Archiv des Autors: Helga

Lügensteine

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Bei den Würzburger Lügensteinen (auch „Beringersche Lügensteine“) handelt es sich um gefälschte Fossilien aus dem Muschelkalk von Würzburg, die Anfang des 18. Jahrhunderts in erheblicher Anzahl von dem Würzburger Professor Johannes Bartholomäus Adam Beringer erworben wurden. Es handelt sich um die wohl bekanntesten Fossilfälschungen in der Geschichte der Paläontologie. Weiterlesen

Pflasterstein

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Denkmal für den Pflasterstein, errichtet anlässlich der 100. Auflage des Rennens (2002)

Das Radrennen Paris–Roubaix ist eines der berühmtesten Eintagesrennen des Radsports mit etwa 250 Kilometern Distanz und gilt als eines der Monumente des Radsports.

Das erstmals 1896 ausgetragene Rennen findet jährlich Mitte April in Nordfrankreich statt und wird als La Reine des Classiques (Königin der Klassiker), aber auch als L’Enfer du Nord (Hölle des Nordens) bezeichnet. Es war bis zu dessen Abschaffung nach der Saison 2004 Teil des zehn Rennen umfassenden Rad-Weltcups und gehört ab 2005 zur neu eingeführten UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Radrennen des Jahres.

Die Streckenführung von Paris–Roubaix ändert sich von Jahr zu Jahr nur unwesentlich. Allerdings wird der Klassiker schon seit 1977 nicht mehr in Paris gestartet, sondern rund 80 km nördlich, vor dem Schloss in Compiègne. Charakteristisch für den auf völlig flachem Terrain stattfindenden Klassiker sind die berühmten Pavés, Kopfsteinpflasterpassagen: Wege – teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammend – mit grobem Kopfsteinpflaster, die das Rennen besonders bei schlechtem Wetter zu einer außerordentlichen Tortur werden lassen. Heute werden viele Pavés von der französischen Regierung eigens für den Radklassiker erhalten. Der wohl berüchtigtste Pavéabschnitt ist der durch den Wald von Arenberg, der nach zwei Dritteln des rund 250 km langen Rennens oft eine Vorentscheidung bewirkte. 2005 wurde ein Teil des Pflasters aufwendig restauriert, der Abschnitt insgesamt etwas entschärft. In den ähnlich schwierigen, im letzten Rennviertel folgenden Pavéabschnitten von Mons-en-Pévèle und Le Carrefour de l’arbre fällt ebenfalls häufig eine Vorentscheidung.

  • Quelle: Wikipedia
  • Steinklee

    Heute gibt es wieder mal einen Stein von Ulla – vielen Dank und liebe Grüße nach Gernrode am Harz!

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    Gelber Steinklee

    Steinklee (Melilotus), auch Honigklee genannt, ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört. Die Gattung umfasst rund 20 Arten. Sie ist in Europa und Asien heimisch. Die Pflanzen bilden gelbe oder weiße Blüten in Trauben und Blätter mit je drei Fiederblättchen. Weiterlesen

    Hauenstein

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    „Wollte man eine Liste der Muß-man-gemacht-haben-Touren im Pfälzerwald zusammenstellen, wäre der Hauensteiner Höhenweg gewiss unter den Top Ten. Er besticht durch die Logik seiner Anlage, ist trotz seiner Länge nicht sehr anstrengend und bietet jede Menge Abwechslung. Der ausnahmsweise gut beschilderte Weg hat zu Beginn einen mäßigen Aufstieg und umrundet dann mit geringen Höhenunterschieden großzügig das Schuhdorf Hauenstein – ein Höhenweg eben. Ein besonderer Reiz liegt in der Gegensätzlichkeit der Höhenrücken: der westliche ist belebt, führt vornehmlich durch Laubwald und weist – sehr untypisch für die Hauensteiner Region – kaum Felsen auf; auf dem östlichen, stilleren sind Felsen unsere ständigen Begleiter, Kiefern dominieren den Hochwald, mitunter weisen schon Kastanien auf die Nähe zur vorderpfälzischen Haardt hin.“

    Lust auf mehr? Kommt mit – ich stöbere gern im Wanderportal-Pfalz!

  • Leihgabe Text und Bild: Wanderportal-pfalz.de
  • Steinbruch

    Ich bedanke mich bei Renate für diesen künstlerischen Stein 🙂


    Der Steinbruch von Optevoz (München, Neue Pinakothek),
    1854, Öl auf Leinwand, 63,6 x 84,5 cm

    Gustave Courbet (* 10. Juni 1819 in Ornans bei Besançon; † 31. Dezember 1877 in La-Tour-de-Peilz/Schweiz) war ein französischer Maler des Realismus.

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