Archiv des Autors: Helga

Backofenstein

Endlich mal wieder ein Stein, der der Ernährung dient! Danke, Engelbert 😀

Backofenstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Frank C. Müller
Aufgemauerter Backofen aus den 1920er Jahren mit Backofensteinen innen und Fliesenverkleidung außen

Backofensteine wurden bis etwa 1950 als natürliche Steine zum Bau von Backöfen verwendet, danach ging die Nachfrage zurück und es gibt nur noch wenige spezialisierte Handwerker, die diese Technik beherrschen.
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Bad Staffelstein

Rathaus von Bad Staffelstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Michael Sander
Rathaus von Bad Staffelstein

Die Stadt Bad Staffelstein liegt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels, im sogenannten Gottesgarten am Obermain, der viele Sehenswürdigkeiten aufweist. Dazu zählen die von Balthasar Neumann erbaute Basilika Vierzehnheiligen, Kloster bzw. Schloss Banz und als Ausflugsziel der 540 Meter hohe Staffelberg.
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Steinfische

Beinahe hätte Elke zu diesem Steinwurf auch ein Foto beisteuern können, aber nur beinahe…
Steinreichen Dank 🙂

Arabischer Steinfisch
Foto aus Wikipedia
Arabischer Steinfisch (Synanceia nana)

Die Steinfische (Synanceiinae) sind vor allem dadurch bekannt, dass einige ihrer Arten zu den giftigsten Fischen überhaupt gehören. Das in den Rückenflossenstacheln sitzende Gift ist extrem schmerzhaft und kann auch für den Menschen tödlich sein. Steinfische haben einen plumpen Körper, große Brustflossen, einen sehr großen Kopf und ein nach oben gerichtetes, großes Maul. Sie leben im tropischen Indopazifik. Die Lauerjäger sind ortsfest und warten gut getarnt auf Opfer. Sie können Beute bis zu ihrer eigenen Größe verschlingen. Die Tiere sind schlechte Schwimmer.
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Heidenmauer

Ein elsässischer Stein von Helmut – steinreichen Dank 🙂

Heidenmauer
Foto aus Wikipedia, Urheber: Dietrich Krieger
Heidenmauer

Um die Abhänge des Berges [Der Odilienberg (auch St. Odilienberg, frz. : Mont Sainte-Odile) erhebt sich im Elsass in der Nähe der Ortschaften Obernai und Barr (Département Bas-Rhin) am Ostrand der Vogesen auf eine Höhe von 763 m über dem Rheintal und wird von einer Klosteranlage gekrönt.] herum zieht sich die sogenannte Heidenmauer (frz.: Mur Païen), eine mehr als 10 km lange Schutzmauer, die lange für prähistorisch gehalten wurde.
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