Archive für März 2009

Alpstein

Seealpsee
Seealpsee in Richtung Säntis

Der Alpstein ist eine Untergruppe der Appenzeller Alpen. Das Alpsteinmassiv gehört zu den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen.
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Burg Drachenfels

Diese beeindruckende Sandsteinburg hat uns Helmut zugeworfen - herzlichen Dank :)

Burg Drachenfels

Die Ruine der Burg Drachenfels ist der Überrest einer Felsenburg nahe dem Dorf Busenberg im Wasgau, dem Südteil des Pfälzerwaldes (Bundesland Rheinland-Pfalz).
Die Burg Drachenfels liegt auf dem gleichnamigen 150 m langen Buntsandstein-Felsen, der sich in 368 m Höhe auf einem Bergrücken erstreckt. Der höchstgelegene Teil des Burgfelsens wurde zum Bergfried ausgebaut.
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Walter Ophey

Danke für diesen künstlerischen Stein, Engelbert :)

Waxensteine - Walter Ophey
Walter Orphey: Waxensteine
um 1929, Farbkreide, 45×55 cm, Kunstmuseum Düsseldorf, Expressionismus

Walter Hugo Ophey (* 25. März 1882 in Eupen; † 11. Januar 1930 in Düsseldorf) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er gehörte mit August Macke, Heinrich Nauen und anderen zu den wichtigsten Vertretern des Rheinischen Expressionismus.
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Birkenstein

Birkenstein

Birkenstein ist ein Gemeindeteil von Fischbachau im Leitzachtal im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
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Steinbach Schneizlreuth

Steinbach Schneizlreuth

Der Steinbach bei Schneizlreuth ist ein Gebirgsbach an der Grenze zwischen Bayern, Deutschland und Salzburg, Österreich. Er fließt zwischen den Ortschaften Schneizlreuth (Deutschland) und Unken (Österreich) und mündet in die Saalach. Er bildet in weiten Teilen den natürlichen Grenzverlauf zwischen den Ländern. Der Steinpass bei Schneizlreuth, Ortsteil Melleck, ist der alte Zoll- und Grenzübergang.

  • Quelle: Wikipedia
  • Steinheimer Becken

    Strahlenkalk aus dem Steinheimer Becken

    Das Steinheimer Becken ist ein durch einen Meteoriteneinschlag entstandener Impaktkrater im baden-württembergischen Landkreis Heidenheim, in dem die Gemeinde Steinheim am Albuch angesiedelt ist.
    Das Steinheimer Becken ist von nahezu kreisrunder Form, mit einem mittleren Durchmesser von etwa 3,5 Kilometer. Im Zentrum des Beckens ragt ein Hügel, der Klosterberg, rund 50 Meter hoch über den heutigen Kraterboden auf, während der Kraterboden selbst rund 100 Meter unterhalb der umgebenden Hochflächen der Schwäbischen Alb liegt.
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