Kategoriearchiv: baulich

Pfalzgrafenstein

Die Burg Pfalzgrafenstein (auch die Pfalz genannt) steht auf einer Felsinsel im Mittelrhein bei Kaub in Rheinland-Pfalz. Sie entstand im Laufe der Jahre aus einem von Ludwig dem Bayern 1326 bis 1327 errichteten Turm.

Nicht nur ihre Lage ist einmalig, Pfalzgrafenstein gehört neben der Marksburg und der Burg Boppard zu den wenigen nie zerstörten Burgen im Oberen Mittelrheintal. Weiterlesen

Burg Kriebstein

Viele Dank, liebe Anja, für einen Stein aus Deinen Kindertagen.


Foto aus Wikipedia, Urheber: Kläuser

Die Kriebstein ist eine Burg drei Kilometer flussaufwärts von Waldheim, einer Kleinstadt im sächsischen Landkreis Döbeln.

Die Burg erhebt auf steilem Felsen über der Zschopau. Innerhalb der großen Gruppe der Höhenburgen verkörpert sie den Typ der Bergspornburg, d.h., die Anlage liegt auf dem äußersten Ausläufer eines von drei Seiten von der Zschopau in weitem Bogen umflossenen Bergsporns.

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Regenstein

  • Vielen Dank, liebe Ulla, für diesen Stein: 

Die Burgruine Regenstein liegt 3 km nördlich von Blankenburg in Sachsen-Anhalt und ist ein beliebtes Ausflugsziel, auf dem jedes Jahr ein Ritterspiel und ein Garnisonsfest stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter auf einem steil das Umland überragenden 294 m hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch Ruinen zu sehen. Hervorzuheben sind einige in den Fels hineingehauene Räume und die Ruine des Burgfrieds. Die Ruinen der neuzeitlichen Festung sind sehr eindrucksvoll.

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Gasthaus

Dieses Gasthaus liegt in Landstuhl im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz und Engelbert hat unter Einsatz seines Lebens – Danke 😉 – nach einer Vollbremsung diesen Stein fotografiert.

Wäre da nicht besser „Drei Schweine“?

Weihwasserstein

 

Das ist der Weihwasserstein in der Votivkapelle bei Berg am Starnberger See, besucht bei unser Radltour um den Starnberger See am 14. Juli 2007.

Die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Votivkapelle liegt oberhalb der Stelle, wo die Leiche des Königs gefunden wurde. 1887 stiftete seine Mutter Königin Marie eine Totenleuchte, die später in die Treppenanlage integriert wurde. Den Grundstein der Kapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später konnte die im frühromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. Entworfen hatte sie der ehemalige Architekt des Königs Hofoberbaurat Julius Hofmann.

  • Quelle: Wikipedia
  • Foto: helga-ingo.de