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Steinkorallen

Steinkorallen

Steinkorallen (Scleractinia, früher Madreporaria) sind Tiere, die den Hauptanteil an der Entstehung der Korallenriffe haben, der artenreichsten marinen Lebensräume auf der Erde. Die meist winzigen, sessilen Tiere haben die Fähigkeit, an ihrer Basis Kalk abzuscheiden und bilden so Riffe und im Laufe der Jahrtausende gewaltige Riffstrukturen. Viele Inseln, z.B. die Bahamas und die Bermudas im Atlantik, die Malediven im Indischen Ozean oder Tuvalu und Kiribati im Pazifik sind durch das allmähliche Wachstum von Steinkorallen gebildet worden. Bei der Kalkbildung hilft den meisten Steinkorallen eine Symbiose mit Zooxanthellen, kleinen, einzelligen Algen aus der Gruppe der Dinoflagellaten, die auch für die Ernährung der Korallen wichtig sind.

Alle Steinkorallen leben im Meer, die meisten in den Tropen. Sie sind sehr einfach gebaute Tiere und gehören, wie Quallen, zu den Nesseltieren (Cnidaria) und darin zu den Sechsstrahligen Blumentieren (Zoantharia/Hexacorallia). Ihre nächsten Verwandten sind die Seeanemonen (Actiniaria) und andere, weniger bekannte Gruppen. Mit den nicht riffbildenden Weichkorallen (Alcyonacea) sind sie nur entfernt, mit den ebenfalls riffbildenden Feuerkorallen (Milleporidae) nur sehr entfernt verwandt.

Der Artikel bei Wikipedia ist sehr interessant und deshalb auch sehr lang!

  • Quelle: Wikipedia
  • Schilfsandstein

    Schilfsandstein

    Über diesen Stein bin ich in einem Kommentar von Helmut gestolpert und habe ihn gerne aufgehoben 😉
    Ein herzlicher Gruss in den Kraichgau!

    Der Name Schilfsandstein rührt von den Abdrücken fossiler Pflanzenreste (Schachtelhalme und Farne) im Gestein, die früher irrtümlich als Schilfhalme angesprochen wurden. Weiterlesen

    Stoaner Zwerg

    Stoaner Zwerg - Prost!

    Zu trocken hier? Dem kann abgeholfen werden – greift zu!

    Stoaner Zwerg - Prost!

    Stoaner Export Zwerg
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    Erhältlich in allen Getränkeabholmärkten im Chiemgau und in allen Gaststätten, die Steiner Biere führen.
    Brauart untergärig
    Geschmackstyp zartes Hopfenaroma, hohe Bekömmlichkeit, spritzig und frisch
    Stammwürzegehalt11,8%
    Farbe hell, golden
    Alkoholgehalt 4,8 % Vol.
    Trinktemperatur 7° C
    Steiner Pils steht für ein eigenständiges Lebensgefühl.

  • Quelle: Schlossbrauerei Stein – www.steiner-bier.de
    Herzlichen Dank für die Überlassung von Bild und Text
  • Rudolfstein

    Rudolfstein
    typische Felsformation am Rudolfstein

    Schon vor einiger Zeit hat mir Eva Steine aus dem Fichtelgebirge zugeworfen.
    Hier ist endlich einer davon – gute Dinge brauchen einfach ein bißchen länger.
    Herzlichen Dank und liebe Grüße ins Frankenland!

    Der Rudolfstein ist ein bewaldeter Berg im nordöstlichen Schneebergmassiv des Fichtelgebirges, südlich von Weißenstadt. Er liegt am Höhenweg auf 866 m ü. NN. Im Gipfelbereich findet man mehrere eigenartig geschichtete Felsburgen, die ein geschütztes Naturdenkmal sind. Auf den höchsten Felsturm führt seit 1890 eine Treppe. Auf dem Gipfel hat man eine schöne Aussicht auf den Weißenstädter See.

    Im Jahr 857 soll Pfalzgraf Rudolf im Nordgau, von dem dann der Berg seinen Namen erhielt, die erste Befestigungsanlage errichtet haben, was urkundlich nicht nachweisbar ist. Am Nordhang fand einstmals reger Zinnabbau statt.

    Die erste urkundliche Erwähnung einer Burg, eines Schlosses Rudolfstein stammt aus dem Jahr 1317, als Graf Berthold von Henneberg das Schloss mit den dazugehörigen Orten einschließlich Weißenkirchens (=Weißenstadt) als Reichslehen erhielt. Dieser belehnte die Brüder Heinrich, Friedrich, Arnold, Eberhard und Haymann von Hirschberg mit den Gütern. Die Hirschberger ließen sich zu Übergriffen auf die benachbarten Gebiete des Klosters Waldsassen hinreißen, daraufhin soll die Erstürmung und Zerstörung des Schlosses erfolgt sein. Am 22. Januar 1333 bekundeten die Hirschberger, dass sie ihre Güter zurückerhalten hatten und Amtleute von Rudolfstein und Weißenstadt waren. 1347 erwarben die Burggrafen von Nürnberg den Rudolfstein und die zugehörigen Güter. Wann die Burg tatsächlich zerstört wurde, ist nicht eindeutig nachzuweisen, nach 1485 wird sie nicht mehr in den Akten erwähnt. Im Spanischen Erbfolgekrieg 1703, als der Markgraf von Bayreuth mit dem Kaiser gegen Bayern zog, wurde auf dem Rudolfstein eine Wache mit Lärmfeuer eingerichtet Der Rudolfstein ist im Frühjahr und Herbst wegen seines Laubholzbestandes ein beliebtes Wanderziel. Ausgangsorte für Wanderungen sind Weißenstadt (Höhenweg) oder die Ortsteile Meierhof oder Schönlind (Blaupunktweg).

  • Quelle: Wikipedia
  • Steindruck

    Steindruck - Lithographie
    Fotos aus Wikipedia, Urheber: Chris 73
    Spiegelbildliche Steinplatte und seitenrichtiger Abdruck einer Karte von München

    Als Lithografie bzw. Lithographie (v. altgriech.: λίθος lithos, „Stein“ und γράφειν graphein, „schreiben“) werden bezeichnet:
    – die Steinzeichnung als künstlerisches Ausgangsprodukt zur Vervielfältigung mittels Steindruckverfahrens (dieses gehört zu den Flachdruck-Verfahren)
    – der Steindruck als das Ergebnis dieser Vervielfältigung
    – das handwerkliche oder maschinelle Steindruckverfahren an sich; in der Kurzform wird dieses ebenfalls als Steindruck bezeichnet
    Ein Lithograf ist eine Person, die als Steinzeichner (künstlerischer Part) oder Steindrucker (handwerklicher Part) an der Herstellung von Lithografien beteiligt ist oder beide Parts übernimmt.
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