liter (studentische Maßeinheit) („Bis zu 8 Liter“)
    • Kleines: 0,2 bis 0,3 Liter; Deutschland, Österreich und Deutschschweiz
    • Knolle: 0,33 Literflasche; Norddeutschland
    • Kölner Stange: 0,2 Liter; Köln und Umgebung
    • Krug: 1 Liter; deutschsprachige Schweiz
    • Krügel: 0,5 Liter im Glas; Österreich (nicht Krügerl!)
    • Krügerl: In Ostösterreich gebräuchlich; = Krügel
    • Liesl: 2 Liter; studentisches Maß; Österreich
    • Löschzwerg: 0,2-0,25 Liter oder 0,33 Literflasche (ugs.)
    • Lütten: 0,2 bis 0,33 Liter; Schleswig-Holstein
    • Maß: 1 Liter; früher Schankmaß (s.u.), im Bierkrug oder Glas; Bayern, Franken, Österreich und Deutschschweiz
    • Mini: 0,3 Liter; in Luxemburg
    • Moggerla 0,33 Liter Export in einer kleinen breiten Flasche; Franken
    • Nößel: 0,5 Liter; Braunschweig
    • Pfiff: 0,2 Liter (ist nicht genormt, ähnlich wie Schnitt); Bayern und Österreich
    • Pint: 0,568 Liter; Großbritannien, Irland (in den USA 0,454 Liter)
    • Pitcher: 1,89 Liter im Krug; Großbritannien, Malta, USA
    • Quartl: 0,25 Liter im Bierkrug oder Glas; Bayern;
    • Rugeli: 0,3 Liter in einem bauchigen Glas mit Henkel; Basel u. Umgebung
    • Schankmaß: alt: 1,069 Liter
    • Schifferl: 15 Liter in einer Schale; Österreich
    • Schimmel: 0,5 – 2 Liter zur Verkostung in der Brauerei
    • Schimmala: 0,75 Liter; Franken
    • Schnitt: Schnell eingeschenktes (und damit zur Hälfte Bier und zur Hälfte Schaum) 0,3- bis 0,5-Liter-Glas oder -Steinkrug, vgl. Spruz; Bayern, Franken.
      Wird in Franken, insbesondere „auf dem Keller“, oft nur als letztes Bier vor dem Bezahlen ausgeschenkt, nachdem mindestens ein Seidla konsumiert wurde. Dann als „halbes Bier“ (0,25 Liter) berechnet, oft aber als 0,3 – 0,4 Liter eingeschenkt. In Südthüringen auch ein normalgezapftes Pils in 0,25 Liter Glas
    • Schoppen: 0,5 Liter im Glas; Pfalz, in Bayern 0,25 Liter im Glas
    • une schopp: 0,5 Liter im Glasbierkrug; Französischsprachige Schweiz
    • Seidl: 0,3 Liter im Glas; (Ost-)Österreich, in Westösterreich oft auch Seidel; in Bayern 0,5 Liter im Glas
    • Seidla: 0,5 Liter im Stein- oder Glaskrug; Franken
    • Spezli; 0,33 Liter in der Flasche; „Spezialbier“, Ostschweiz
    • Spruz: 0,3-0,4 Liter im Glas, vgl. auch Schnitt oder Pfiff
    • Stange: 0,3 Liter (oft auch nur 0,25 Liter) im Glas; Deutschsprachige Schweiz
    • Stein: 1 Liter; Rheinland-Pfalz
    • Stubbi: 0,33 Liter Flasche; in den Regionen um Bitburg, Kirn und dem Saarland
    • Stiefel/Doppelliter: 2,0 Liter; Saarland, Österreich, Schweiz, Niederbayern
    • Stößchen: 0,1 Liter; Köln und Umgebung
    • Stößchen: circa 0,15 Liter; Dortmund
    • Stübchen: Ein Stübchen selbst fasst ca. 3,6l, üblicherweise werden „viertel Stübchen“ zu 0,9 – 1 Liter ausgeschenkt; Braunschweig
    • Stüpper: 0,5 Liter in der Flasche; Sensebezirk (Schweiz)
    • Willy-Becher: 0.25 Liter; Südniedersachsen / 0.5 Liter; Franken
    • Yard of Ale: 3 Pint (1704 ml); ehem. brit. Empire, Irland; Traditionelles Maß der Stagecoach Kutscher, wird in einem speziellen Glas serviert.
  • Quelle: Wikipedia
  • Steinthal

    Teepflückerin auf Sri Lanka

    Einer der ältesten Teegärten Darjeelings am Fusse des Himalaya heißt Steinthal.
    Hier kann man einiges dazu lesen.

    Das Bild zeigt eine Teepflückerin im Hochland von Sri Lanka. Die Insel haben wir im März 2004 besucht und nach einer hochinteressanten einwöchigen Rundreise eine weitere Woche am Bentota-Strand verbracht. Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und sind dafür dankbar.

  • Foto: helga-ingo.de