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Steinläufer

Steinläufer

Der Gemeine Steinläufer (Lithobius forficatus) ist eine weit verbreitete Art aus der Ordnung der Steinläufer.

Die Art war früher nur in Europa und Nordafrika heimisch, wurde aber vom Menschen nach Asien, Amerika und Australien ausgeführt. Der Gemeine Steinläufer bevorzugt mit Laub bedeckte Flächen und verbirgt sich oft unter Steinen.

Die Kopf-Rumpf-Länge liegt zwischen 14 und 31 mm und die Dicke etwa 4 mm. Am Kopf setzen die Antennen an, die etwa ein Drittel der Rumpflänge haben und in 35 bis 49 Segmente geteilt sind. Auf jeder Seite des Kopfes befinden sich 15 bis 40 Punktaugen.

Der Gemeine Steinläufer ernährt sich von Insekten, Würmern und Kellerasseln. Das Tier besitzt giftige Stacheln, deren Gift etwa genauso stark wirkt, wie das Gift der gewöhnlichen Wespe.

  • Quelle: Wikipedia
  • Botanischer Garten

    Die tierischen Beweisfotos, dass wir auch im Wasserpflanzen- und Orchideenhaus des Botanischen Gartens München Nymphenburg waren, findet Ihr oben unter der Seite „Foto“.

    Viel Spass 🙂

    Belemniten

    Die Belemniten hat Anja auf Rügen aufgesammelt – ♥-lichen Dank 😉

    Luposine und Renate, das könnte ein Heilmittel für Euch sein, lest den letzten Satz!

    Donnerkeile
    Donnerkeile – versteinerte Kopffüßer

    Die Belemniten (Belemnoidea), („Donnerkeile“, „Teufelsfinger“) sind die wichtigste Gruppe fossiler Kopffüßer (Cephalopoda). Sie reicht vom Unterkarbon (Mississippium) bis zum Ende der Kreidezeit also von etwa 358 bis 65 Mio. Jahren.

    Die Belemniten ähnelten im Aussehen den heutigen Kalmaren, hatten 10 Fangarme und einen Tintenbeutel, besaßen jedoch keine Saugnäpfe an den Fangarmen, sondern Haken. Belemniten entwickelten sich wahrscheinlich wie die Ammoniten aus den Bactriten. Sie waren im Erdmittelalter so weit verbreitet, dass sie heute zum Teil als Leitfossilien verwendet werden können. Die „Belemnitentiere“ der verschiedenen Formen glichen einander wahrscheinlich weitgehend. Belemniten lebten wahrscheinlich nektisch in Schwärmen im Küstenbereich der Meere nahe unter der Wasseroberfläche. Weiterlesen