Archiv der Kategorie: baulich

Il cavatore – der Steinbrecher

… oder Pfingsten, der Pausenbrecher 😆

Unsere Toskanareise führte uns als erstes zum wohl bekanntesten weißen Marmor – nach Carrara.
Carrara
Foto © helga-ingo.de
Zu diesen weißen Flecken in den Bergen sind wir geradelt. Für den Besuch eines Marmorsteinbruches waren wir zu spät dran und das Wetter war zu unbeständig, um ihn für den nächsten Tag zu planen. So hatten wir wenigstens eine knackige Radltour und mehr oder weniger knackige Gesellschaft am Wegesrand. :mrgreen:
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Podhradí nad Dyjí

Mit dem Freistein wünsche ich Euch einen schönen Freitag :mrgreen:

Freistein an der Thaya
Postkarte aus Wikipedia: Ansicht der Ruine Freistein

Podhradí nad Dyjí (tschechisch bis 1949: Frajštejn bzw Frejštejn, deutsch Freistein) ist eine Gemeinde im Okres Znojmo (Bezirk Znaim) in Tschechien. Sie liegt in Südmähren zwischen Drosendorf und Bítov (Vöttau) an der Einmündung des Křeslický potok (Größingbach) in die Thaya, nahe der Grenze zu Österreich.
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Brückenmännchen (Bonn)

Mit dem Brückenmännchen wünsche ich Euch einen fröhlichen Rosenmontag :mrgreen:

Brückenmännchen (Bonn)
Foto aus Wikipedia, Urheber: Raimond Spekking

Das Bonner Brückenmännchen (bönnsch: Bröckemännche) ist eine Steinskulptur, die im Jahr 1898 beim Bau der ersten Bonner Rheinbrücke am rechten Turm des Beueler Strompfeilers, direkt über dem Fußgängerdurchlass, befestigt wurde und ihren Hintern zur Beueler Seite streckte. Hintergrund war, dass die Brücke ausschließlich von Bonnern finanziert wurde, weil sich die Bewohner der „schäl Sick“ nicht an den Kosten beteiligen wollten.
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