Archiv der Kategorie: sinnig

Eisenstein Zahlen

Eisenstein Zahlen
Eisenstein-Zahlen als Punkte eines Dreiecksgitters in der komplexen Zahlenebene

??? Alles klar ? ? ? :mrgreen:

Die Eisenstein-Zahlen sind eine Verallgemeinerung der ganzen Zahlen auf die komplexen Zahlen. Sie sind nach dem deutschen Mathematiker Gotthold Eisenstein, einem Schüler von Gauß benannt. Die Gaußschen Zahlen sind eine andere Verallgemeinerung der ganzen Zahlen auf die komplexen Zahlen. Die Eisenstein-Zahlen sind der Ganzheitsring des quadratischen Zahlkörpers . Sie treten beispielsweise bei der Formulierung des kubischen Reziprozitätsgesetzes auf.
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Mirila

Das ist aus der Kroatien-Ecke, aber ich habe es erst zu Hause entdeckt 🙁 schade

Mirila - Totenraststeine

Mirila – Totenraststeine
Im Karst des zum Meer abfallenden Velebit hat sich bis in die 1950er ein uralter Brauch erhalten. Die Toten aus den abgelegenen Weilern und Höfen wurden auf ihrem letzten Weg an ganz bestimmten Stellen niedergelegt und „grüßten“ ein letztes Mal die Sonne. Diese Rastplätze der Toten bestehen aus horizontal ausgerichteten Steinplatten mit einem aufgerichteten geschmückten Kopf- und einen einfachen Fußstein und sind an die Körpergröße angepasst. Oft sind mehrere Mirlia in absteigender Größere nebeneinander angeordnet. Im Totengedenken hatten diese Mirlia genannten Plätze ohne Einfriedung unmittelbar mit der Landschaft verbunden, einen wichtigeren Stellwert als das eigentliche Grab bei den zentraler gelegenen Kirchen. Oft befindet sich ein Mirilo, eine Ansammlung mehrerer Mirila, an spezifisch ausgewählten Plätzen unmittelbar in der kargen Landschaft. Die Ikonographie der nur grob behauenen Steine ist sehr vielfältig und reicht von Kreuzmotiven (lateinische, griechische, solage, anthopomorphe), Solarkreisen bis zu nicht mehr zuordenbaren Symbolen. Unmittelbar ober Starigrad beginnt ein eineinhalbstündiger Rundweg zu zwei Mirilo. Die umfangreichsten Plätze u.a. mit 300 Mirlias befinden sich bei Ljubotič, ca. 12 Kilometer von Starigrad.

  • Quelle: Wikipedia
  • Kilometerstein

    Wo steht wohl dieser Kilometerstein – 5 km nach München und 30,3 km vor Freising – bitte ausschwärmen und suchen! Nein, nicht nötig, Renate hat ihn für uns festgehalten – jetzt kann er nicht mehr weglaufen 😉 Herzlichen Dank!

    Kilometerstein
    Fotos ©Renate

    Ein Kilometerstein dient der Kilometrierung von Verkehrswegen. Kilometersteine sind wie die historischen Postmeilensäulen in regelmäßigen Abständen aufgestellt. Da viele Steine im 100-Meter-Abstand gesetzt sind, wird auch die Bezeichnung Hektometerstein verwendet.

    Im Straßenverkehr dienen Kilometersteine als Anhaltspunkt für den Kraftfahrer, der seine zurückgelegte Entfernung oder die Richtigkeit seiner Route ermitteln will.

    In Deutschland werden statt Kilometersteinen heute nur noch Kilometertafeln aus Metall oder Plastik aufgestellt. In vielen Bundesländern stehen aber auch heute noch viele Kilometersteine, da es zu aufwendig und zu teuer wäre, alle Kilometersteine durch Kilometertafeln zu ersetzen. In einigen Bundesländern wurden dagegen die Kilometersteine und -tafeln durch Stationszeichen ersetzt. In einigen Fällen (zum Beispiel die Stationszeichen in Schleswig-Holstein, aber auch an einigen Strecken in Niedersachsen) sind die Kilometerzahlen auch an den Leitpfosten anbgebracht. Die Kilometersteine und -tafeln bzw. Stationszeichen stehen in der Regel in einem Abstand von je 100 Metern. Eine Ausnahme bilden die Autobahnen, die in der Regel mit blauen Metallschildern im Abstand von 500 Metern kilometriert sind.

    In Deutschland sind die Bundesautobahnen und Bundesstraßen sowie die meisten Landes- und einige Kreisstraßen kilometriert (oder stationiert).

  • Quelle Text: Wikipedia
  • Waise (Reichskrone)

    Reichskrone
    Stich der Reichskrone von Johann Adam Delsenbach

    Der Waise (lat. orphanus), oft auch als Weise bezeichnet, war der berühmteste und als völlig einzigartig empfundene Edelstein des deutschen Mittelalters. Er befand sich in der Reichskrone, dem wichtigsten Teil der Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches.
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    Omphalos

    Omphalos

    Der Omphalos (griech.: „Nabel“) war ein phallischer Stein im Adyton des Apollon-Tempels in Delphi. Er war mit Wollgirlanden (Agrenon) überzogen und markierte den „Nabel der Welt“.
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