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Albert Schweitzer

Ein herzlicher Dank an Anja, die diesen Stein zu Tage gefördert hat 🙂
Zitat von Albert Schweitzer
Albert Schweitzer (* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar, Deutsches Reich; † 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun) war ein evangelischer Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt. In der Evangelischen Kirche ist sein Gedenktag am 4. September.

Schweitzer stammte aus einer alemannisch-elsässischen Familie. Als Arzt gründete er das Krankenhaus in Lambaréné im Gabun. Er erhielt 1952 den Friedensnobelpreis. Vor und neben seiner Tätigkeit in Lambaréné veröffentlichte Albert Schweitzer seine theologischen und philosophischen Ansichten, seine Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, aber auch Autobiographisches in zahlreichen und viel beachteten Werken. Er war auch Mitherausgeber einer Ausgabe von Bachs Orgelwerken.

  • Quelle und viel Wissenswertes: Wikipedia
  • Lu Hsün Shujen


    Den schönen Spruch hat Engelbert ins Steinreich geschoben. Danke sehr 😉

    Es könnte sich um diesen Schriftsteller handeln:

    Lu Xun (chin. Lǔ Xùn, eigentlich Zhōu Shùrén; *1881 in Shaoxing; † 1936 in Shanghai) war ein chinesischer Schriftsteller und Intellektueller der von der Beida (Peking-Universität) ausgehenden Bewegung des vierten Mai, der sich mit anderen Intellektuellen an der Baihua-Bewegung beteiligte, einer Reformbewegung für literarisches Genre und Stil.

    Im Jahr 1936 stirbt Lu Xun in Shanghai. Doch schon vorher hat er sein Testament aufgesetzt, in dem es hieß:

    Für meine Familie hatte ich mir eine Reihe von Punkten zurechtgelegt, unter anderem folgende:
    – Nehmt von niemandem auch nur einen Pfennig für das Begräbnis – ausgenommen von alten Freunden.
    – Macht es kurz, beerdigt mich, und Schluß.
    – Bitte keine Grabreden.
    – Vergeßt mich und kümmert euch um euer eigenes Leben – wenn nicht, seid ihr selbst schuld.
    – Wenn mein Sohn erwachsen ist und keine besonderen Talente zeigt, soll er einen bescheidenen Beruf ausüben, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Auf keinen Fall soll er ein nichtssagender Schriftsteller oder Künstler werden.
    – Verlaßt euch nicht auf die Versprechen anderer.
    – Gebt euch nicht mit Leuten ab, die anderen Schaden zufügen, aber gleichzeitig das Prinzip der Vergeltung ablehnen und Toleranz predigen.

  • Quelle: Den Rest und das Drumherum kann man hier bei Wikipedia nachlesen.
  • Foto: helga-ingo.de
  • Persische Mumie

    Sarkophage
    Ägyptische Steinsarkophage

    Die so genannte Persische Mumie ist eine herausragende archäologische Fälschung, die im November 2000 entdeckt wurde und zu internationalen Spannungen zwischen Iran und Pakistan führte.

    Bei einer Razzia in der westpakistanischen Grenzstadt Quetta wurde nach einem anonymen Hinweis im Haus des Kamelzüchters Hadji Ali Aqbar von der Polizei ein Holzschrein entdeckt, der im Inneren einen Steinsarkophag mit einer weiblichen Mumie enthielt. Sie schien 2.600 Jahre alt zu sein und sollte für 20 Millionen Dollar auf dem Antiquitätenschwarzmarkt verkauft werden. Der Holzschrein war unter anderem mit Keilschriftzeichen und stilisierten Zypressendarstellungen bedeckt. Die Mumie war, wie die altägyptischen Vorlagen, komplett in harzgetränkte Leinen gewickelt (inzwischen aber steinhart) und mit einer goldenen Gesichtsmaske und Krone und einer goldenen Brustplatte bedeckt, die ebenfalls Keilschriftzeichen enthielt. Laut ersten Untersuchungen der Ausstattung und Beschriftung sollte es sich bei der Mumie um die Tochter des persischen Großkönigs Xerxes I. (486-465 v. Chr.) handeln. Die Inschrift lautete: „Ich bin die Tochter des großen Königs Xerxes. Ich bin Rhodugune.“ (alternative Übersetzung auch „Ich bin Ruduamna“ oder „Rudumna“). Weiterlesen

    Schinkelstein

    Schinkelstein
    Grimmiger Schinkelstein

    Um den Grimmigen Schinkelstein, mit geschätzten 192 cm Erhebung eine imposante Erscheinung im Landstuhler Bruch, ranken sich viele Sagen und Mythen. Seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts soll in der ehemals bayerischen Provinz Pfalz (Palz) der „Fluch des dreizehnten Steines“ die Bevölkerung verunsichern.
    Völkstümlich trägt der Grimmige Schinkelstein noch die Namen
    * Gurustein
    * Engelstein
    * Seelenstein
    * Farbenstein
    * Bertelstein
    * Beatenstein
    * Kalenderstein
    * Lichtstein
    * Fotostein
    * Vielnamenstein
    * Bruchmühlstein
    * Alltagsstein
    Bei der Herkunftsdeutung dieser doch recht seltsam anmutenden Namen tappen die Sprachgelehrten noch vollkommen im Dunkeln.
    Der Grimmige Schinkelstein ist in die Liste der Denkwürdigkeiten aufgenommen und durch das Arten- und Steineschutzgesetz streng geschützt.

  • Weiterführende Literatur
  • Quelle: Steinreich
  • Tetris

    Tetris

    Bunte, fallende Steine aus dem Ostblock.

    Eine geniale Erfindung. Wahrscheinlich habe ich ein Jahr meines Lebens damit verplempert. Ich war Grossmeister im Drei-D-Tetris – da wurden Würfel und Quader dreidimensional und rasend schnell gestapelt.

    Tetris ist ein Computerspiel, bei dem man nacheinander einzeln von oben herunterfallende, stets aus vier Quadraten zusammengesetzte Formen in einem rechteckigen Spielfeld so (in 90-Grad-Radien) drehen und platzieren muss, dass sie am unteren Rand horizontale, möglichst lückenlose Reihen bilden. Sobald eine Reihe von Quadraten komplett ist, wird sie entfernt, und alle darüber liegenden Reihen rücken nach unten und geben damit einen Teil des Spielfeldes wieder frei. Für das gleichzeitige Tilgen mehrerer Reihen erhält der Spieler eine höhere Punktzahl pro Reihe als für eine einzelne Reihe. Der Name des Spiels rührt von dem griechischen Wortes für vier, tetra, und bezeichnet das gleichzeitige Tilgen von vier Reihen sowie die Zahl der Quadrate pro Form. Weiterlesen