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30.11.2007 von Helga.

Der Hübichenstein ist ein Berg im Harz in der Nähe von Bad Grund. Er hat eine Gesamthöhe von etwa 345 Metern über Normalnull. Die Erhebung besteht aus zwei miteinander verbundenen Felsnadeln. Von diesen wird jedoch in der Regel nur die höhere, die etwa 50 Meter über die Umgebung hinausragt, mit dem Hübichenstein assoziiert. (aus Wikipedia)
Der Hübichenstein ist das urgeschichtliche Überbleibsel eines ehemaligen Korallenriffs. Heute ragt der Felsen ca. 50 m über die Umgebung hinaus, wobei eine Besteigung über in den Fels gehauene Stufen möglich ist, und mit einem herrlichen Ausblick belohnt wird. Er befindet sich etwa 800 Meter westlich von der Iberger Tropfsteinhöhle an der B242, und ist von der Straße aus nicht zu verfehlen. Zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. wurde 1897 der Adler auf dem Felsen angebracht.

Der Sage nach wohnt der Zwergenkönig “Hübich” - der in vergangenen Zeiten silberne Tannenzapfen an die Armen verschenkt hat - tief unter dem Hübichenstein. Doch es ist noch niemanden gelungen, durch die enge Felsspalte, die zu seinem Felsenschloß führt, bis ins Innerste seines Reiches vorzudringen…
Quelle Bilder und Text - Ich bedanke mich herzlich bei Hella Furtwängler
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29.11.2007 von Helga.

Trittstein im alten Pompeji
Hohe Trittsteine ermöglichten es Fussgängern, trockenen Fusses über die Strasse zu kommen. Bei starken Regengüssen kam da sicher einiges dahergeschwommen. Die Rillen in der Fahrbahn sind Reifenspuren von Wägen.
Wir waren schon zweimal in Pompeji. Es gibt Stätten, die man gerne immer wieder besucht. Hier muss man allerdings schon bei der Parkplatzsuche höllisch aufpassen - das Strassenräubertum ist in seiner Hochblüte.
Ein weiteres Problem ergibt sich, wenn man sich bei Regenwetter ohne Schirm unterstellen möchte, denn die Ruinen sind meist ohne Dach…
Weitere Fotos unserer Italienreise 2006 auf unserer Homepage.
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28.11.2007 von Helga.
Ein lieber Dank für diese geworfenen Steine an Eveline und Renate

Ist das nicht zauberhaft, wie Uta Nasshan Steinen buntes Leben einhaucht?
Jedes Kunstwerk ist ein handbemaltes Unikat und man kann es käuflich erwerben.
Hier könnt Ihr ins Reich der bemalten Steine eintauchen.

Vielen Dank, liebe Uta, dass Deine Kunstwerke mein Steinreich schmücken dürfen!
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27.11.2007 von Helga.

Der London Stone ist ein Stein im Zentrum von London, der Teil mehrerer Legenden ist. Eine davon besagt, dass London untergehen wird, sollte der Stein jemals zerstört oder aus der Stadt entfernt werden. Der Stein, ein Kalksteinfragment, wird in einem unscheinbaren Glaskasten hinter einem Ziergitter aufbewahrt. Dieser befindet sich am Haus 111 Cannon Street in der City of London, gegenüber dem Bahnhof Cannon Street. Einen besseren Blick darauf werfen kann man aber im Sportgeschäft in diesem Haus. Das Gebäude soll im Jahr 2007 einem Neubau weichen, so dass der Stein vorübergehend im Museum of London aufbewahrt werden wird. Den Rest des Eintrags lesen »
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26.11.2007 von Helga.
Vielen Dank, liebe Ulla, für diesen Stein
er war bei mir schon ganz eingestaubt…

Burg Giebichenstein
Burg Giebichenstein ist eine Burg in Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt. Sie ist Bestandteil der Straße der Romanik. Auf ihr befindet sich heute die Hochschule für Kunst und Design Halle (Saale).
Ludwig der Springer
Mit der Burg Giebichenstein verknüpft sich eine Sage. Der Landgraf von Thüringen, Ludwig, verliebte sich in Adelheid, die Gemahlin des Pfalzgrafen Friedrich von Sachsen. Ludwig tötete den Pfalzgrafen bei einer Jagd und heiratete Adelheid. Die Verwandten des Pfalzgrafen verlangten Genugtuung. So setzte der Kaiser Heinrich IV. Ludwig auf dem Giebichenstein gefangen.
Der Sage nach befreite sich Ludwig durch einen kühnen Sprung in die Saale aus seiner Gefangenschaft. Später wurde er zwar wieder eingefangen, gelangte letztendlich aber doch in Freiheit. Seine Tat sühnte er durch fromme Stiftungen. So gründete er zum Beispiel das Kloster Reinhardsbrunn in Thüringen.
Aus der Sage vom Sprung in die Saale entstand im 15. Jahrhundert der Beiname „der Springer“.
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25.11.2007 von Helga.

Ein herzlicher Gruß nach Österreich zu Elisabeth - danke für diesen Steinwurf
Die Bernsteinstraße ist eine Altstraße von der Nord- und Ostsee nach Süden.
Es handelt sich außerhalb des Römischen Reichs um eine Reihe von Handelswegen, entlang welchen Bernstein seit der Urgeschichte bis in die Alpenländer und Italien verhandelt wurde. Durch die Ausweitung des Imperium Romanum bis an die Donau wurde die Handelsroute wahrscheinlich bereits unter Augustus und Tiberius zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Staatsstraße (Römerstraße) auf dem Gebiet des Römischen Reichs ausgebaut. Der Verlauf der römischen Bernsteinstraße ist in der Tabula Peutingeriana verzeichnet. Die wintersichere Verbindung zwischen Carnuntum an der Donau und Aquileia in Italien wird römische Bernsteinstraße genannt und ist dem römischen Straßennetz zugehörig. Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.) berichtet, dass Bernstein von der Ostseeküste nach Aquileia auf dieser Straße transportiert worden sei. Ihm verdankt sie ihren Namen.
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