Archiv der Kategorie: menschlich

Steinway & Sons

Steinway
Steinway Art Case Nr.128343 (1908)

Steinway & Sons ist ein Hersteller von Klavieren und Flügeln. Die Firma wurde von Henry E. Steinway und seinen Söhnen 1853 in New York gegründet.

Heute ist Steinway & Sons ein Unternehmensbereich der US-amerikanischen Aktiengesellschaft Steinway Musical Instruments, Inc (NYSE:LVB), welche zahlreiche Musikinstrumente herstellt und vertreibt. Hervorgegangen ist das Unternehmen aus Steinway & Sons, The Selmer Company, United Musical Instruments und noch weiteren Akquisitionen von Musikinstrumenteherstellern. Das internationale Unternehmen beschäftigt über 2300 Mitarbeiter in vierzehn Produktionsstätten in Amerika, Europa und Asien. Zum Vertriebsnetz für die Flügel und Klaviere gehören die Steinway-Häuser in Deutschland und die Steinway Halls in London und New York.
Weiterlesen

Walhalla

Das herrliche Foto haben wir Eva zu verdanken – herzlichen Dank nach Franken 🙂
Bald ist sie vorbei, die evalose Zeit 😉

Walhalla
Foto: ©Waldeva

!!! katinkas Barbarossahöhle nach Renovierung wieder geöffnet !!!

In der Gedenkstätte Walhalla (nach Walhall, „Halle der Gefallenen“) in Donaustauf (Oberpfalz) werden seit 1842 bedeutende Deutsche sowie mit der Geschichte Deutschlands und der deutschsprachigen Völker verbundene Persönlichkeiten mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt.

Der Architekt Leo von Klenze errichtete den als „Ruhmestempel“ gedachten Bau von 1830 bis 1842 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern hoch über der Donau bei Regensburg. Die Walhalla entstand im klassizistischen Stil und erhielt die Gestalt eines marmornen griechischen Tempels nach dem Vorbild des Parthenon in Athen. Benannt ist sie nach Walhall, der Wohnstatt der tapfersten gefallenen Krieger in der germanischen Mythologie. Weiterlesen

Aurel Stein

Marc Aurel Stein

Sir Marc Aurel Stein (* 26. November 1862 in Budapest; † 26. Oktober 1943 in Kabul) war ein Entdecker und Archäologe.

Er wurde in Ungarn und Deutschland ausgebildet. 1884 ging er nach Großbritannien, wo er in Oxford und im Britischen Museum arbeitete. Von 1900 bis 1916 (1900, 1907, 1915) leitete er drei Expeditionen nach Innerasien, die vor allem zur Erforschung der Kulturen an der Seidenstraße dienten und bei denen er den Begriff Serindien prägte. Bei der zweiten Expedition entdeckte er in den Mogao-Grotten bei Dunhuang das Diamant-Sutra.

  • Quelle: Wikipedia
  • Homo steinheimensis

    Homo steinhemensis

    Der Schädel des Homo steinheimensis („Urmensch von Steinheim“) wurde am 24. Juli 1933 in der Mitte einer 15 Meter hohen Kieswand der Sigristschen Kiesgrube von Karl Sigrist beim Kiesabbau in Steinheim an der Murr gefunden. Dabei handelt es sich mutmaßlich um eine circa 25 Jahre alte Frau, die, nach Auswertung des Schädelfundes, vor 250.000 Jahren möglicherweise erschlagen wurde. Der Urmensch von Steinheim ist ein Einzelfund und keine eigene Art (Taxon). Vermutlich ist er eine Übergangsform des Homo heidelbergensis zum wesentlich später erschienenen Neandertaler. Er zeigt sowohl noch Merkmale des Homo heidelbergensis, wie auch bereits des Neandertalers und sogar des Homo sapiens. Die meisten Paläoanthropologen ordnen ihn noch dem Homo heidelbergensis oder einem Prä-Neandertaler zu, andere Forscher ordnen den Fund auch die Bezeichnung Homo sapiens steinheimensis zu, was ihn lediglich zu einer Unterart des Homo sapiens und nicht zu einer eigenen Spezies macht.

    Der Originalfund liegt heute im Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart in einem Stahlschrank. Weiterlesen

    William Shakespeare

    „Immer ist die Albernheit des Narren der Schleifstein des Witzigen.“

    William Shakespeare
    Shakespeare-Denkmal in Weimar

    William Shakespeare (* vermutlich 23. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April (jul.) 3. Mai 1616 (greg.) in Stratford-upon-Avon) war ein englischer Dichter und gehört zu den bedeutendsten Dramatikern der Weltliteratur.

    Shakespeares Sprache
    Shakespeares Dramen waren keine „Schau“spiele im modernen Sinn, sondern Sprach-Spiele. Man ging im elisabethanischen England nicht ins Theater, um ein Drama zu „sehen“, sondern zu „hören“ („hear a play“), und vieles wird in Shakespeares Stücken allein durch Worte dargestellt. „Word scenery“ bedeutet soviel wie „Kulissen aus Worten“. Weiterlesen