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Albert Schweitzer

Ein herzlicher Dank an Anja, die diesen Stein zu Tage gefördert hat 🙂
Zitat von Albert Schweitzer
Albert Schweitzer (* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar, Deutsches Reich; † 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun) war ein evangelischer Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt. In der Evangelischen Kirche ist sein Gedenktag am 4. September.

Schweitzer stammte aus einer alemannisch-elsässischen Familie. Als Arzt gründete er das Krankenhaus in Lambaréné im Gabun. Er erhielt 1952 den Friedensnobelpreis. Vor und neben seiner Tätigkeit in Lambaréné veröffentlichte Albert Schweitzer seine theologischen und philosophischen Ansichten, seine Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, aber auch Autobiographisches in zahlreichen und viel beachteten Werken. Er war auch Mitherausgeber einer Ausgabe von Bachs Orgelwerken.

  • Quelle und viel Wissenswertes: Wikipedia
  • Fahnenstein

    Fahnenstein
    Der Vierfahnenstein gilt als das älteste Mahnmahl der Völkerverständigung im deutschsprachigen Mitteleuropa. Er steht an einem geheimen Ort, um ihn vor Vandalismus zu schützen. Jährlich treffen sich hier eingeweihte Fahnenschwenker. Die absolute Krönung eines Treffens ist die feierliche Zeremonie des Fahnentauschs, die jedoch nicht überall Anerkennung findet. 😉
    Nachtrag – Bei Verständnisproblemen fülle man die Lücken hier:

  • Renates Französisch-Lektion
  • Tirillis GRINS UND LACH, KUTTA UND ZERWUZL!
  • Renates Ehre, wem Ehre gebührt!
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    Den Fahnenstein kann man besteigen – steigst Du hier

    Hübichenstein

    Hübichenstein

    Der Hübichenstein ist ein Berg im Harz in der Nähe von Bad Grund. Er hat eine Gesamthöhe von etwa 345 Metern über Normalnull. Die Erhebung besteht aus zwei miteinander verbundenen Felsnadeln. Von diesen wird jedoch in der Regel nur die höhere, die etwa 50 Meter über die Umgebung hinausragt, mit dem Hübichenstein assoziiert. (aus Wikipedia)

    Der Hübichenstein ist das urgeschichtliche Überbleibsel eines ehemaligen Korallenriffs. Heute ragt der Felsen ca. 50 m über die Umgebung hinaus, wobei eine Besteigung über in den Fels gehauene Stufen möglich ist, und mit einem herrlichen Ausblick belohnt wird. Er befindet sich etwa 800 Meter westlich von der Iberger Tropfsteinhöhle an der B242, und ist von der Straße aus nicht zu verfehlen. Zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. wurde 1897 der Adler auf dem Felsen angebracht.


    Der Sage nach wohnt der Zwergenkönig „Hübich“ – der in vergangenen Zeiten silberne Tannenzapfen an die Armen verschenkt hat – tief unter dem Hübichenstein. Doch es ist noch niemanden gelungen, durch die enge Felsspalte, die zu seinem Felsenschloß führt, bis ins Innerste seines Reiches vorzudringen…

    Sagen vom Zwergenkönig Hübich

    Quelle Bilder und Text – Ich bedanke mich herzlich bei Hella Furtwängler 🙂

    London Stone

    London Stone

    Der London Stone ist ein Stein im Zentrum von London, der Teil mehrerer Legenden ist. Eine davon besagt, dass London untergehen wird, sollte der Stein jemals zerstört oder aus der Stadt entfernt werden. Der Stein, ein Kalksteinfragment, wird in einem unscheinbaren Glaskasten hinter einem Ziergitter aufbewahrt. Dieser befindet sich am Haus 111 Cannon Street in der City of London, gegenüber dem Bahnhof Cannon Street. Einen besseren Blick darauf werfen kann man aber im Sportgeschäft in diesem Haus. Das Gebäude soll im Jahr 2007 einem Neubau weichen, so dass der Stein vorübergehend im Museum of London aufbewahrt werden wird. Weiterlesen

    Poppostein

    Poppostein
    Der Poppostein 😉 befindet sich in Poppholz, Gemeinde Sieverstedt, in der schleswigschen Geest in der Nähe Flensburgs.

    Nicht weit entfernt vom vorgeschichtlichen Weg, dem späteren Heer- und Ochsenweg und der heutigen Landesstraße 317, liegt in der Gemeinde Sieverstedt bei Helligbek ein markantes Zeichen aus der Jungsteinzeit, der Poppostein, auch Taufstein genannt. Er ist neben vielen anderen Funden ein Zeugnis dafür, dass sich vom 4. bis 2. Jahrtausend v. Chr. Geburt, also in der jüngeren Steinzeit, auch im Kirchspiel Sieverstedt eine dichte Besiedlung sesshafter Bauern nachweisen lässt. Wie alle Großsteingräber lag auch dieses Grab unter einem Erdhügel, von dem nur noch eine flache eingefriedigte, kantig abgepflügte Erhöhung vorhanden ist, die mit Gras, Gestrüpp und einem knorrigen Dornbusch bewachsen ist. Weiterlesen