Archiv der Kategorie: sinnig

Dreiherrenstein

Dreiherrenstein
Fotos aus Wikipedia, Urheber: SehLax

Der Dreiherrenstein ist ein unter Denkmalschutz stehender historischer Grenzstein an der Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik in der Nähe des Kurorts Oberwiesenthal.
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Alignement (Menhire)

Steinreihe
Foto aus Wikipedia, Urheber: Schorle
Das Alignement von Lagatjar bei Camaret-sur-Mer

In der Archäologie bezeichnet der franz. Begriff Alignement (engl. Alignment, auf den Britischen Inseln meist als Stone row bezeichnet) eine Steinreihe oder eine Allee aus (bis zu 11) Reihen von Menhiren (engl. Standing Stones). Von einer solchen Reihe spricht man, wenn deutlich im Kontext befindlich, mindestens drei Menhire in Sichtweite angeordnet sind. Diese Abstände variieren je nach lokaler Tradition zwischen 0 und 100 m.
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Kuhstein

Okay, Ihr habt gewonnen :mrgreen:
Die original sardische Kuh.

Sardische Kuh

Der Kuhstein
Im Edesheimer Felde, an dem Wege von Imbshausen nach Hohenstedt, zwischen der Hohenstedter »Dene« und dem Edesheimer Bruche stand früher ein »alter, grauer, mit Moos bewachsener« Stein von etwa 4 Fuß Höhe und 2 Fuß im Durchmesser, der Kuhstein genannt, der seinen Namen daher bekommen haben soll, daß die Kühe sich an ihm zu reiben pflegten. Das um denselben liegende Feld heißt noch »bei dem Kuhsteine«, obgleich der Stein selbst vor einigen Jahren weg gekommen ist, ohne daß man weiß, wohin er gestoben und geflogen ist. – Von diesem Kuhsteine wird Folgendes erzählt:
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Tomba dei Giganti S’Ena e Thomes

Von diesem gigantischen Grab zeige ich Euch ein Bild aus Wikipedia, weil es einfach schöner ist, als meine Fotos unseres einzigen Regentages 🙂

Tomba dei Giganti S'Ena e Tomes
Foto aus Wikipedia, Urheber: SehLax

Die Gigantengräber sind die größten pränuraghischen Kultanlagen auf Sardinien. Wie die großen Felsengräber sind sie Monumente der Vorläuferkultur der Nuragher, der Bonnanaro-Kultur (1.800-1.500 v. Chr.). Die in Sardu Tumbas de sos zigantes und auf italienisch plur. Tombe dei Giganti genannten Bauten zählen zu den europaweit spätesten Megalithanlagen.
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Steine des Danks

Quizzy hat mir einen interessanten Stein zugeworfen – herzlichen Dank 🙂

Steine des Danks
Foto aus der Homepage von Eva-Gesine Wegner
Im schweizerischen Sedrun/Graubünden, nahe dem Gotthard, erarbeiteten acht Frauen in den Sommern 2004 und 2005 im Angesicht des Rhein-Ursprungs einen Steinkreis als >Kreis des Dankes<.

Du wirst mit ganz vielen Quellen auf der Welt zu tun bekommen!
Das war eine Botschaft, die mir vor langen Jahren in meinem inneren Schauen zukam.
Es dauerte eine längere Zeit, bis sich mir der Sinn dieser Zusage erschloß.
Nun ist es schon gut zehn Jahre her, dass ich in einer besonderen Weise auf die Ressource Wasser aufmerksam mache. Mit andern Menschen zusammen setze ich >Steine des Dankes< an Quellorte - dorthin, wo uns Mutter Erde freigiebig mit dem für uns so lebensnotwendigen Element Wasser beschenkt. Ich möchte dazu beitragen, dass in unserer Kultur Nehmen und Geben neu in Balance kommt. Eva-Gesine Wegner

Seid Ihr neugierig geworden?
Hier geht es zur Homepage von Eva-Gesine Wegner, Steinbildhauerin und Autorin