Archiv der Kategorie: sinnig

Ansgarkreuz

Beate hat in Schweden dieses Kreuz besucht. Steinreichen Dank 🙂

Ansgarkreuz
Foto © Beate

Björkö ist eine Insel im Mälaren ungefähr 30 Kilometer westlich von Stockholm.

Ansgarkreuz
Foto © Beate

Björkö gehört zur Gemeinde Ekerö. Björkö umfasst heute eine Fläche von etwa 420 ha, war aber zur Wikingerzeit, als der Mälaren noch eine Bucht der Ostsee war, bedeutend kleiner.
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Archäologische Stätten von Agrigent

Quizzy hat in ihrem Osterurlaub Sizilien erkundet und mir eine Karte aus dem „Valle dei Templi“ geschickt. 😀 Jede Menge Erinnerungen sind damit wach geworden, denn dort waren wir noch ohne digitale Kamera unterwegs. Bei unserem zweiten Sizilienbesuch 2006 haben wird das Tal der Tempel nicht erneut heimgesucht.

Concordiatempel
Foto aus Wikipedia, Urheber: pixelfehler
Concordiatempel 2007 nach der Restaurierung

Die archäologischen Stätten von Agrigent südlich des heutigen Stadtkerns von Agrigent gehören zu den eindrucksvollsten archäologischen Fundplätzen auf Sizilien. Sie zeigen vor allem die Überreste von Akragas (lat. Agrigentum), einer der bedeutendsten antiken griechischen Städte auf Sizilien. Die teilweise noch sehr gut erhaltenen griechischen Tempel zeugen von der Größe, Macht und kulturellen Hochblüte der damaligen griechischen Stadt.
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Barabar-Höhlen

Barabar-Höhlen
Foto aus Wikipedia, Urheber: Klaus-Norbert

Die Barabar-Höhlen gehören zu den ältesten von Menschen gefertigten Höhlen Indiens. Da die vier Höhlen insgesamt sieben Räume haben, werden sie auch die sieben Herbergen (auf Bihari/Hindi Satgharva (सातघर) oder Urdu/Persisch Haft Khan (هفت خانه)) genannt. Die Archaeological Survey of India (ASI) führt die Barabar-Höhlen auf ihrer Vorschlagsliste des UNESCO-Weltkulturerbes.
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Antoniuskreuz (Schrebitz)

Antoniuskreuz (Schrebitz)
Foto aus Wikipedia, Urheber: Stephan Komp

Das Kleindenkmal Antoniuskreuz ist ein halbmetergroßes Steinkreuz aus Quarzporphyr im sächsischen Schrebitz. Die scheinbar glatte Oberfläche schließt das frühere Vorhandensein eines Kopfes nicht aus. Es steht an der Kreisstraße K 7506 direkt in der Ortsmitte von Schrebitz.
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