Mit diesem Stein winke ich in Richtung MainZauber, weil das ein Nachfolgestein zum Steinernen Haus ist.

Farbbild der Fassaden der Häuser Frauenstein (links) und Salzhaus (rechts) am Römerberg, um 1896.
Die Gesellschaft Zum Frauenstein ist eine Vereinigung einflussreicher Familien in Frankfurt am Main, die auf die Gründung im Jahr 1382 als Stubengesellschaft Zum Salzhaus in Konkurrenz zu der älteren Gesellschaft Zum Römer (später Alten Limpurg) zurückgeht. Seit dem Bürgervertrag vom 23. Mai 1613 standen ihr Sitze im Rat der Stadt zu; im Lauf der Zeit bildete sich das Gewohnheitsrecht der Frauensteiner heraus, stets mit 6 Mitgliedern im Rat vertreten zu sein (während den Limpurgern 14 Sitze zustanden). Seit Mitte des 19. Jahrhunderts besteht die Gesellschaft nicht mehr.
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