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31.8.2007 von Helga.
Irgendwie kommt man nicht dran vorbei und mein Spieltrieb ist doch sehr ausgeprägt:

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30.8.2007 von Helga.
Ihr habt ihn sicher schon längst hier erwartet:

Frederick Feuerstein (genannt Fred) ist eine fiktive Comicfigur aus der beliebten Trickflim-Serie “Familie Feuerstein”. Er ist das Familienoberhaupt der Höhlenfamilie Feuerstein und Vater von Pebbles Feuerstein. Verheiratet ist er mit seiner Frau Wilma. Seine besten Freunde und zugleich direkte Nachbarn sind das Ehepaar Betty und Barney Geröllheimer.
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29.8.2007 von Helga.

Lithium [ˈliːtiʊm] (von griechisch λίθος líthos „Stein“) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Li und der Ordnungszahl 3. Den Namen Lithium bekam das Element, weil es im Gegensatz zu Natrium und Kalium im Gestein entdeckt wurde.
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28.8.2007 von Helga.
Gestern hat mich Ocean zum

ernannt, so dass ich diesen Beitrag jetzt vorziehen muss, um der Nominierung gerecht zu werden…
Mir persönlich waren sie immer zu steinig und hart - mich haben die anderen Engländer, die Pilzköpfe begeistert.

The Rolling Stones sind eine englische Rockband. Sie wurden 1962 von Brian Jones, Mick Jagger und Keith Richards als Rhythm-and-Blues-Band gegründet. Im Laufe der folgenden zehn Jahre wurden die Rolling Stones zu einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Rockgruppen der Welt. In den sechziger und siebziger Jahren etablierten sie sich durch ihren exzessiven Lebenswandel als „bad boys“ der Musikszene und standen wegen mehrerer Strafverfahren in verschiedenen Ländern aufgrund von Drogendelikten des Öfteren vor dem Karriere-Aus. Sie bekamen aber ihre Probleme in den Griff, gingen auf große Welttourneen, veröffentlichen weiterhin erfolgreich Schallplatten und genießen offensichtlich ihren Ruhm als ‘dienstälteste’ Rockband und „Greatest Rock’n'Roll-Band in the world“.
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27.8.2007 von Helga.

Stolperstein in Berlin-Kreuzberg
Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit diesen Mahnmalen soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die von den Nationalsozialisten deportiert und u. a. in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet wurden.
Initiativen, Schulen, Angehörige und Hinterbliebene recherchieren die Daten von Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Zu den von den Nationalsozialisten während des „Dritten Reiches“ verfolgten Gruppen gehörten Juden, Sinti und Roma, politisch Andersdenkende, Mitglieder von Widerstandsbewegungen, Homosexuelle, Zeugen Jehovas und Christen im Widerstand. Ebenfalls erfasst werden Euthanasieopfer. Eine Recherche-Hilfe stellt die Datenbank der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem dar.
Liegen die Daten vor, fertigt Demnig einen Betonwürfel mit 10 Zentimeter Kantenlänge, der mit einer Messingplatte abschließt. Diese versieht er in der Regel mit dem Schriftzug Hier wohnte (in Zittau auch: Hier lebte, in Frankfurt (Oder) auch: Hier wirkte), dem Namen, Geburtsjahr und dem Schicksal des Menschen, meist das Datum der Deportation oder des Todes. Den Stein lässt er jeweils bündig in den Bürgersteig oder die Straße direkt vor der Haustür zur letzten Wohnung des Opfers ein.
Finanziert werden die Stolpersteine durch Spenden, Sammlungen und Patenschaften von einzelnen Bürgern, Zeitzeugen, Schulklassen, Berufsgruppen und Kommunen. Ein Stein kostet dabei 95 Euro.
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26.8.2007 von Helga.
Anja hat einen Stein ausgegraben, der mich verblüfft, denn bei “Wendelstein” dachte ich immer nur an einen Berg.
Danke Anja, wieder was dazugelernt

Großer Wendelstein, Schloß Hartenfels
Wendelstein nennt man einen Rundturm mit Wendeltreppe, der meist mit einer Halbseite an die Hauswand angelegt ist. Beliebt waren sie insbesondere in Gotik und Frührenaissance. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist der Wendelstein von Schloss Hartenfels in Torgau. Bei diesem wiederum ist die Besonderheit, dass die oberen Stockwerke des gesamten Schlossflügels nur über diese Treppe zu erreichen oder zu verlassen waren. Außerdem ist es bemerkenswert, dass sie sich ohne weitere Stützen selbst trägt.
Orte von Wendelsteinen:
Quelle: Wikipedia
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