Kategoriearchiv: berg & tal

Madsebakke

Madsebakke
Foto © helga-ingo.de

Die Felsritzungen bei Allinge-Sandvig bei Allinge-Sandvig auf der Ostseeinsel Bornholm sind Dänemarks größte Anhäufung von Petroglyphen. Sie liegen meernah auf einem Felsaufschluss, an einem Hang und stammen aus der nordischen Bronzezeit (1800-500 v. Chr.).

Madsebakke
Foto © helga-ingo.de

Die erhaltenen Darstellungen zeigen überwiegend Schiffe. Von den 99 bekannten Schiffsdarstellungen in Dänemark finden sich 67 auf Bornholm. Den zweiten Platz nehmen Räder und Radkreuze mit vier oder acht Speichen ein. Abbildungen von Fußabdrücken kommen einzeln und paarweise vor. Eine menschliche, einen Speer tragende Figur wurde zerstört. Die Abbildungen sind oftmals vergesellschaftet mit schalenförmigen Eintiefungen.
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E wie Eibsee

Geographie ABC von Quizzy Alphabetisches aus dem Werdenfelser Land

Einer der schönsten Seen im Werdenfelser Land ist der Eibsee. Und das zu jeder Jahres- und sogar zu jeder Tages- und Nachtzeit 🙂

E wie Eibsee
Foto © helga-ingo.de

und wenn es sein muss, werden die Berge auf den Kopf gestellt :mrgreen:

E wie Eibsee
Foto © helga-ingo.de

Hier war der Eibsee schon im Steinreich zu Gast:
Steinbichl
Steingring

Fritz-Worm-Stein

Fritz-Worm-Stein
Foto aus Wikipedia, Urheber: Olaf Meister

Der Fritz-Worm-Stein ist ein Findling in der Ostsee vor der Insel Rügen.
Der Stein liegt einige Meter nördlich des Lobber Orts vor der Küste der Halbinsel Mönchgut. Er hat ein Volumen von 17 m³ bei einem Gewicht von etwa 46 Tonnen. Ungefähr 90 % des Steins sind sichtbar.
Der Stein wurde 1913/14 während eines Sturms aus dem Kliff des Lobber Orts gerissen und später nach dem Mönchguter Heimatforscher Fritz Worm benannt. Anhand der Lage des Steins, heute etwa 20 Meter im Wasser vor der Küste, wird der Rückgang der Küstenlinie deutlich.

Quelle Text: Wikipedia

Clachan Bridge

Clachan Bridge
Foto aus Wikipedia, Urheber: Klaus with K

Die Clachanbrücke (englisch: Clachan Bridge) wird auch Bridge Over the Atlantic genannt (deutsch: Brücke über den Atlantik). Sie schafft für Autos und Fußgänger eine Verbindung zwischen dem schottischen Festland und den beiden Fährhäfen auf der Hebrideninsel Seil, einer der Slate-Inseln westlich von Argyll.
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Sant Pere de Rodes

Dieses trutzige Kloster hat Traudi ins Steinreich gerollt. Herzlichen steinreichen Dank!
Sie hat es schon oft dort oben gesehen am Cap de Créus, aber noch nie die Gelegenheit gehabt, auch hinter die Mauern zu schauen. Vielleicht klappt es ja im nächsten Spanienurlaub!

Sant Pere de Rodes
Foto © Traudi

Hier gibt es schon mal einen Vorgeschmack auf den Blick hinter die Mauern.

Das Benediktinerkloster Sant Pere de Rodes wurde im 9. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Es liegt in Spanien in der katalanischen Provinz Girona (im Naturpark Cap de Creus).
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