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La-Stone-Therapy

Schon wieder ein Stein von Renate – liebe Grüße in die weißblaue Hauptstadt 🙂

Trommelsteine

Bis zu vierzig unterschiedlich große Lava- und Marmorsteine werden auf die Energiezentren des Körpers, wie Hände, Stirn, Bauch oder unter den Nacken gelegt. Die von den Steinen ausgehende Wärme ermöglich es dem Masseur, auf das oberflächliche Warmkneten zu verzichten. Der Masseur kann sofort mit der tief gehende Massage beginnen, die er mit den restlichen heißen Steinen durchführt. Die Wärme und die intensiven Massagegriffe öffnen die Energiezentren und sorgen für absolute Tiefenentspannung.

Seit alters her haben die Hawaiianer diese Art der Steintherapie im Bereich des körperlichen und seelischen Heilens eingesetzt. Die Inselbewohner kreierten eine sehr effektive Massage, bei der die glatten, vulkanischen Steine als Werkzeug benutzt wurden.

Die Steine werden auf die Energiezentren (Chakren) des Körpers gelegt, der schließlich sanft massiert wird. Eine Massage lockert Muskeln und deren Verspannungen, sie fördert auf angenehme Weise Durchblutung und Wärme-Umsatz des Körpers und unterstützt den Lymphfluss.

Die erwärmten hawaiianischen Basaltsteine entspannen die Muskulatur, regen die Mobilität an, steigern die positive Energie und bringen Körper, Geist und Seele in Einklang.

Der Zustand tiefer Entspannung und des Wohlbefindens ist das Resultat einer Hot Stone Massage.

  • Quelle: Sauna+Freizeitführer / Saunalexikon
  • Bild: helga-ingo.de – selbstgemachte Trommelsteine
  • Iberger Tropfsteinhöhle

    Iberger Tropfsteinhöhle

    Anne hat mich auf die Iberger Tropfsteinhöhle aufmerksam gemacht – lieben Dank in die obere Mitte Deutschlands 8)
    Einen herzlichen Gruß schicke ich auch in die Nähe der Höhle zu Ulla 🙂

    Nördlich von Bad Grund, unmittelbar an der Harzhochstraße B 242 erhebt sich der 563 m hohe Iberg; ein Kalkstock, der aus einem mächtigen Korallenriff des Devon vor rund 385 Mio. Jahren entstand. Seinen Namen erhielt er von den früher hier vorkommenden Eiben. Im Iberg finden sich sowohl zahlreiche natürlich entstandene Höhlen als auch Hohlräume, die durch bergbauliche Aktivitäten entstanden sind. In vielen Fällen wurden im Mittelalter Klüfte und Spalten auf der Suche nach Erz (Brauneisen, Schwerspat) erweitert, wurden Schürfe angelegt.
    In Jahrmillionen entstanden im stehenden Grundwasser zahlreiche Hohlräume und Gänge. Es entstand ein rund 5 km langes Höhlensystem, von dem etwa 200 m – die Iberger Tropfsteinhöhle – gut begehbar sind.
    Die Erforschung der Iberger Höhlen geht bis auf das Jahr 1583 zurück. Vor 450 Jahren wird die Iberger Tropfsteinhöhle erstmals erwähnt, als sie von Bergleuten auf der Suche nach Erzlagerstätten entdeckt wurde.
    Im Inneren enthält die Höhle eine Reihe von Tropfsteinbildungen; die verschiedenfarbig schillernden Stalaktiten (von der Decke hängende Zapfen) und Stalagmiten (vom Boden aufwachsende Säulen oder Kegel) sind aufgrund ihrer eigentümlichen Form nach Harzer Sagen-Figuren benannt. Die gelegentliche Braun- oder Grünfärbung der Tropfsteine, die in einem Menschenalter nur um wenige Millimeter wachsen, rührt von den im Kalkstein eingelagerten Eisen- und Kupfermineralien her.
    1874 wurde die Iberger Tropfsteinhöhle zur Schauhöhle ausgebaut und gehört heute sie zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten im Harz.

    Hier findet ihr noch mehr interessanten Text:

  • Quelle Text und Bilder: https://www.bad-grund-harz.de/RIP/iberger.html
    Herzlichen Dank für die leihweise Überlassung von Bildern und Text!
  • Rosetta-Stein

    Gabriela hat diesen schweren Stein von Andalusien bis in mein Steinreich gekugelt – herzlichen Dank 🙂 !!!

    Der Stein von Rosetta
    Experten beim Inspizieren des Steins während eines Orientalistenkongresses, 1874

    Der Stein von Rosette oder Stein von Rosetta oder auch Rosettastein (französisch: la pierre de Rosette, englisch: Rosetta Stone ) ist eine halbrunde, steinerne Stele mit einem in drei Schriften eingemeißelten Text, der maßgeblich zur Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen beitrug. Er befindet sich heute im British Museum in London.

    Der Stein ist 114,4 cm hoch, 72,3 cm breit und 27,9 cm tief, wiegt 762 kg und besteht aus dunkelgrauem Granodiorit. Er stammt aus dem Jahr 196 v. Chr. und enthält ein eingemeißeltes Dekret des Rates der ägyptischen Priester. Die gesamte Stele ist jedoch stark verwittert und die ganze linke obere Ecke abgesprengt, aber auch an anderen Stellen fehlen größere Textpassagen. Dadurch sind vom Hieroglyphentext zwei Drittel verloren. Weiterlesen

    Schilfsandstein

    Schilfsandstein

    Über diesen Stein bin ich in einem Kommentar von Helmut gestolpert und habe ihn gerne aufgehoben 😉
    Ein herzlicher Gruss in den Kraichgau!

    Der Name Schilfsandstein rührt von den Abdrücken fossiler Pflanzenreste (Schachtelhalme und Farne) im Gestein, die früher irrtümlich als Schilfhalme angesprochen wurden. Weiterlesen

    Steinbruch Elba

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    Eines der wenigen Sightseeings während unseres Elba-Urlaubs hat uns zu diesem Steinbruch geführt, der vor 40 Jahren geschlossen wurde. Wenn man sich ein bißchen auskennt und vielleicht noch ein Geologenhämmerchen dabei hat und wenn möglich auch etwas Sprengstoff, dann kann man hier ganz viele unterschiedliche Gesteine und Mineralien finden.
    Unsere Funde ohne technische Hilfsmittel und natürlich auch ohne Ahnung haben sich auf Mikroskopisches beschränkt.
    Tatsächlich gibt es sogar das Mineral Ilvait, das in eisenreichen Kontaktlagerstätten vorkommt. Ilva ist der antike Name der Insel Elba. Um diese Insel war eben wegen ihrer reichen Bodenschätze schon immer wild gekämpft worden.
    Heute kämpfen eher die Sonnenanbeter um einen Liegeplatz am Sandstrand…