Kategoriearchiv: baulich

Steinkirchen

Mittelalterliche Steinkirchen in Finnland
Mittelalterliche Steinkirchen in Finnland

Mittelalterliche Steinkirchen wurden in Finnland im Zeitraum zwischen dem 13. Jahrhundert und der Reformation im 16. Jahrhundert erbaut. Insgesamt sind heute 73 solche Kirchen, größtenteils im Süden des Landes, erhalten. Zusammen mit einigen wenigen mittelalterlichen Burgen stellen sie die älteste Bausubstanz des Landes dar, weshalb sie für die Geschichte der finnischen Architektur von großer Bedeutung sind. Fast ausnahmslos handelt es sich bei den mittelalterlichen finnischen Steinkirchen um kleine und schlichte Feldsteinkirchen. Einzig der Dom von Turku, die einzige mittelalterliche Kathedrale Finnlands, kommt an die Proportionen mitteleuropäischer Kathedralen heran.

Quelle und weitere Informationen: Wikipedia

Mittelalterlicher Steinwurf von Engelbert – vielen Dank 🙂

Berwartstein

Märchenburg im Wasgau

Berwartstein

Der Berwartstein, einzige dauerhaft bewohnte Burg des Pfälzerwaldes und leicht zugänglich, ist ein beliebtes touristisches Ziel. Mit seinen Türmen und Zinnen wirkt er wie eine Burg aus dem Märchenbuch. Hier lebte Hans von Trotha, besser bekannt als Hans Trapp, von 1467 bis 1503 Ritter auf Burg Berwartstein, Marschall des Kurfürsten von der Pfalz und legendär-schillernder Vorzeigeritter der Region.

Vom Burgenparkplatz sind wir in wenigen Minuten an der Burg. Für die sehr lohnende Besichtigung wird Eintritt erhoben. In den zahlreichen unterirdischen Gängen und Kammern lässt es sich allerdings auch kostenlos tummeln. Das Burgenmuseum zeigt schaurig-schöne Stücke aus der Ritterzeit von Rüstungen bis zu Folterwerkzeug. Die Aussicht von der Burgenplattform ist rundherum des Schauplatzes würdig.

  • Quelle: www.wanderportal-pfalz.de
    Herzlichen Dank für die leihweise Überlassung des Fotos 🙂
  • Jede Menge Informationen auch in Wikipedia!
  • Steinhobel

    Steinhobel
    Ein Steinhobel aus Frankreich für Weichgestein

    Der Steinhobel ist ein historisches Steinmetzwerkzeug, das in der Weichgesteinsbearbeitung bis zum Aufkommen von elektrisch angetriebenen Handmaschinen verwendet wurde.

    Er bestand aus einem länglichem Holzgriff, der ergonomisch gestaltet wurde, und in dessen Unterseite ein in Zacken gebogener Metallstreifen eingelegt wurde. Der Hobel wurde zur Einebnung und Glättung von weichen Steinoberflächen mit einer Hand geführt. Das Werkzeug wird heute nicht mehr in Deutschland verwendet, da es hierfür Hand-Schleifmaschinen gibt. In Frankreich findet es bei den häufig vorkommenden besonders weichen Kalksteinen Einsatz.

  • Quelle: Wikipedia
  • Neidstein

    Neidloser herzlicher Dank an Renate 🙂

    Schloss Neidstein
    Schloss Neidstein
    Zweitwohnsitz von Schauspieler Nicolas Cage

    Neid auf steinreiche Neidstein-Bieter
    Etzelwang geht bei Versteigerung des Schloss-Inventars fast leer aus – Kupferstiche für 130 Euro
    München/Etzelwang. Die Enttäuschung steht Ludwig Heinl ins Gesicht geschrieben. 3000 Euro hat sich Etzelwangs Bürgermeister eigens vom Gemeinderat genehmigen lassen, um bei der Versteigerung des Inventars von Schloss Neidstein wenigstens jene beiden Ölgemälde aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts für die Heimat zu sichern, auf denen die Burg selbst abgebildet ist.

    Den kompletten Artikel könnt Ihr hier lesen.

  • Quelle: https://www.oberpfalznetz.de
  • Langbetten auf dem Ruserberg

    Heute zeige ich Euch einen Stein, den mir Ocean zugeworfen hat – die romantisch-mystischen Fotos hat sie aufgenommen und mir zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank 🙂

    Langbetten auf dem Ruserberg

    Die Langbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 2700 – 2500 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt. Es handelt sich bei den fünf erhaltenen (aber nur drei zugänglichen) Grabanlagen um den Rest von einst mindestens neun Monumenten dieser Art. Die Länge der drei in Linie bzw. parallel dazu ausgerichteten Einfassungen beträgt 56, 53 und 27 m; ihre Breite liegt zwischen 5 und 6 m. Zwei der Einfassungen sind rechteckig eine ist leicht trapezoid. Die Randsteine je einer Schmalseite sind bei zwei Anlagen bis zu zwei Meter hoch und damit deutlich größer als die der übrigen Seiten. Die längste Einfassung hatte einst etwa 100 Randsteine. In der kürzesten finden sich noch die decksteinlosen Reste von zwei offenbar nicht gleichzeitig erstellten, quer (Querlieger) gestellten erweiterten Dolmen. Die im Nordosten gelegene Kammer zeichnet sich durch eine erstaunliche Massigkeit der beiden Trägerpaare an den Langseiten aus. Die lichte Weite der Kammer beträgt 2×1 Meter. Es fand sich das Bruchstück eines unverzierten Trichterbechers.

    Zwischen Putlos und Hohwacht sind im küstennahen Hinterland noch einige Plätze mit bis zu sechs weitgehend erhaltenen Megalithanlagen vorzufinden.

    Die Langbetten sind frei zugänglich.

    Langbetten auf dem Ruserberg

  • Quelle Text: Wikipedia
  • Fotos: ©OceanPhoenix