Archive für April 2008

Montserrat

Steinreicher Dank an Traudi, die mir das Foto für diesen Stein geschickt hat :)

Montserrat

Montserrat (der gesägte Berg) ist ein Sandsteingebirge, das sich jäh aus dem hügeligen Hinterland der katalanischen Hauptstadt Barcelona in Spanien erhebt. Unterhalb des östlichen Gipfels befindet sich das Benediktinerkloster Montserrat und den berühmten Knabenchor l’Escolania de Montserrat. Einst hielt man den Montserrat für den Montsalvat in Wolfram von Eschenbachs Gralsroman. Der Berg Montserrat ist das erste Wahrzeichen Kataloniens. Den Rest des Eintrags lesen »

Dunkelsteinerwald

Dunkelsteinerwald

Der Dunkelsteinerwald ist ein Hügelland südlich der Donau im Mostviertel, Niederösterreich, Abschnitt Melk bis Mautern, südlich von Krems an der Donau.

In geologischer Sicht ist der Dunkelsteinerwald ein Ausläufer des Waldviertels, eines Hochlandes nördlich der Donau in Niederösterreich und gehört damit zur Böhmischen Masse. Er wurde von der Donau abgetrennt.

Die Landschaft erreicht Höhen bis 700 m und ist von Forst- und Landwirtschaft geprägt. Das Klima ist deutlich rauher als in der angrenzenden Wachau. Gewerbe- und Industrie ist nur in geringem Umfang vorhanden. Viele Bewohner des Dunkelsteinerwaldes müssen daher zur Arbeit in die nahen Bezirksstädte Krems, St. Pölten und Melk pendeln.

  • Quelle: Wikipedia
  • Gigantengrab

    Tomba dei Giganti

    Tomba dei Giganti di Li Lolghi
    Nordsardinien

    In den Gemeinschaftsgräbern der Nuraghier aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. fanden ganze Sippen Platz, bis zu hundert und mehr Menschen. Die Front besteht aus einer mehrere Meter hohen Eingangsstele mit einem winzigen Einlassloch, auf beiden Seiten zwei halbkreisförmige Flügel mit Sitzbänken. Dahinter erstreckt sich eine gut 10 Meter lange Ausschachtung, die mit Granitplatten ausgekleidet und überdeckt ist.

    Speckstein

    Speckstein
    Specksteinskulptur Der Denkende von Ruth Kopp

    Speckstein (Talkschiefer, Steatit, Seifenstein) ist eine Gruppe von Natursteinen, die hauptsächlich aus dem Magnesium-Silikat Talk in massig-dichter Ausbildung bestehen. Es wird auch Lavez (ital.: pietra ollare; franz.: pierre d’ollaire; engl.: soapstone) genannt, vor allem in der Schweiz und im Veltlin. Die mittelalterliche Bezeichnung für diesen Stein lautete Talcus. Das Gestein wird fast weltweit abgebaut. Je nach der Zusammensetzung unterscheiden sich die Steine regional in ihrer Härte und Brüchigkeit. Nebenbestandteile sind die Minerale Magnesit, Serpentin und verschiedene Chlorite. Den Rest des Eintrags lesen »

    Finkenstein

    Altfinkenstein

    Die Burgruine Finkenstein ist eine Burgruine in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See in Kärnten, Österreich.

    Die Ruine liegt auf einem nach Süden steil abfallenden Felsen am Fuße der Karawanken und oberhalb des Faaker Sees.

    Die Burg wurde erstmals 1142 erwähnt.
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    San Pietro di Simbranos

    Darf ich vorstellen: ZebraPisanerkircherl in Nordsardinien

    San Pietro di Simbranos

    Diese pisanische Landkirche steht allein auf weiter Flur, daneben ein Häuschen mit Garten, leider alles verriegelt und verrammelt; daneben ein Baum und mit Steinbänken und einem (trockenen) Wasserhahn als Picknickplatz hergerichtet. Idylle pur, die Vögel zwitschern, der Wind pfeift ums gestreifte Eck, kein Mensch weit und breit…

    Für Kunstliebhaber:
    Die Kirche wurde im 11. Jh. erbaut, das heutige Aussehen geht auf Benidiktinermönche des 13. Jh. vom Monte Cassino zurück. Die Zebrastreifen sind aus braunem Trachyt und weißem Kalk, unterteilt mit Blendbögen und Halbsäulen. Über der Tür sind Schutzheilige abgebildet. Die oberen Bögen sind im Gegensatz zum unteren Abschnitt gotisch; der erste Stock wurde später aufgesetzt. Das Innere, das uns verwehrt blieb, ist wie in Pisanerkirchen üblich schmucklos, es gibt zwei Reihen kleiner Fensteröffnungen, die Apsis ist schwarz-weiß gestreift. Im übrigen ist nur die Vorderfront so auffallend gestaltet.