Archiv der Kategorie: sinnig

Erkeroder Trochitenkalk

Danke für diesen nicht alltäglichen Stein 😀

Seelilien
Foto aus Wikipedia, Urheber: Berengi
Freipräparierte versteinerte Seelilien, die den Stiel und Kelch deutlich zeigen

Der Erkeroder Trochitenkalk ist ein Naturstein, der bei Erkerode am Elm in Niedersachsen bereits in der ausgehenden Romanik als Nutzgestein verwendet wurde. Es handelt sich um einen hellgelben, porösen Kalkstein, der aus Fossilienresten zusammengesetzt ist. Die meisten Fossilien sind Stielglieder von Tieren, den Seelilien, die auch Crinoiden genannt werden. Die einzelnen Glieder sind scheiben- bzw. radförmig und haben in der Mitte eine Röhre als Nervenkanal. Die Form der Stielglieder gibt seit der Steinzeit Anlass für Mystisches. Die Gesteinsschicht entstand im Oberen Muschelkalk in der Trochitenkalk-Formation vor etwa 210 Millionen Jahren.
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Heilstein

Vielen lieben Dank für Eure Worte und Gedanken – es hilft mir sehr, dass Ihr in meiner Nähe seid!

Heilstein
Dieses wunderschöne Rosenquarz-Amulett hat mir eine Seelenverwandte aus dem www geschickt und ich trage es täglich und schöpfe ein bisschen Trost und Zuversicht damit.
Herzlichen steinreichen Dank!

So ein schöner, runder Stein für den Anfang, der lässt sich leicht rollen 😆

Als Heilsteine werden anorganische oder fossile Substanzen, vor allem Minerale bezeichnet, die bei Krankheiten angeblich eine heilende Wirkung haben oder das Befinden verbessern sollen.
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Teufelsstein von St. Marien

Die stille Renate hat wieder zugeschlagen 😉 teuflischen Dank 😀

Teufelsstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Stefanie Elder
Ein Besuchermagnet an der Marienkirche in Lübeck. Beachtenswert sind die Abriebstellen an der Skulptur von Rolf Goerler aus dem Jahre 1999.

Die Legende hat eine einfache und eigentlich sehr einleuchtende Erklärung gefunden:
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Siebenmännerstein

Siebenmännerstein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Axel Hindemith

Der Siebenmännerstein oder „Spartanerstein“ ist ein Kreuzstein an der Aegidienkirche in Hannover, der sieben betende Männer darstellt. Er soll an die Sage von „Hannovers Spartanern“ erinnern, die 1480 bei einem Angriff auf den Döhrener Turm samt dem Turm verbrannt worden sein sollen. Der Siebenmännerstein zählte früher zu den sieben Wahrzeichen Hannovers, die jeder wandernde Handwerksbursche kennen musste.
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Bullaun

Diesen aussergewöhnlichen Stein hat Engelbert gefunden – steinreichen Dank 😀

Bullaun
Foto aus Wikipedia, Urheber: J. E. Walkowitz
Der Bullaun Lydacan

Bullaun (selten auch Bullain) ist der irische Name für eine verhältnismäßig tiefe halbkugelige (hemisphärische) Aushöhlung in einem Felsblock. Der Begriff Bullaun (oder Bullaunstein) bezieht sich aber auch auf den niedrigen, allenfalls kniehohen menhirartigen oder flachrunden Stein, der auch mehrere (multiple) Bullauns beherbergen kann, obgleich die meisten Steine nur eine Aushöhlung haben.
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