Archiv des Monats: Oktober 2007

Steinkürbis

Kürbisse
Dieses ausgesprochen hübsche Bild sollte Euch eigentlich bekannt vorkommen, hat irgendwas mir oranger Phase zu tun…
Meine orange Phase spiegelt sich hauptsächlich in der Orangenhaut wieder.
Und was hat das alles mit STEIN zu tun?

Staunst Du hier…

Danke, Renate, ich schmeiß Dir auch mal einen Kürbis in den Garten!

Einstein-Senf

Einstein-Senf

Nichts ist unmöglich! Vielen Dank, lieber Engelbert, dass Du deinen Senf dazu gegeben hast!

Da gibt’s einfach alles:

  • Glückssenf
  • Skatsenf
  • Dresdner Frauenkirchen Senf
  • Toscana Senf
  • Wies’n Senf
  • Albrecht Dürer Senf
  • Aphroditesenf
  • Beste Oma Senf
  • …….
  • Schaut selber hier.

  • Steinwurf und Foto: Engelbert
  • Stone’s

    Ingwerwein

    Jetzt wirft man mir schon Steine in den Briefkasten – kürzlich in der Postwurfsendung:

    STONE’S ORIGINAL GREEN GINGER WINE

    Diesen Ingwer-Wein muss man wahrscheinlich probieren, denn wer weiß schon, wie Ingwer-Wein schmeckt?!
    Die Weinspezialität „Stone’s Original“ gibt es schon seit dem Jahre 1740 und erfreut sich in England größter Beliebtheit. Der Wein wird nur aus ausgesuchten Trauben und besten Ingwerwurzeln hergestellt. Daraus entsteht in den Kellern von Stone’s of London nach einem speziellen Verfahren ein ausgereifter, weicher Wein. Wer diesen Ingwer-Wein zum ersten Mal (und zumeist skeptisch) probiert, ist überrascht von seinem leicht würzigen, ungewöhnlichen, aber angenehmen Geschmack!
    Stone’s kann man auf verschiedene Weisen trinken, z.B. klassisch wie Sherry oder Rotwein bei Zimmertemperatur. Mit einem Schuß Stone’s wird ein Whisky zum „Whisky-Mac“. Limonade, Bitter Lemon, Tonic Water oder ähnliche Getränke werden mit einem Spritzer „Stone’s“ zu erfrischenden Longdrinks. Und bei kühlem Wetter wärmt ein Glas „Stone’s Original“ (pur) sehr angenehm von innen! Eine köstliche Spezialität aus England! (0,7 l, 13,5 % Vol.)

  • Quelle: THE BRITISH SHOP
  • Iberger Tropfsteinhöhle

    Iberger Tropfsteinhöhle

    Anne hat mich auf die Iberger Tropfsteinhöhle aufmerksam gemacht – lieben Dank in die obere Mitte Deutschlands 8)
    Einen herzlichen Gruß schicke ich auch in die Nähe der Höhle zu Ulla 🙂

    Nördlich von Bad Grund, unmittelbar an der Harzhochstraße B 242 erhebt sich der 563 m hohe Iberg; ein Kalkstock, der aus einem mächtigen Korallenriff des Devon vor rund 385 Mio. Jahren entstand. Seinen Namen erhielt er von den früher hier vorkommenden Eiben. Im Iberg finden sich sowohl zahlreiche natürlich entstandene Höhlen als auch Hohlräume, die durch bergbauliche Aktivitäten entstanden sind. In vielen Fällen wurden im Mittelalter Klüfte und Spalten auf der Suche nach Erz (Brauneisen, Schwerspat) erweitert, wurden Schürfe angelegt.
    In Jahrmillionen entstanden im stehenden Grundwasser zahlreiche Hohlräume und Gänge. Es entstand ein rund 5 km langes Höhlensystem, von dem etwa 200 m – die Iberger Tropfsteinhöhle – gut begehbar sind.
    Die Erforschung der Iberger Höhlen geht bis auf das Jahr 1583 zurück. Vor 450 Jahren wird die Iberger Tropfsteinhöhle erstmals erwähnt, als sie von Bergleuten auf der Suche nach Erzlagerstätten entdeckt wurde.
    Im Inneren enthält die Höhle eine Reihe von Tropfsteinbildungen; die verschiedenfarbig schillernden Stalaktiten (von der Decke hängende Zapfen) und Stalagmiten (vom Boden aufwachsende Säulen oder Kegel) sind aufgrund ihrer eigentümlichen Form nach Harzer Sagen-Figuren benannt. Die gelegentliche Braun- oder Grünfärbung der Tropfsteine, die in einem Menschenalter nur um wenige Millimeter wachsen, rührt von den im Kalkstein eingelagerten Eisen- und Kupfermineralien her.
    1874 wurde die Iberger Tropfsteinhöhle zur Schauhöhle ausgebaut und gehört heute sie zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten im Harz.

    Hier findet ihr noch mehr interessanten Text:

  • Quelle Text und Bilder: https://www.bad-grund-harz.de/RIP/iberger.html
    Herzlichen Dank für die leihweise Überlassung von Bildern und Text!