Manche Sachen sind einfach ansteckend, da kann man nichts dagegen tun – Machtlosigkeit, Hilflosigkeit, Infektionsanfälligkeit, Spieltrieb, …

Nachmachergrüße nach Luposinien 😉
Manche Sachen sind einfach ansteckend, da kann man nichts dagegen tun – Machtlosigkeit, Hilflosigkeit, Infektionsanfälligkeit, Spieltrieb, …

Nachmachergrüße nach Luposinien 😉

Chinesisch ist gar nicht so schwer…
… wenn einem die Steine zu Füssen gelegt werden.
Danke, Engelbert 😉
Radikal 112 mit der Bedeutung „Stein“ ist eines von 23 der 214 traditionellen Radikalen der chinesischen Schrift, die mit fünf Strichen geschrieben werden.
Mit 103 Zeichenverbindungen in Mathews‘ Chinese-English Dictionary gibt es sehr viele Schriftzeichen, die unter diesem Radikal im Lexikon zu finden sind.
Mit diesem Radikal werden viele Schriftzeichen gebildet, die in irgend einem Zusammenhang mit dem Begriff Stein in Verbindung stehen. Dazu gehören unter anderem die Schriftzeichen yan (= Felsen), kuang (= Erzlager), po (= gebrochen) oder yan (= mahlen).
Eines der bekanntesten Idiome der chinesischen Sprache bedeutet soviel wie mit „einem Stein zwei Vögel“ (treffen). Er ist vergleichbar mit dem deutschen „Zwei Fliegen mit einer Klappe“.
| So überschlägt sich die Zeit wie ein Stein vom Berge herunter, und man weiß nicht, wo sie hinkommt und wo man ist. Johann Wolfgang von Goethe |
![]() Unser Feuerwerk seht Ihr bei „Foto“ |
~ Ich wünsche Euch ein gesundes, glückliches Jahr 2008 ! ~

Den schönen Spruch hat Engelbert ins Steinreich geschoben. Danke sehr 😉
Es könnte sich um diesen Schriftsteller handeln:
Lu Xun (chin. Lǔ Xùn, eigentlich Zhōu Shùrén; *1881 in Shaoxing; 1936 in Shanghai) war ein chinesischer Schriftsteller und Intellektueller der von der Beida (Peking-Universität) ausgehenden Bewegung des vierten Mai, der sich mit anderen Intellektuellen an der Baihua-Bewegung beteiligte, einer Reformbewegung für literarisches Genre und Stil.
Im Jahr 1936 stirbt Lu Xun in Shanghai. Doch schon vorher hat er sein Testament aufgesetzt, in dem es hieß:
Für meine Familie hatte ich mir eine Reihe von Punkten zurechtgelegt, unter anderem folgende:
– Nehmt von niemandem auch nur einen Pfennig für das Begräbnis – ausgenommen von alten Freunden.
– Macht es kurz, beerdigt mich, und Schluß.
– Bitte keine Grabreden.
– Vergeßt mich und kümmert euch um euer eigenes Leben – wenn nicht, seid ihr selbst schuld.
– Wenn mein Sohn erwachsen ist und keine besonderen Talente zeigt, soll er einen bescheidenen Beruf ausüben, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Auf keinen Fall soll er ein nichtssagender Schriftsteller oder Künstler werden.
– Verlaßt euch nicht auf die Versprechen anderer.
– Gebt euch nicht mit Leuten ab, die anderen Schaden zufügen, aber gleichzeitig das Prinzip der Vergeltung ablehnen und Toleranz predigen.

Für das Wort „Bonbon“ existieren viele dialektale Varianten:
Österreich: Zuckerl
Mitteldeutschland: Schnongse
Süddeutschland: Guzzi, Gutti, Guzel, Guadl, Gutsl, Zuckerl, Leckers, Leckerli, Fustoale, Zeidl
Nordrhein-Westfalen: Brocken, Klömpkes, Klümpchen, Kamellen, Ballekes, Babbelkes, Bömskes, Bröckskes, Bröck, Schnutz
Hessen / Mittelhessen: Zuckerstein (gesprochen ausschließlich im Dialekt Zuggestoa), Guudsje (im Frankfurter Raum)
Hannover: Bolschen, Bollos
Norddeutschland: Bonschen, Bonschi, Bommer, Drops, Lutschtablette, Pastille, Bönger, Bointje
Schweiz: Dröbsli, Zältli, Zückerli, Zockerbollä, Züggi, Zockerstei, Täfeli, Schigg
Sachsen: Bongsl
Weitere Varianten finden sich bei den Kommentaren – zuckersüßen Dank 😉