Archiv des Monats: Januar 2008

Aufwärts

Danke
für Eure lieben Gute-Besserungs-Wünsche – das war besser als jeder Schmerzstein!

Der schmerzende Arm hat sich sehr gebessert, jetzt sind es nur noch eingeschlafene Fingerspitzen, die mir auf den Nerv gehen.
Aber es hatte mir noch nicht gereicht, so dass ich am Montag in der Früh‘ eine Fallstudie durchgeführt habe 😉
Zwei Steinstufen aus Marmor bin ich ins Badezimmer reingefallen – keine Ahnung, wieso mich meine Beine da nicht reingetragen haben – und meinen Dickschädel an der Toilette aufgeschlagen.
Weil’s im Bad war, kann man von einem Blutbad sprechen 😉
Jetzt habe ich ein paar Haare rund um einen mit Fibrinkleber zugepappten Triangel weniger; ich sehe das als Sympathiebekundung für Ingo…

Jetzt geht’s bestimmt aufwärts, langsam aber sicher werden hier wieder Steine rollen und ich freu mich drauf!

Schmerzstein …

… könnte ich jetzt gebrauchen! Meinen persönlichen Schmerzstein nehme ich zur Zeit in Tropfenform ein.
Dienstag nachts, 3 Uhr, reißt mich ein Schmerz aus meinen tiefsten Träumen, es zieht vom Schulterblatt zum kleinen Finger. Kleiner Ärzte-Marathon mit Röntgenaufnahmen der Schulter, Überweisung zum Orthopäden, orthopädische Praxen vollständig ausgebucht, Donnerstag einen Termin erzwungen, Röntgenaufnahmen der HWS, Überweisung zu MRT und Neurologe und Rezept für ein wirksames Schmerzmittel. Heute habe ich MRT der Halswirbelsäule ohne bleibenden Gehörschaden überlebt und am Donnerstag darf ich zur neurologischen Untersuchung.

Wirbelsäule

Meine Steine hatte ich schon vorgebloggt. Aber Lesen und Schreiben konnte ich bei Euch nicht, denn gerade die „Mausführung“ macht mir die meisten Probleme.

Unkraut vergeht nicht – bald bin ich wieder stein-fit!

Jochenstein

Jochenstein

Der Jochenstein ist ein Felsen, der an der deutsch-österreichischen Grenze aus der Donau ragt. Er ist ein Teil des Pfahls, eines Quarzfelsenzugs im Bayerischen Wald, der sich entlang des Donaurandbruchs durch Niederbayern zieht. Der Jochenstein gibt dem Ort Jochenstein, einem Ortsteil von Untergriesbach, dem Kraftwerk Jochenstein sowie den Ruinen Altjochenstein und Neujochenstein den Namen.

Der Name Jochenstein geht vermutlich auf den heidnischen Brauch der Johannesminne zurück, die zur Winter- und Sommersonnenwende als Trankopfer abgehalten wurde. Im Zuge der Christianisierung wurde daraus der Johannissegen (Johannes der Täufer), wobei es bis ins letzte Jahrhundert üblich war, neue Schiffsleute am Jochenstein zu taufen. Heute stehen eine aus dem 18. Jahrhundert stammende Kapelle und eine gleichaltrige Steinfigur des Hl.Johann-Nepomuk auf dem Felsen, der der Patron der Schiffsleute ist.

Mehrere Legenden ranken sich um den Jochenstein. So zum Beispiel die Geschichte, der Teufel habe durch eine große Mauer in der Donau den Marktflecken Engelhartszell überfluten wollen und im Fluss einen Teufelsstein fallen gelassen; oder die Geschichte der Nixe Isa, die unter dem Jochenstein wohnt und mit ihrem Gesang die Schiffsleute anlockt und betört.

  • Quelle: Wikipedia
  • Stelen

    Dieses Foto hat mir Helga von ihrem Besuch in Berlin geschickt.
    Herzlichen Dank! 🙂
    Denkmal für die ermordeten Juden Europas

    Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, soll als Mahnmal für die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden dienen. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher. Weiterlesen

    Weißer Stein

    Weisser Stein
    Brunnen am Weißen Stein, eine wichtige U-Bahn/Bus – Haltestelle

    Eschersheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main und liegt 6 km nördlich der Innenstadt, an und unterhalb der Nidda, gegenüber Heddernheim.
    Alt-Eschersheim zwängt sich zwischen die Bahnlinie der Main-Weser-Bahn und Nidda (Strandbad).

    Die Geschichte von Eschersheim begann um 1000 mit der erstmaligen urkundlichen Erwähnung. Als fränkischer Abtshof, dessen Besitzer Ensco hieß, entwickelte sich der Name Enciresheim. Ausgeschlossen von der Frankfurter Stadtmauer orientierte sich das Dorf eher nach Hanau und unterlag auch lange Zeit dessen Besitz. In der Römerzeit verlief durch Eschersheim die Elisabethenstraße, eine wichtige Verbindung zwischen Wiesbaden und Friedberg (Hessen), mit einem Flussübergang über die Nidda. Im 19. Jahrhundert geriet Eschersheim in Besitz von Hessen-Kassel, woraufhin eine bessere Anbindung an Frankfurt begann. Weiterlesen