Archiv des Monats: Oktober 2007

Stoaner Zwerg

Stoaner Zwerg - Prost!

Zu trocken hier? Dem kann abgeholfen werden – greift zu!

Stoaner Zwerg - Prost!

Stoaner Export Zwerg
Alternativ zum Stoaner Pils Zwerg ist unser Stoaner Export Zwerg ein Muss bei jeder Party und der ideale Begleiter bei urigen Veranstaltungen. Frech, lustig und typisch bayrisch ist nicht nur des Etikett, sondern auch der Inhalt.

Erhältlich in allen Getränkeabholmärkten im Chiemgau und in allen Gaststätten, die Steiner Biere führen.
Brauart untergärig
Geschmackstyp vollmundig, frisch
Stammwürzegehalt12,5%
Farbe goldgelb
Alkoholgehalt 5,3 % Vol.
Trinktemperatur 8° C
Ein vollmundiges Bier für Kenner. Schmeckt besonders gut zu Schweinefleischgerichten, Kurzgebratenem, mildem Käse und gebratenem Fisch.

Stoaner Pils Zwerg
Alle schätzen die Steiner-Steinie Flasche – von vielen Kunden liebevoll „Stoaner Zwerg“ genannt. Gefüllt mit feinherben Pils ist unser „Stoaner Zwerg“ der Größte bei jedem Event, sorgt für Stimmung und ist daher unentbehrlich bei Partys und Grillfesten!

Vorsicht Buam: Die Mädels lieben ihn…

Erhältlich in allen Getränkeabholmärkten im Chiemgau und in allen Gaststätten, die Steiner Biere führen.
Brauart untergärig
Geschmackstyp zartes Hopfenaroma, hohe Bekömmlichkeit, spritzig und frisch
Stammwürzegehalt11,8%
Farbe hell, golden
Alkoholgehalt 4,8 % Vol.
Trinktemperatur 7° C
Steiner Pils steht für ein eigenständiges Lebensgefühl.

  • Quelle: Schlossbrauerei Stein – www.steiner-bier.de
    Herzlichen Dank für die Überlassung von Bild und Text
  • Rudolfstein

    Rudolfstein
    typische Felsformation am Rudolfstein

    Schon vor einiger Zeit hat mir Eva Steine aus dem Fichtelgebirge zugeworfen.
    Hier ist endlich einer davon – gute Dinge brauchen einfach ein bißchen länger.
    Herzlichen Dank und liebe Grüße ins Frankenland!

    Der Rudolfstein ist ein bewaldeter Berg im nordöstlichen Schneebergmassiv des Fichtelgebirges, südlich von Weißenstadt. Er liegt am Höhenweg auf 866 m ü. NN. Im Gipfelbereich findet man mehrere eigenartig geschichtete Felsburgen, die ein geschütztes Naturdenkmal sind. Auf den höchsten Felsturm führt seit 1890 eine Treppe. Auf dem Gipfel hat man eine schöne Aussicht auf den Weißenstädter See.

    Im Jahr 857 soll Pfalzgraf Rudolf im Nordgau, von dem dann der Berg seinen Namen erhielt, die erste Befestigungsanlage errichtet haben, was urkundlich nicht nachweisbar ist. Am Nordhang fand einstmals reger Zinnabbau statt.

    Die erste urkundliche Erwähnung einer Burg, eines Schlosses Rudolfstein stammt aus dem Jahr 1317, als Graf Berthold von Henneberg das Schloss mit den dazugehörigen Orten einschließlich Weißenkirchens (=Weißenstadt) als Reichslehen erhielt. Dieser belehnte die Brüder Heinrich, Friedrich, Arnold, Eberhard und Haymann von Hirschberg mit den Gütern. Die Hirschberger ließen sich zu Übergriffen auf die benachbarten Gebiete des Klosters Waldsassen hinreißen, daraufhin soll die Erstürmung und Zerstörung des Schlosses erfolgt sein. Am 22. Januar 1333 bekundeten die Hirschberger, dass sie ihre Güter zurückerhalten hatten und Amtleute von Rudolfstein und Weißenstadt waren. 1347 erwarben die Burggrafen von Nürnberg den Rudolfstein und die zugehörigen Güter. Wann die Burg tatsächlich zerstört wurde, ist nicht eindeutig nachzuweisen, nach 1485 wird sie nicht mehr in den Akten erwähnt. Im Spanischen Erbfolgekrieg 1703, als der Markgraf von Bayreuth mit dem Kaiser gegen Bayern zog, wurde auf dem Rudolfstein eine Wache mit Lärmfeuer eingerichtet Der Rudolfstein ist im Frühjahr und Herbst wegen seines Laubholzbestandes ein beliebtes Wanderziel. Ausgangsorte für Wanderungen sind Weißenstadt (Höhenweg) oder die Ortsteile Meierhof oder Schönlind (Blaupunktweg).

  • Quelle: Wikipedia
  • Steindruck

    Steindruck - Lithographie
    Fotos aus Wikipedia, Urheber: Chris 73
    Spiegelbildliche Steinplatte und seitenrichtiger Abdruck einer Karte von München

    Als Lithografie bzw. Lithographie (v. altgriech.: λίθος lithos, „Stein“ und γράφειν graphein, „schreiben“) werden bezeichnet:
    – die Steinzeichnung als künstlerisches Ausgangsprodukt zur Vervielfältigung mittels Steindruckverfahrens (dieses gehört zu den Flachdruck-Verfahren)
    – der Steindruck als das Ergebnis dieser Vervielfältigung
    – das handwerkliche oder maschinelle Steindruckverfahren an sich; in der Kurzform wird dieses ebenfalls als Steindruck bezeichnet
    Ein Lithograf ist eine Person, die als Steinzeichner (künstlerischer Part) oder Steindrucker (handwerklicher Part) an der Herstellung von Lithografien beteiligt ist oder beide Parts übernimmt.
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    Steinbichl

    Insel im Eibsee
    Foto © helga-ingo.de
    Insel Almbichl (Alpenbühl) im Eibsee
    Kalenderblatt bei Seelenfarben im vergangenen Jahr

    Eine der Inseln im Eibsee heißt Steinbichl, das kommt mir doch sehr gelegen, da kann ich Euch einen der schönsten Seen weit und breit zeigen.

    Der Eibsee ist ein See 9 km südlichwestlich von Garmisch-Partenkirchen unterhalb (3,5 km nördlich) der Zugspitze im Wettersteingebirge in Bayern. Er gehört zur Gemeinde Grainau und ist im Privatbesitz des Eibsee-Hotels am Ostufer im gleichnamigen Weiler der Gemeinde.

    Im Nordosten ist der 4,8 ha große und 26 Meter tiefe Untersee durch eine 50 Meter breite und nur 1 Meter tiefe Engstelle vom Hauptteil des Sees, dem Weitsee, fast abgetrennt. Über eine kleine Brücke an dieser Engstelle führt der Wanderweg entlang des Eibsee-Nordufers. Die tiefste Stelle des gesamten Sees mit 34,5 Meter liegt nur etwa 90 Meter vom östlichen Südufer (etwa auf der Höhe des Frillensees) entfernt. Zu den vollständig abgetrennten kleinen Nachbarseen gehören der Frillensee in Süden (nicht zu verwechseln mit dem größeren Frillensee bei Inzell) sowie Braxensee, Steingringpriel, Steinsee und Froschsee im Norden.

    Der See gilt aufgrund seiner Lage unterhalb der Zugspitze und dem klaren, grün getönten Wasser als einer der schönsten Seen der bayrischen Alpen. Er entstand in der letzten Eiszeit, als ein gewaltiger Bergsturz mit einer Fläche von 15 km² (etwa das Einzugsgebiet des Sees) und einem Volumen von 400 Millionen m³ den Kessel schuf, in dem der See mit seinen 29 Mulden und 8 Inseln heute liegt. Rund 8 unterseeische Kuppen weisen Tiefen von weniger als 3 Metern auf. Die einzigen nennenswerten oberirdische Zuflüsse sind der Kotbach, der in die Nordwestspitze des Sees mündet, sowie der Weiterbach im Süden. Der See ist ein Blindsee oder Endsee, da kein oberirdischer Abfluss vorhanden ist.

    Sein Namen ist auf die Eibe zurückzuführen, die früher sehr zahlreich um dem See herum vorkam. Heute ist sie am See nur noch vereinzelt zu finden und tritt nur noch in den Bannwäldern in der Nähe des Sees auf.

    Einen guten Blick auf den See hat man von der Eibsee-Seilbahn aus, welche auf die Zugspitze hinaufführt.

    Der See war früher Austragungsort für Schlitten- und Skijöringrennen. Seit 1929 war die Zufahrtsstraße auch Schauplatz von Bergrennen.

    Während der Angelsaison vom 1. Mai bis zum 31. Oktober werden hauptsächlich Hechte, Bachforellen, Regenbogenforellen, Renken, Karpfen, Schleien und verschiedene Weißfischarten von Hobbyanglern gefischt.

    Quelle Text: Wikipedia