Kategoriearchiv: berg & tal

Roque Nublo

Ellen hat uns Steine aus Gran Canaria mitgebracht. Sonnenwarme Steine tun jetzt so gut, wenn die Sehnsucht nach dem Frühling immer grösser wird.
Steinreichen Dank, liebe Ellen 🙂

x
Foto © Ellen – seelenruhig

Der Roque Nublo (rechts) gehört zu den Wahrzeichen Gran Canarias. Den Monolith aus Basalt mit einer Höhe von 80 Metern findet man in der Inselmitte auf 1.813 m. Entstanden ist er durch vulkanische Aktivitäten und anschließende Erosion des umgebenden Materials.
Der Roque Nublo war einst eine Kult- und Versammlungsstätte der Guanchen, der Ureinwohner der Insel. Seinen Namen hat er, weil er oft im Nebel oder Dunst liegt und sehr geheimnisvoll aussieht. In der Mitte sieht man den „Fraile“ den Mönch. Wenn man sich per Auto nähert, ist man wirklich verblüfft, denn es sieht tatsächlich wie eine Mönchsgestalt aus.
Das Felsenfenster hat Ellen besonders gefallen und ich würde da jetzt auch gerne durchschauen…

x
Foto © Ellen – seelenruhig

Meoto-Iwa

Meoto-Iwa
Foto aus Wikipedia, Urheber: Marubatsu

Meoto-Iwa (jap. 夫婦岩), auch die verheirateten Felsen genannt, sind ein Paar kleiner Felsen im Pazifik, nahe der südöstlichen Küste von Ise (vormals Futami) in der Präfektur Mie, Japan.
Weiterlesen

Carnac

Carnac
Foto aus Wikipedia, Urheber: Steffen Heilfort

Carnac (bretonisch Karnag) ist ein kleiner Ort in der Bretagne mit etwa 4400 Einwohnern im Morbihan, an der Atlantikküste im Nordwesten von Frankreich. Er ist berühmt für seine mehr als 3000 Menhire, die zu Steinreihen (franz. Alignements) gruppiert sind. Auch die Steingehege der Bretagne liegen nahe beim Ort.
Der Name des Ortes leitet sich von keltisch *karn- oder Carn (vgl. das daraus abgeleitete englische cairn = Steinhügel/Steingrab) ab.
Weiterlesen

Harrachovy kameny

Harrachovy kameny
Foto aus Wikipedia, Urheber: Andre Heuermann
Harrachsteine vom Kotel mit der Kesselgrube

Die Harrachovy kameny (deutsch: Harrachsteine) liegen im westlichen Böhmischen Kamm des Riesengebirges 700 Meter östlich des Kotel. Nach Süden bricht der Berg steil in die Kesselgrube ab, nach Norden flach zur Pantschewiese. Im Südosten schließt sich der Kamm der Zlate navrsi an, der bis zum Medvedin reicht. Auf dem Kamm des Herrachsteines liegt in 1402 Meter Höhe die Vrbatova Bouda. Von hier führen Wanderwege über den Gipfel nach Rokytnice oder über die Pantschewiese zur Elbquelle.

Quelle Text: Wikipedia