Unsere Reiseroute führte nur einen Steinwurf an Gabrielas Wassermühle vorbei. Es war ein schönes Erlebnis, eine virtuelle Bekanntschaft um eine Begegnung in der Wirklichkeit zu bereichern

Foto © helga-ingo.de
Dieser slawische Mahlstein ist in der Mauer der Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert verbaut.
Interessantes zu der Kirche in Schloen könnt Ihr hier nachlesen:
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Schloen - Varchentin
7.6.2011 bei 00:40
Ui, Borkum - das war bestimmt fantastisch dort! Und die liebe Mühlenbloggerin habt ihr auch noch besucht … irgendwann möchte ich auch mal wieder in den Norden, da schau ich dann auch bei ihr vorbei (@ Gabriela: ja, das ist eine Drohung! :-D)
Der eingemauerte Mühlstein ist ja hochinteressant - da hat man also damals schon Recycling betrieben!
Liebe Grüße und willkommen in Bayern - ich bin ja schon sehr gespannt, welches Werdenfelser “C” du mir präsentierst!
Renate
7.6.2011 bei 11:41
Ein schöner Mühlstein ist das. Ich habe gerade mal auf google earth nachgeschaut, wo Schloen liegt und festgestellt, dass wir vor Jahren beim Urlaub an der Mecklenburger Seenplatte dort ganz in der Nähe waren.
Sei lieb gegrüßt von:
Beate
7.6.2011 bei 15:02
Oh ja, solche Mahlsteine kenne ich.
Bei uns gibt es das Mühlenmuseum in Gifhorn, wäre vielleicht mal ein kleiner Tipp, das zu besuchen. Es lohnt sich.
GLG Marianne
7.6.2011 bei 21:00
Ein Mahlstein in einer Kirche verbaut - das ist wirklich originell!
Lieben Gruß
Elke
7.6.2011 bei 23:32
Willkommen zurück, so wie du willkommen warst in der Schönschloenecke :-))
12.6.2011 bei 20:39
Schön Dich mal zu sehen!!