Kategoriearchiv: baulich

Burg Rappottenstein

Elisabeth aus Österreich hat mir diesen Stein geschickt – herzlichen Dank 🙂
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Homepage der Burg – Schaut mal rein!

Die Burg ist eine der wenigen, die nie erobert und daher nie zerstört wurden. Sie ist ein einmaliges Zeugnis mittelalterlicher Wehrbauten mit Bauelementen aus Romanik, Gotik und Renaissance.

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Bauchstein

 
Ein Tellak mit Stelzensandalen zum Schutz vor der Fußbodenhitze im Hammam, 18. Jhd.

Die Badekultur in islamischen Ländern ist eng mit dem Glauben verknüpft. „Allah liebt die sich Bekehrenden und die sich Reinigenden“, heißt es im Koran.

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Amrum

Die lange Woche ist vorbei, die wir ohne einen Tropfen Regen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste verbringen durften.
Den Dienstag haben wir radelnd auf Amrum verbracht.

  Der Leuchtturm Amrum liegt im Süden der deutschen Nordseeinsel Amrum, etwa zwei Kilometer westlich von Wittdün, liegt aber noch auf dem Gebiet der Gemeinde Nebel. Er ist eines der Wahrzeichen der Insel. Er ist im Sommerhalbjahr für den Publikumsverkehr geöffnet. 
Ein in der Hamburger Zeitung 1868 erschienener Artikel über den Verlust dreier Schiffe bei Amrum und Sylt löste einen heftigen sowie kuriosen Expertenstreit darüber aus, wo in dieser Region ein Leuchtturm gebaut werden sollte. 1872 wurde die Entscheidung gefällt, dass ein Leuchtfeuer auf einer 25 Meter hohen Düne auf der Insel Amrum errichtet werden sollte. 1873 begann also der Bau des Turmes, welcher jedoch zu einem Hindernislauf für alle Beteiligten wurde.
Die Arbeit musste bereits nach fünf Wochen unterbrochen werden, da die Granitsteine für die 297-stufige Wendeltreppe fehlten. Als diese eintrafen, streikte ein Teil der Bauarbeiter und weigerte sich diese „öde“ Insel zu betreten. Mit den noch verbliebenen Arbeitern und weitern Ersatzarbeitern gelang es dann aber doch bis November 1874, den Ziegelsteinbau fertigzustellen und die Fresnel-Linse mit der dazugehörigen fünfdochtigen Argand-Lampe einzubauen. Die Linse war 1869 auf der Weltausstellung in Paris gezeigt worden. Unterhalb der Düne wurde für drei Leuchtfeuerwärter noch ein Wohnhaus gebaut.
Die 2,7 Meter hohe und 2,9 Tonnen schwere Linse ist sehr wertvoll. Ihr heutiger Wert wurde auf rund fünf Millionen Euro geschätzt. Einige Teile haben eine – an heutigen Maßstäben gemessen – extrem hohe Lebensdauer. So musste ein Kugellager, welches die komplette sich drehende Optik trägt, erst 1993, also 118 Jahre nach Inbetriebnahme, ausgewechselt werden. Dazu wurde in einer sehr aufwändigen Aktion die gesamte Optik einige Zentimeter angehoben, um die alten Teile aus- und die neuen einzubauen.
  • Die Feuerhöhe des Leuchtturms beträgt 63 Meter über NN und ist eine der höchsten an der deutschen Nordseeküste. Der Turm selbst ist 41,8 Meter hoch und damit 67,7 Meter über NN. Die Funktion ist die eines Seefeuers. Die Tragweite des weißen Sektors des Leuchtfeuers beträgt 23,3 Seemeilen.
  • Die Optik besteht aus 16 geschliffenen Sammellinsenfeldern. Die Kennung lautet: Blz, 7,5s (Blitz, also eine Leuchterscheinung von weniger als 0,7 Sekunden Dauer, alle 7,5 Sekunden}. Als Lichtquelle wird eine 230V/250V-Halogen-Metalldampflampe verwendet. Die Internationale Ordnungsnummer des Leuchtturms ist B 1686.

Quelle: Wikipedia
Foto: helga-ingo.de

Steinberger See

Diesen Stein mit Wasserskilift (!) haben wir Eva zu verdanken – liebe Grüße nach Fürth 🙂

Der Steinberger See gehört zum Oberpfälzer Seenland und ist mit einer Fläche von 1,84 km² der größte See der Oberpfalz. Benannt wurde er nach der angrenzenden Gemeinde Steinberg am See. Nachdem gegen Mitte der 1980er Jahre die Bayerische Braunkohlenindustrie (BBI) den Abbau einstellte, wurde die Tagebaugrube „Steinberger See“ durch das Zurückfahren der Wasserhaltung geflutet.

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Burg Steinsberg

Heute grüße ich ganz besonders Helmut aus dem Kraichgau 🙂 


Burg Steinsberg auf dem höchsten Berg des Kraichgaus

Der Kraichgau ist eine Hügellandschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg.

Der Kraichgau als Landschaftsbild im nordwestlichen Baden-Württemberg wird begrenzt vom Odenwald im Norden, dem Schwarzwald im Süden, der Oberrheinischen Tiefebene im Westen und wird von den etwas höheren Hügellandschaften Stromberg und Heuchelberg im Osten zum Zabergäu abgegrenzt. Das Gebiet des Kraichgau erstreckt sich auf Teile der Landkreise Karlsruhe, Heilbronn, Enzkreis und Rhein-Neckar-Kreis.

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