Archiv des Autors: Helga

Su Marmuri

Grotta Su Marmuri

La Grotta di Su Marmuri – Ulassai – Ostsardinien

Etwa ein Kilometer dieser Tropfsteinhöhle sind begehbar. Die Führung war recht seltsam – oder vielmehr die Führerin. Sie hat in englisch und französisch vom Schmierblatt abgelesen und es war kaum zu unterscheiden, welche Sprache denn gerade dran war. Es gab Beleuchtungen, die immer erst angeschaltet werden mussten und die Energiesparlampen haben dann immer einige Zeit gebraucht, bis man genug gesehen hat. Die Grotte ist im Winter nicht zugänglich, da stehen große Teile unter Wasser. Es gibt ein paar große Säle mit ganz unterschiedlichen bizarren Formationen. Es herrscht eine konstante Temperatur von ca. 10°C, also im Sommer ein begehrtes Ausflugsziel.

Lithophanie

Porzellan-Lithophanie
Porzellanlithophanie im Durchlicht – links – (nach dem Gemälde „Friedrich II. nach der Schlacht von Kolin“ von Julius Schrader) und mit Auflicht – rechts – zur Verdeutlichung des Reliefprinzips.

Bei der Lithophanie (von griech. λίθος lithos „Stein“ und φαίνειν phainein „sichtbar machen, leuchten, erscheinen“; vereinzelt auch Lichtschirmbild) handelt es sich um eine Reliefdarstellung in transluzentem Material (häufig Porzellan, Kunststoff oder Glas), welche ihre Wirkung erst im Gegenlicht entfaltet. Weiterlesen

Dolmen des Bajouliere

Mercì für diesen Stein, liebe Traudi 😉

Dolmen des Bajouliere
Der „Dolmen des Bajouliere“, in der Nähe von Saumur.
(Saumur ist eine Stadt an der unteren Loire im Westen von Frankreich.)

Die Deckenfläche misst 7 m auf jeder Seite und hat eine Dicke von 70 bis 80 cm. Das geschätzte Gewicht: 32 Tonnen.

Vor ungefähr einem Jahrhundert hat sich die Platte in 4 Stücke gespaltet. Die Landwirte des Ortes behaupten, dass dies ein Blitz verursacht hat.

Im 12. Jahrhundert diente dieser Dolmen auch als Kapelle.

  • Quelle Text und Foto: Traudi
  • Roccia dell’Elefante

    Elefantenfels

    Der meistfotografierte Stein Sardiniens.

    Gut, dass die Frau vom Tomtom wußte, wie man zu N40° 53.398′ E8° 44.716′ kommt!

    Der „Elefant von Castelsardo“ ist ein verwitterter Trachytfels. Im Innern sind prähistorische Grabkammern (Domus de janas) aus der Ozieri-Kultur (3./2. Jahrtausend v. Chr.). Einige sind mit Reliefs ausgeschmückt.