
Siegel des Kaiser Steinbruch, 18. Jahrhundert
Kaisersteinbruch (ungarisch: Császárkőbánya) ist eine Katastralgemeinde der Großgemeinde Bruckneudorf.
Die an den waldreichen, nordwestlichen Hängen des Leithagebirges errichtete Siedlung war seit der Antike vom harten Kalkstein bestimmt. Für den römischen Gutshof, den fränkischen Königshof, den Kirchbau der Zisterzienser wurde der Stein immer wieder bearbeitet. 1551 berief Kaiser Karl V. italienische Steinmetzen und Bildhauer in diese Steinbrüche. So entstand ein Zentrum hoher Steinmetzkunst, eine einzigartige Künstlerkolonie.
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