Abacus

Renate hat mich auf diese Ausstellung aufmerksam gemacht:
„mathema“-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin

Zu sehen ist ein Rechenstein
Steinreichen Dank, Renate, mit Dir kann man halt rechnen 🙂

Abacus
Madame Arithmatica, 1508

Ein Abakus (lateinisch abacus, griechisch ὁ ἄβαξ, griechisch ἄβακος, ábax, ábakos, die Tafel, das Brett) ist ein mehr als 3000 Jahre altes einfaches mechanisches Rechenhilfsmittel. Das Rechenbrett enthält Kugeln, meist Holz- oder Glasperlen, in der Antike kamen auch Münzen oder sogenannte Rechensteine zum Einsatz.
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Schloss Angenstein

Schloss Angenstein

Das Schloss Angenstein befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Duggingen (Basel-Landschaft).

Das Schloss erhebt sich als gut erhaltenes und heute noch bewohntes Schloss oberhalb einer engen Schlucht (Klus) der Birs auf einem Felssporn des Gempenplateau (Tafeljura). Auf der anderen Seite der Birs befindet sich der Blauen (Kettenjura). Durch die Klus von Angenstein zwängt sich neben dem Fluss auch die Strasse von Basel nach Delémont (Delsberg auf Deutsch) und die Bahnlinie der Jurabahn, die in einem kurzen Bahntunnel unter dem Schloss durchführt.
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Zum Frauenstein

Mit diesem Stein winke ich in Richtung MainZauber, weil das ein Nachfolgestein zum Steinernen Haus ist.

Zum Frauenstein
Farbbild der Fassaden der Häuser Frauenstein (links) und Salzhaus (rechts) am Römerberg, um 1896.

Die Gesellschaft Zum Frauenstein ist eine Vereinigung einflussreicher Familien in Frankfurt am Main, die auf die Gründung im Jahr 1382 als Stubengesellschaft Zum Salzhaus – in Konkurrenz zu der älteren Gesellschaft Zum Römer (später Alten Limpurg) – zurückgeht. Seit dem Bürgervertrag vom 23. Mai 1613 standen ihr Sitze im Rat der Stadt zu; im Lauf der Zeit bildete sich das Gewohnheitsrecht der Frauensteiner heraus, stets mit 6 Mitgliedern im Rat vertreten zu sein (während den Limpurgern 14 Sitze zustanden). Seit Mitte des 19. Jahrhunderts besteht die Gesellschaft nicht mehr.
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Rachestein

Eva hat sich für das Häschen gerächt und mich mit einem Bilder-raussuch-und-herzeig-knüppel beworfen, der hier in einer Sackgasse landet und in der Arabischen Wüste vergraben wird.
Okay, Eva, weil Du es bist, hier ist das vierte Bild aus dem vierten Ordner und ich hatte mal wieder mehr Glück als Verstand… :mrgreen:

Arabische Wüste in Ägypten

Ein eingescanntes Foto von einem Ausflug 2001 in die Arabische Wüste in Ägypten.
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Felsenlabyrinth

Vor knapp einem Jahr hat Eva die Kösseine ins Rollen gebracht, aber da finde ich keine schönen Bilder und Beschreibungen – vielleicht sollten wir dahin mal einen Bloggerausflug machen?! Ja, hier geht (fast) nix verloren – auch wenn dieses Felsenlabyrinth nur in der Nähe der Kösseine ist…
Danke, liebe Eva 🙂

Felsenlabyrinth im Fichtelgebirge

Das Luisenburg-Felsenlabyrinth ist ein Felsenmeer aus Granitblöcken mit Ausmaßen von mehreren Metern und Teil des Naturschutzgebietes Großes Labyrinth bei Wunsiedel. Für seine Entstehung wurden lange Zeit katastrophale Ereignisse wie z. B. Erdbeben angenommen.
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