Archiv des Autors: Helga

Zinnstein

Zinnstein

Kassiterit (Zinnstein, Nadelzinn(erz), Holzzinn, Visiergraupen) ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Oxide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall:Sauerstoff = 1:2. Es kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung SnO2 und entwickelt meist kurze bis lange, prismatische, nadelförmige oder bipyramidale Kristalle, aber auch körnige bis massige Aggregate in braunschwarzer, grauer, gelbbrauner, grüner oder roter Farbe. Auch farblose Kristalle sind bekannt. Durchscheinende Kristalle zeigen schwachen Dichroismus in gelb und rotbraun. Weiterlesen

Cenote

Kalksteinloch

Ein Cenote (Spanisch; Mayathan ts’ono’ot, in Ortsnamen meist dzonot) ist ein schachtartiges Kalksteinloch, das durch den Einsturz einer Höhle entstanden und mit Süßwasser gefüllt ist. Der Begriff stammt von den Maya der mexikanischen Halbinsel Yucatán, wo es mehr als 3000 Cenoten gibt. Sie besitzen im Durchschnitt eine Tiefe von etwa 20 Metern, vereinzelt auch von einigen 100 Metern. Weiterlesen

Totenstein

Mitten aus dem Erzgebirge kommt dieser Stein geflogen;
gut gezielt, Brigitte 🙂 Herzlichen Dank!

Totenstein

Die Sage um den Totenstein

Vor Zeiten herrschte auf Schwarzenbergs Totenstein ein Lindwurm.

Totenstein

Vor dem fürchteten sich die Leute in Stadt und Umgebung. Ein daherreitender Ritter namens Georg erklärte sich bereit, die Bürger von dieser Plage zu befreien und den Kampf mit dem Lindwurm aufzunehmen. Bei Morgengrauen ritt er hinauf auf die Höhe und lauerte dem Wurm vor seiner Höhle auf.

Totenstein

Als sein Gegner feuerspeiend mit aufgerissenem Rachen aus seiner Höhle kam, stieß Georg ihm sein Schwert in den Feuerschlund. Der tödlich getroffene Wurm stürzte ihm entgegen, um Reiter und Pferd zu erschlagen. Der Ritter gab seinem Pferd die Sporen.
Er setzte über den Felsrand hinab in die Tiefe, bis hinan ans rauschende Schwarzwasser. Dort fanden die Bürger sie zerschmettert liegen. Sie bargen die Toten und setzten sie am Fuße des Felsens bei.

Totenstein

Fotos: ©www.blechi-b.de

Wettstein-Weg

Botanischer Garten München
Diesen Weg haben wir am Samstag in angenehmer Gesellschaft gekreuzt. Danke für den unterhaltsamen Nachmittag!

Der Botanische Garten München-Nymphenburg, auch Neuer Botanischer Garten, schließt an den Nymphenburger Park nach Norden an und ist mit einer Fläche von 22 ha und über 400.000 Besuchern im Jahr einer der größeren Botanischen Gärten Deutschlands. Er gehört heute zu den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns.

Botanischer Garten München
Musikant aus der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg

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Karlu Karlu

Karlu Karlu

Karlu Karlu auch bekannt als Karlwekarlwe oder Devil’s Marbles (Murmeln des Teufels) ist eine heilige Stätte der Aborigines (genauer der Kaytetye, der Warumungu, der Anmatyerr und der Alyawarr) in der australischen Wüste. Sie liegt etwa 100 Kilometer südlich des Ortes Tennant Creek im Northern Territory in Zentralaustralien (Red Centre). Die Stätte umfasst einige tausend runde Granitfelsen. Weiterlesen