Archiv der Kategorie: mineralisch

Schwanenstein

Noch ein tierischer Stein:

Schwanenstein

Der Schwanenstein ist ein Findling auf der Insel Rügen. Er liegt etwa 100 m östlich vom Hafen der Gemeinde Lohme am nördlichen Rand der Halbinsel Jasmund etwa 20 m vor dem Strand in der Ostsee. Er hat eine Masse von 162 t und ein Volumen von 60 m³ und gehört als fünftgrößter Findling, wie ungefähr 20 weitere Großgeschiebe, zu den gesetzlich geschützten Geotopen auf der Insel Rügen. Er wird im Wappen von Lohme stilisiert dargestellt. Weiterlesen

Schafstein

SchafsteinSchafstein
Blick vom Schafstein und vom Schaf

Der 832 m hohe Schafstein liegt in der Gemarkung Ehrenberg zwischen dem Luftkurort Wüstensachsen und der Wasserkuppe in der Hessischen Rhön nur etwas östlich der Wasserkuppe und nur etwa sechs Kilometer nordöstlich von Gersfeld.

An seinen zumeist sehr steilen Berghängen liegen unzählige, wild durcheinander gewürfelte und oftmals recht große Basaltbrocken, die weit ausgedehnte Felsmeere (Basalt-Blockhalden) bilden, bis sie in Waldgebiete oder Freiflächen übergehen. Diese Blockhalde ist ein fossiler Blockgletscher. Bemerkenswert sind die besonderen klimatischen Verhältnisse, welche häufig mit einer Blockhalde einhergehen. So tritt im Sommer am Fuß des Hanges Kaltluft aus, während im Winter am oberen Ende Warmluft nachgewiesen werden kann.

Der Schafstein liegt in einem Naturschutzgebiet und hat einen bemerkenswert urwaldähnlichen Laubbaumbestand.

Unbedingt noch diesem Link folgen: Basalt-Urwald von einzigartiger Schönheit

  • Quelle: Wikipedia
  • Porta Nigra

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    Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist das Wahrzeichen der Stadt Trier. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Von den Trierer Einwohnern wird die Porta Nigra meist nur als „Porta“ bezeichnet.
    Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut. Der seit dem Mittelalter bezeugte Name Porta Nigra ist von der dunklen Färbung abgeleitet, die durch die Verwitterung des Sandsteins entstand.
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    London Stone

    London Stone

    Der London Stone ist ein Stein im Zentrum von London, der Teil mehrerer Legenden ist. Eine davon besagt, dass London untergehen wird, sollte der Stein jemals zerstört oder aus der Stadt entfernt werden. Der Stein, ein Kalksteinfragment, wird in einem unscheinbaren Glaskasten hinter einem Ziergitter aufbewahrt. Dieser befindet sich am Haus 111 Cannon Street in der City of London, gegenüber dem Bahnhof Cannon Street. Einen besseren Blick darauf werfen kann man aber im Sportgeschäft in diesem Haus. Das Gebäude soll im Jahr 2007 einem Neubau weichen, so dass der Stein vorübergehend im Museum of London aufbewahrt werden wird. Weiterlesen

    Bernsteinstraße

    Bernstein

    Ein herzlicher Gruß nach Österreich zu Elisabeth – danke für diesen Steinwurf 😉

    Die Bernsteinstraße ist eine Altstraße von der Nord- und Ostsee nach Süden.

    Es handelt sich außerhalb des Römischen Reichs um eine Reihe von Handelswegen, entlang welchen Bernstein seit der Urgeschichte bis in die Alpenländer und Italien verhandelt wurde. Durch die Ausweitung des Imperium Romanum bis an die Donau wurde die Handelsroute wahrscheinlich bereits unter Augustus und Tiberius zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Staatsstraße (Römerstraße) auf dem Gebiet des Römischen Reichs ausgebaut. Der Verlauf der römischen Bernsteinstraße ist in der Tabula Peutingeriana verzeichnet. Die wintersichere Verbindung zwischen Carnuntum an der Donau und Aquileia in Italien wird römische Bernsteinstraße genannt und ist dem römischen Straßennetz zugehörig. Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.) berichtet, dass Bernstein von der Ostseeküste nach Aquileia auf dieser Straße transportiert worden sei. Ihm verdankt sie ihren Namen.

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