Archiv für den Monat: September 2007

Urlaub

null

Jetzt sind wir reif für die Insel.
Geplant ist Aethalia.
Jason landete mit den Argonauten auf der Insel und die Etrusker waren dort und die Römer sowieso und die Pisaner, die Insel wurde sogar zweimal von Kaiser Rotbart Barbarossa heimgesucht, die Appiani und die Medici haben hier ihre Macht walten lassen, 1814 kam Napoleon – und jetzt kommen wir.

Habt eine schöne, wenn auch steinlose Zeit und vergesst mich nicht!

Lügensteine

null
Bei den Würzburger Lügensteinen (auch „Beringersche Lügensteine“) handelt es sich um gefälschte Fossilien aus dem Muschelkalk von Würzburg, die Anfang des 18. Jahrhunderts in erheblicher Anzahl von dem Würzburger Professor Johannes Bartholomäus Adam Beringer erworben wurden. Es handelt sich um die wohl bekanntesten Fossilfälschungen in der Geschichte der Paläontologie. Weiterlesen

Pflasterstein

null
Denkmal für den Pflasterstein, errichtet anlässlich der 100. Auflage des Rennens (2002)

Das Radrennen Paris–Roubaix ist eines der berühmtesten Eintagesrennen des Radsports mit etwa 250 Kilometern Distanz und gilt als eines der Monumente des Radsports.

Das erstmals 1896 ausgetragene Rennen findet jährlich Mitte April in Nordfrankreich statt und wird als La Reine des Classiques (Königin der Klassiker), aber auch als L’Enfer du Nord (Hölle des Nordens) bezeichnet. Es war bis zu dessen Abschaffung nach der Saison 2004 Teil des zehn Rennen umfassenden Rad-Weltcups und gehört ab 2005 zur neu eingeführten UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Radrennen des Jahres.

Die Streckenführung von Paris–Roubaix ändert sich von Jahr zu Jahr nur unwesentlich. Allerdings wird der Klassiker schon seit 1977 nicht mehr in Paris gestartet, sondern rund 80 km nördlich, vor dem Schloss in Compiègne. Charakteristisch für den auf völlig flachem Terrain stattfindenden Klassiker sind die berühmten Pavés, Kopfsteinpflasterpassagen: Wege – teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammend – mit grobem Kopfsteinpflaster, die das Rennen besonders bei schlechtem Wetter zu einer außerordentlichen Tortur werden lassen. Heute werden viele Pavés von der französischen Regierung eigens für den Radklassiker erhalten. Der wohl berüchtigtste Pavéabschnitt ist der durch den Wald von Arenberg, der nach zwei Dritteln des rund 250 km langen Rennens oft eine Vorentscheidung bewirkte. 2005 wurde ein Teil des Pflasters aufwendig restauriert, der Abschnitt insgesamt etwas entschärft. In den ähnlich schwierigen, im letzten Rennviertel folgenden Pavéabschnitten von Mons-en-Pévèle und Le Carrefour de l’arbre fällt ebenfalls häufig eine Vorentscheidung.

  • Quelle: Wikipedia