Kategoriearchiv: berg & tal

Wolsztyn

Wolsztyn
Foto aus Wikipedia, Urheber: Pjahr

Wolsztyn [ˈvɔlʃtɨn] (deutsch Wollstein) ist eine Stadt, ca. 75 Kilometer südwestlich von Posen in Polen. Sie hat etwa 13.500 Einwohner und ist Kreisstadt des Powiat Wolsztyński in der Woiwodschaft Großpolen.
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Wales

An der Südküste von Wales, nicht weit von der Hauptstadt Cardiff entfernt, sieht es am Strand so aus und Vinni hat es für die Ewigkeit festgehalten 🙂 Herzlichen steinreichen Dank!

Wales
Foto © Vinni

So sieht es landseitig aus, auch dort sind alle Steine ordentlich aufgeräumt in Reih und Glied :mrgreen:

Wales
Foto © Vinni

Das weiß Wikipedia über Wales.

Steinplatte

Steinplatte
Foto aus Wikipedia, Urheber: Svickova

Die Steinplatte (1.869 m ü. A.) ist eine Gebirgsformation in den Nördlichen Kalkalpen in Österreich, an der Grenze der Bundesländer Salzburg und Tirol, nahe der deutschen Grenze. Sie liegt im Gemeindegebiet von Unken und Lofer im Saalachtal, Pinzgau und von Waidring im Bezirk Kitzbühel, und ist ein beliebter Berg zum Wandern im Sommer und zum Skifahren im Winter.
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Milštejn

Felstor Milštejn
Foto aus Wikipedia, Urheber: Lutz Maertens – Felstor Milštejn

Milštejn (deutsch Mühlstein), wird ein aus Quarzit bestehender, freistehender, ca. 20 Meter hoher Fels bei Naděje im Lausitzer Gebirge in Tschechien genannt. Am Fuße des Felsens befinden sich die geringen Reste der einstigen Burg Milštejn (Mühlstein). Erhalten sind nur mehr einige Teile der Umfassungsmauern. Bemerkenswert ist das natürliche Felstor, welches den Felsen im zentralen Teil unterhöhlt. Bekannt ist der Felsen auch als Klettergipfel.
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Heistersteine

Gabriela vom Mühlenblog war im Wald spazieren und hat diese uralten Steinzeugen mitgebracht.
Herzlichen steinreichen Dank nach Mecklenburg-Vorpommern 🙂

Heistersteine
Foto © Gabriela

Auf einer Informationstafel (super, dass Gabriela die auch fotografiert hat!) kann man das erfahren:
Heistersteine – Großsteingrab – Jungsteinzeit (um 3000 v.Chr.)
In einem runden Erdhügel von etwa 20 m Durchmesser liegen die Reste einer steinernen Grabkammer. Je zwei Wandsteine trugen einen Deckstein. Dieser Typ wird als erweiterter Dolmen bezeichnet und bot Raum für die Bestattung mehrerer Menschen.
In früheren Zeiten konnten sich die Menschen nicht vorstellen, dass die Großsteingräber von ihresgleichen errichtet worden waren. Statt dessen nahm man an, dass Riesen die Gräber erbaut hätten und bezeichnete sie deshalb auch als Hünengräber.
In der Jungsteinzeit wurden in vielen Teilen Europas solche Grabanlagen errichtet. Dazu mußten die oft tonnenschweren Steine zusammengetragen und aufgerichtet werden. Über der Kammer wurde ein Erdhügel aufgeschüttet.
In den Kammern wurden über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder die Knochen Verstorbener beigesetzt. Als Grabbeigaben dienten hauptsächlich Steingeräte und Tongefäße im Stil der Trichterbecherkultur, die in ganz Norddeutschland verbreitet war.